Minimalismus

Von Ben Spura am 10.03.2019 16:16:21+02:00
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Minimalismus…

Wie komme ich zu diesem Thema?

Wer bin ich?

Also als erstes muss ich sagen, dass dieses Leben im Überfluss allgegenwärtig in unserer Gesellschaft ist.

Niemand möchte minimalistisch leben, weil natürlich alle den Standard bzw. Lebensstil gewohnt sind, den sie dauerhaft behalten wollen oder den andere ihnen vorleben.

Diese Gewohnheiten, all die Selbstverständlichkeiten in den Supermarkt zu gehen und sich die Lebensmittel zu kaufen auf die man gerade Lust hat, in Kleidungsgeschäfte, weil man denkt mein Schuhe sind zu alt oder meine Jacke gefällt mir nicht mehr.

Ich selbst habe heute noch 2 Paar Schuhe, die ich trage bis sie nicht mehr zu tragen sind. Demnach lege ich auch keinen Wert auf gesellschaftliche Ideale oder Markenkriege. Lange hatte ich nicht die Möglichkeiten sämtliche Dinge zu kaufen und Unmengen Geld auszugeben für Dinge, die nicht von Nöten sind, weshalb ich es heute auch nicht tue.

Von vor ein paar Jahren, als ich noch in der achten Klasse war und wir nicht die finanziellen Mittel hatten, bin ich es eben gewohnt mit weniger klarzukommen und an der einen oder anderen Ecke auf Nichtigkeiten zu verzichten und sparsam zu sein.

Selbstverständlich hat jeder ( ich inbegriffen ) irgendein Laster, seien es Zigaretten, Handy’s, Mode o.Ä. Aber es kann keinem Schaden es zu minimieren, sodass nicht schon Mitte des Monats ein Loch in der Geldbörse oder vieleicht im Kühlschrank ist.

Deswegen lass auch mal etwas aussenvor und legt euer Geld zurück, denn wer weiß schon was morgen im Schaufenster steht?

Ben Spura, Klasse 9b

Ludwigsgymnasium Köthen

 

Wir leben Nachhaltigkeit! die Klasse 9b des Ludwigsgymnasiums Köthen

Von S.Westphal am 10.03.2019 11:06:33+02:00
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Friede, Freude, Eierkuchen, ohne Ei und Milch!

Von A.Renker am 09.03.2019 19:25:42+02:00
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Eine Woche ohne Fleisch und Fisch leben, das erscheint für einen Großteil der deutschen Bevölkerung wohl unmöglich. Aber wie sollen dann erst 7 Tage komplett ohne tierische Lebensmittel aussehen, wenn vegetarisch schon nicht machbar ist? Ich, Alina Renker, Schülerin der 9. Klasse am Ludwigsgymnasium in Köthen, habe den Versuch gewagt und mich eine ganze Woche lang vegan ernährt. Logischer Weise ist der Anfang kein Zuckerschlecken für einen Normalernährer wie mich gewesen. Dabei ist besonders der Start in den Tag nicht einfach, denn der morgentliche Kakao muss weg gelassen werden. Natürlich kann man Kakaopulver in pflanzlicher Milch lösen, das ist allerdigs nur eine Option, wenn man mit einem mehligen Geschmack klar kommt. Als leidenschaftlicher Kakaotrinker ist das ein harter Schlag für mich, und es sollte nicht bei nur einem bleiben. Das Müsli, ungesüßt, also im Prinzip nur Weizen, schwimmt wie aufgepuffte Reiskörnchen in fast geschmackloser Hafermilch, die mit fast geschmacklos noch mehr Geschmack hat als Mandelmilch. Eine Zartbittercreme soll einen Nutellaersatz darstellen, welcher nicht mal schlecht gelungen ist, ja sogar sehr lecker, doch am dritten Morgen bin ich auf die Idee gekomme, mal auf die Zutatenliste zu schauen. Mein Blick fällt sofort auf eine kleine Wortgruppe in der unteren Ecke:,,Kann Spuren von Milch enthalten“, gleich daneben allerdings das grün eingeramte Wort ,,Vegan“. Wie solch zwei widersprüchliche Aussagen auf ein und demselben Produkt stehen können, wird für die gemeine Bevölkerung wohl so ein großes Rätsel bleiben, wie was eher gekommen ist: das Huhn oder das Ei, für Veganer wahrscheinlich das Huhn. Tatsächlich gibt es mehr warme als kalte Speisen, die vegan sind, wenn man dabei nicht von rohem Obst und Gemüse ausgeht. Sogar vegane Nuggets kann man im Kühlregal finden. Vegane Gerichte hören sich zu meist sehr skuril an und man möchte kaum glauben, dass diese Gerichte tatsächlich sogar sehr gut schmecken und man nicht am liebsten noch eine Kelle Milch dran hauen möchte, Fleisch anbraten will oder das goße Verlangen hat, Käse drüber zu streuen, auch wenn dieses bei Nudelgerichten schon sehr stark ist. Ja, Nudelgerichte kann man als Veganer essen und es ist nicht notwendig, eine teure und neumodische Hipster-Nudelvariante zu kaufen, denn es ist reine Geldmacherei von Unternehmern auf schlichte Hartweizennudeln ,,Vegan“ zu schreiben. In diesen Nudeln ist kein Ei drin und keine Milch, wie einige Menschen zu wissen meinen. Nicht nur für Nudelliebhaber, aber auch für Keksjunkees soll diese Woche nicht gerade schlecht sein, denn mit veganen Keksen kann man sich in den 7. Himmel essen. Diese ganze Woche hat mir zwar sehr gefallen, da man einen total neuen Eindruck in eine völlig andere Lebensweise erhällt, einige der Gerichte werde ich bestimmt auch in Zukunft noch essen, aber ich bin sehr froh gewesen, als es wieder vorbei gewesen ist und der Kakao wieder raus geholt werden kann. Der Supermarkt leistet auch ein sehr gutes Timing, denn am Ende der Woche ist pünktlich der alt bewehrte Gucci-Kakao, so wie ich den teuersten Kakao im Kühlregal nenne, im Angebot.

Alina Renker, 9c, Ludwigsgymnasium Köthen

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Biberprobleme in Wulfen

Von hennri_max am 09.03.2019 19:14:52+02:00
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  1. Interview mit Tino Cosel

 

Seit wann haben Sie dieses Problem mit den Bibern schon?

T.C.: Ich habe diese Schwierigkeiten nun seit ca. 2 Jahren.

Welche Schwierigkeiten gibt es?

T.C.: Die höhen Wasserstände lassen die Äcker und Gräben vernässen. Die feuchten Äcker können nicht bewirtschaftet werden, bzw. stehen unter Wasser.

Sind noch andere durch den Biber eingeschränkt, oder sind Sie der Einzige?

T.C.: Ich bin zwar nicht der Einzige, aber bei den anderen Bauern ist das Problem nicht so stark.

Ist der Biber bei Ihnen in der Gegend  ein großes Problem?

T.C.: Relativ… durch höheren die Wasserstände rutschen die Entwässerungsgräben ab. Bei anderen Landwirten sind die Äcker an den Gräben auch teilweise bereits beschädigt.

Gab es früher ähnliche Probleme?

T.C.: Ja, das Wasser stand immer mal höher, aber noch nie so extrem.

Wie sind sie anfangs mit der Situation umgegangen?

T.C.: Ich habe überlegt, was man dagegen machen kann und mich mit anderen Betroffenen beraten und vorerst abgewartet.

Hatten sie wegen des Bibers auch Vorteile?

T.C.: Ja, während der Trockenzeit im letzten Jahr hatte ich gutes saftiges Gras stehen.

Was ist ihre abschließende Meinung zum Biber-Thema?

T.C.: Es muss dringend ein Lösung her mit der alle einverstanden sind und keiner benachteiligt wird.

Eigene Meinung

Wir verstehen die Lage des Bauern sehr gut und bedauern die Situation seh, da ein Teil von uns auch damit etwas zu tun hat. Wir sind aber auch der Meinung, dass der Naturschutz und die natürliche Gestaltung von Landschaften wichtig sind. Das ist für die Artenvielfalt in der Natur von großer Bedeutung. Schließlich wurden frühere Überschwemmungsgebiete und Auen für die Landwirtschaft trocken gelegt und der Biber vertrieben. Wir hoffen, dass schnell eine Lösung gefunden wird.

Robert Schmidt, Florian Knopf, 9B, Ludwigsgymnasium Köthen

Das Leben eines Flexitariers

Von Pascal Kambach am 09.03.2019 14:41:39+02:00
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INTERVIEW mit der Flexitarierin Sabine R.*

von Pascal Kambach

Wir führten in der Schule ein Projekt zu den unterschiedlichen Ernährungsformen durch. Dabei fiel der Begriff Flexitarier. Flexitarier essen nur selten, nur ausgewähltes oder nur wenig Fleisch. Warum entscheidet sich ein Mensch für diese Ernährungsform? Was isst man überhaupt? Wie konnte ich das am besten herausfinden? Natürlich durch ein Interview mit einer Flexitarierin. Dazu habe ich der Flexitarierin Sabine R. ein paar Fragen gestellt.

Warum ernähren Sie sich als Flexitarier?

Ich finde die in Deutschland übliche Massentierhaltung nicht gut und habe daher meinen Konsum von Fleisch und Wurst stark reduziert.

Wie kamen Sie darauf, sich so zu ernähren?

Ich habe zu Weihnachten mal viel Fleisch gegessen und nicht vertragen. Danach habe ich mich ein paar Wochen mit veganer Ernährung beschäftigt. Das war aber sehr anstrengend und ich wurde nicht so richtig satt, sodass ich mich dann für die Variante „Flexitarier“ entschied.

Was dürfen Flexitarier essen?

Im Grunde darf jeder alles essen. Flexitarier reduzieren aber freiwillig deutlich ihren Fleisch- und Wurstkonsum. Neben Gemüse, Obst, Brot, Kartoffeln etc. esse ich auch Käse, Eier und Fisch. Gelegentlich esse ich auch mal ein Stück Fleisch, z.B. Wild, Bio-Fleisch bzw. wenn ich weiß wo es herkommt (ca. alle paar Monate zu bestimmten Anlässen).

Wie lange ernähren Sie sich schon so?

Ich ernähre mich schon seit ca. 4 Jahren so.

Mit welchem Alter haben Sie damit angefangen?

Im Alter von 25 Jahren.

Haben Sie Mangelerscheinungen?

Nein, habe ich nicht. Ich esse ausgewogen und achte auf eiweißreiche Ernährung (pflanzliche Eiweiße bzw. Bio-Milchprodukte).

Fühlen Sie sich gesund?

Ja, ich fühle mich sehr gut und gesund. *Name geäandert

Pascal Kambach, 9c, Ludwigsgymnasium Köthen

Plastikfrei einkaufen – ist das machbar?

Von Hanna am 09.03.2019 14:22:09+02:00
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Bei einem Besuch im Supermarkt findet man oft das Verpackungsmaterial Plastik. Egal ob Paprikas, Müsli oder Käse, vieles ist schon in Plastik eingeschweißt oder die Verbraucher selbst packen ihren einzelnen Apfel in eine Tüte aus Plastik. An das große Problem unserer Wegwerfgesellschaft und deren Folgen denkt dabei oft niemand. Doch geht das überhaupt, in einem herkömmlichen Supermarkt plastikfrei einkaufen? Ich wagte das Experiment und begab mich in den nächstgrößeren Einkaufsmarkt unserer Kleinstadt.
Los ging es in der Obst- und Gemüseabteilung. Dort gab es viele Produkte unverpackt und man konnte entscheiden, ob man sie in wiederverwendbare Netze, welche neuerdings auch im Markt zu einem geringen Preis verkauft wurden, oder kostenlose Plastiktüten packen mochte. Ich entschied mich natürlich für die Netze und befüllte sie mit losem Obst und Gemüse, wie Äpfeln oder Pilzen. Anderes besaß auch eine eigene „Schutzhülle“ und konnte einfach so in den Korb gepackt werden. Also kam ich in diesem Bereich sehr gut ohne Plastik aus. In der Abteilung für Müsli, Backzutaten und ähnlichem sah dies schon schwieriger aus: Beim Müsli gab es nur in Plastik verpackte Produkte und beim Backen besaßen nur vereinzelte Basiszutaten Papiertüten. Bei Gewürzen und Kräutern war die Situation ähnlich. Als nächstes widmete ich mich den Milchprodukten und stellte fest, dass Milch und Joghurt auch im Glas zu finden waren, Käse konnte an der Bedientheke in mitgebrachte Dosen geholt werden. Doch leider war die Verkäuferin der Meinung, sie müsse zwischen die einzelnen Scheiben Plastikfolien legen  . Hingegen gab es Butter und Frischkäse nur eingepackt. Im Bereich von Nudeln und Reis habe ich leider auch nichts vollständig plastikfrei Verpacktes gefunden: Nudeln hätte man zwar in einem Karton mit kleinem Sichtfenster aus Plastik kaufen können, aber für den Reis fand sich nichts. Den vorletzten Punkt meiner Liste konnte ich schnell abhaken: Getränke gab es auch in Glasflaschen zu kaufen. Zum Schluss musste ich nur noch Brot einkaufen und konnte mir hier wieder mit den Netzen helfen.
Insgesamt stelle ich fest, dass es zwar nicht alle Produkte plastikfrei zu kaufen gibt, aber darauf zu achten ist gar nicht so schwer und so kann man mit kleinen Dingen das Plastikproblem ein wenig vermindern. Also, vielleicht ist dies ja für Sie ein Anreiz beim nächsten Einkauf mehr auf Mehrwegverpackungen zu achten und Obst- und Gemüse unverpackt zu kaufen. Viel Glück!

Hanna Conrad, Klasse 9B, Ludwigsgymnasium Köthen

Vegane Ernährung – Trend oder Gesund? Selbstversuch

Von leareissig am 09.03.2019 11:17:21+02:00
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Vegan

Trend oder Gesund?

Gesunde Ernährung – dies war das Thema für was sich meine Klasse im Rahmen des Klasse 2.0 Projektes entschieden hat. Ich habe mich dazu entschlossen für eine Woche komplett auf tierische Nahrung zu verzichten und mich dementsprechend nur pflanzlich zu ernähren. Also vegan.

Dies gestaltete sich aber bereits beim einkaufen schwierig, da das Angebot in den führenden Supermärkten in Köthen nicht überragend war und man schon aufpassen musste, ob wirklich alles vegan ist. Denn auf einigen Produkten stand „Vegan“ drauf, hat man jedoch hinten auf die Zutatenangaben geschaut, stand dort öfter, dass es Spuren von Milch enthalten kann – und das ist ja nicht erlaubt bei einer veganen Ernährung. Festgestellt habe ich dennoch, dass schon einige Alternativen wie z.B. Soja oder Tofu gibt.

Die ersten 2 Tage waren zwar ungewohnt aber mir hat noch nichts gefehlt. Da ich eh nicht so oft Fleisch esse, haben mir die fleischhaltigen Sachen in der gesamten Woche kaum gefehlt. Jedoch die milchhaltigen – ich esse sehr gerne Käse und vor allem Frischkäse zum Frühstück und Abendbrot. Für den Käse hatte ich eine vegane Alternative gefunden, welche sehr gut geschmeckt hat. Auf meinen Frischkäse musste ich leider verzichten und bin auf einen Paprika-Bohne Aufstrich umgestiegen. In der Schule habe ich zu Mittag meistens noch die Reste meines Frühstückes gegessen oder hatte mir einen Salat zu Hause vorbereitet. Warm habe ich dann entweder nach der Schule oder zum Abendessen gekocht. Von veganen Nuggets mit Kartoffelecken bis zu Spaghetti mit Sojabolognese war alles dabei. Durch die ganzen Fleischalternativen ist mir der Verzicht eigentlich gar nicht bewusst aufgefallen.

Am Anfang fühlte ich mich frisch und top fit. Jedoch ist mir im Verlauf der Woche aufgefallen, dass meinen Körper die tierischen Produkte fehlen. Da ist mir auch zum ersten Mal aufgefallen, dass mir Produkte wie Nutella oder Frischkäse wirklich fehlen. Dennoch habe ich das Experiment durchgezogen und würde es auf eine kürzere Zeit auch wieder machen. Ich bewundere jeden, der dies durchgehend und konsequent durchzieht. Für mich persönlich wäre dieser Ernährungsstil aber auf Dauer nichts.

 

Lea Reißig, 9C, Ludwigsgymnasium Köthen

Was passiert nach meinem Schulabschluss?

Von wir zwei am 08.03.2019 22:44:52+02:00
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Diese Frage, stellen sich viele Schüler während ihrer intensivsten Schuljahre. Bei der Suche nach der Antwort auf diese Frage setzen sich die Meisten schon am Anfang zu sehr unter Druck. Dabei kennen sie gar nicht alle Möglichkeiten, die ihnen zur Verfügung stehen. Als gute Informationsquelle diente die Berufsmesse im Köthener Ludwigsgymnasium, welche am 7. Februar 2019 stattfand.

Studium

Die bekannteste Studienform, ist die „Normale“, in der man in den ersten Semestern in seinen Vorlesungen sitzt und das Theoretische erlernt. Der zweite Semesterteil ist dann der praktische Teil, in dem du die verschiedensten Fachrichtungen hautnah miterlebst und teilweise auch ausübst.

Eine weitere Form ist das Dualstudium, in dem man Studium und Ausbildung gleichzeitig absolviert. Hierbei sollte man sich aber im Klaren sein, dass dies nicht in jeder Fachrichtung möglich ist.

Außerdem gibt es auch die Möglichkeit, von zu Hause aus zu studieren. Dies nennt man Fernstudium. Bei dieser Studienart nimmt man an keinen Hochschulaktivitäten und Vorlesungen aktiv teil. Solch ein Studium wird meist nebenberuflich oder online erarbeitet.

Man kann sich für ein Studium an einer Universität oder an einer Hochschule einschreiben. Der Unterschied besteht laut Jil Schwarze und Tamina Brinkmann (Studentinnen der Hochschule Anhalt) darin, dass das Studium an einer Hochschule eher angewandt ist, während es an einer Uni theoretischer abläuft. Der Unterricht an einer Hochschule wird meist in Gruppen von rund 50 Personen eingeteilt und man bekommt einen festen Stundenplan vorgegeben. An einer Uni ist die Personenanzahl in einer Gruppe zwar variabel, geht aber meist in einen dreistelligen Bereich. Außerdem muss man sich dort seine Module selber zusammenstellen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch noch, dass man seinen Doktorabschluss nur in Kooperation mit einer Uni machen kann.

Und ohne Abi?

Wenn man sich dazu entscheidet, sein Berufsleben ohne Abitur anzutreten, dann hat man ebenso gute Chancen.

Die wohl bekannteste Form ist die Ausbildung. Dabei bewirbt man sich in einem Betrieb und geht dann dort in die Lehre. Nebenbei muss man aber auch eine geeignete Berufsschule besuchen.

Ebenfalls sehr beliebt, ist das Auslandsjahr, bei dem viele verschiedene Programme angeboten werden, wie z.B. Work and Travel oder Au Pair. Work and Travel beschreibt das Reisen durch sein Wunschland und dem ausüben eines Aushilfejobs. Als Au Pair ist die Möglichkeit, Länder zu entdecken, ebenfalls gegeben. Jedoch hat man hier einen festen Wohnsitz in einer Gastfamilie und die Anstellung meist als Kinderbetreuer.

 

Leda und Maria

Ludwigsgymnasium Köthen, 9A

Vegetarisches Experiment

Von jann_krn am 08.03.2019 22:42:25+02:00
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Kannst du noch ohne Fleisch aus? Jann Körner aus der Klasse 9c von Ludwigsgymnasium hat eine Woche ohne Fleisch gelebt und das Ergebnis ist erstaunlich.
Montag früh beim Frühstück, die ganze Familie ist Wurst, wie Salami zum Beispiel. Bis auf eine Person die ab jetzt eine Woche lang auf Fleisch verzichtet. Anfangs vermisst Jann das Fleisch, vorallem auch, weil seine Mitmenschen Fleisch konsumieren und weil es ja eigentlich eine Gewohnheit ist ein Brötchen mit Salami zum Frühstück zu essen. Dennoch setzt sich Jann durch und übersteht den Start. Durch leckere vegetarische Gerichte zum Mittag, oftmals mit Nudeln und Gemüse, wird die Versuchung Fleisch zu essen abgehalten.  Nebenwirkungen hat er auch nicht gespürt, da seinen Eisengehalt mit Hilfe von eisenhaltigen Saft im normalen Bereich blieb. Abschließend zum  Ende der Woche sagt er: „Nach einer Woche merkt man das einem das Fleisch gar nicht so sehr Fehlt. Trotzdem ist man froh, wenn man sein Salamibrötchen essen darf.“ 

 

Jann Körner 9c

Ludwigsgymnasium Köthen

 

Klasse 2.0 – Was ist die richtige Ernährung?

Von P.Garski am 08.03.2019 22:08:17+02:00
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Im Rahmen des Projektes mit der Mitteldeutschen Zeitung haben wir eine Woche lang unseren Fleischkonsum beobachtet. Schließlich fragten wir uns, ob unser Fleischkonsum gesund ist?

Unsere Namen sind Phil Garski (15) und Paul U. (15) und beide Schüler in der 9.Klasse des Ludwigsgymnasium Köthen. Phil hat in einer Woche 5,1 kg zu sich genommen und Paul 3,4 kg. Das macht ungefähr 0,7 kg pro Tag und 0,5 kg pro Tag. Nun zu unserer Frage, ob Fleischkonsum gesund ist? In Fleisch ist hochwertiges Eiweiß, Eisen, sowie B-Vitamine und Mineralien. Außerdem sind die für Jugendliche besonders wichtig, da diese mit für den Wachstum verantwortlich sind.

Schlussendlich können wir sagen, dass solange wir nicht jeden Tag Fleisch essen, unser Fleischkonsum für unser Alter in Ordnung ist.

Phil Garski, Paul U., 9. Klasse, Ludwigsgymnasium Köthen