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Pizza geht nach Sangerhausen

Von Lutz Würbach am 24.06.2019 16:25:10+02:00
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Henrik Schiffner (vorne links) und Franz Deutschmann (rechts) in ihrer Klasse 8a.                

Foto: Maik Schumann

 

Während anderenorts jeden Freitag junge Menschen für den Klimaschutz demonstrieren, haben Henrik Schiffner und Franz Deutschmann gewissermaßen mit der Feder gekämpft. Während des Projektes Klasse 2.0 schrieben die beiden Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Sangerhausen einen Text, der sich kritisch mit dem Waldsterben im Harz auseinandersetzt. Wenn nichts getan werde, gebe es bald keine Fichten mehr, heißt es zum Beispiel. Ein wichtiges Thema, das inzwischen die Politik im Land beshäftigt und es am 24. Juni 2019 auf die erste Seite der Mitteldeutschen Zeitung geschafft hat. Wie die beiden Schüler zum Wald-Thema gekommen sind? Ganz einfach, Henriks Vater ist Förster.

Die Jury, die die Texte des Klasse-Projektes bewertet, hielt den Wald-Artikel für besonders gelungen: Gute recherchiert, flüssig geschrieben und durchaus streitbar. Ein Text, der zur Diskussion anregt. Über dieses Urteil haben sich nicht nur Henrik und Franz gefreut, sondern auch ihre Mitschüler. Denn mit dem Lob ist die Pizzalieferung für die ganze Klasse 8a verbunden.

Lutz würbach

KREISLIGA IN DER C JUGEND: JSG 1.FC SANGERHAUSEN/ ANHALT SANGERHAUSEN

Von Ben Blaettermann am 11.06.2019 19:36:25+02:00
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Wir (von der Klasse 8a: Lenny W., Ben B., Leonard S. vom GSG Sangerhausen) haben zum Thema den Kapitän der C- Jugend des JSG 1.FC Sangerhausen/ Anhalt Sangerhausen Connor Edeler interviewt:

Er ist zentraler Innenverteidiger und wie schon erwähnt Kapitän der Mannschaft. Wir haben ihn gefragt, wie er zum Fußball gekommen ist und was ihn damit verbindet. Seine Antwort war: „Mein Vater hat schon als Kind Fußball gespielt. Mit ca. 4 Jahren habe ich angefangen mit ihm ein bisschen zu bolzen und es für mich als Hobby entdeckt. Zeitnah erfolgte die Anmeldung beim 1.FC Sangerhausen.“

Daraufhin fragten wir nach der aktuellen Saison und bekamen folgende Antwort: „Sie läuft eigentlich ganz gut. Es gab bisher eine Enttäuschung gegen Rottleberode im Hinspiel (0:5) aber es gab auch eine Überraschung gegen den VFB Sanger-hausen (7:1). Er erzählte uns auch, dass die Erwartungen der Saison (4.-5. Platz) aktuell mit dem 4.Platz erfüllt sind. Außerdem erzählte er uns von der Formation welche 3-2-2-3 ist. Sie spielen etwas offensiver und setzen viel auf Angriff. „Es fühlt sich halt einfach gut an und man ist erleichtert“ bekamen wir als Antwort auf die Frage, wie e sich anfühlt zu gewinnen. Danach fragten wir, ob sie den schon mal eine Klatsche (hohe Niederlage) bekommen haben und wenn ja, was motiviert danach weiterzumachen. Darauf antwortete er mit „Ja, haben der wir. Und die Motivation danach besteht darin allen zu zeigen, dass es nur ein Ausrutscher war und man unter seiner eigentlichen Leistung gespielt hat.“ Gleich mit Bezug auf diese Frage wollten wir wissen, ob es den Strafen vom Trainer gibt, nach (zum Beispiel) einer Klatsche. Er erzählte uns, dass sie noch keine bekommen aber die B-Jugend, mit den sie manchmal trainieren, nach einem schlechten Spiel zum Beispiel mal ein paar harte Laufeinheiten machen müssen. Dann stellten wir ihm die Frage, ob er denn schonmal mit seiner Mannschaft im Abstiegskampf war oder sogar mal abgestiegen ist.

Er sagte uns, dass sie mal letzter in ihrer Staffel (ähnlich Liga) waren, jedoch nicht wirklich abgestiegen sind, sondern ihre Staffel nur dem Leistungsniveau angepasst wurde. Zu aller letzt fragten wir ihn, was er im Fußball noch erreichen möchte. Er meinte, er will kein Profi zumindest jetzt nicht mehr und spielt Fußball nur noch zum Spaß und als Hobby.

Dies war das Interview drei Schüler über den Fußball der JSG 1.FC Sangerhausen/ Anhalt Sangerhausen.

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Die Schwäche der Zukunft – E-Autos im Visier

Von Henrik Schiffner am 11.06.2019 19:21:45+02:00
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Sind E-Autos wirklich so umweltfreundlich und fortschrittlich wie jeder denkt? Wahrscheinlich kann sich nicht jeder Mensch ein E-Auto leisten, da sie sehr teuer sind. Am teuersten ist allerdings die Batterie, welche nach 1000 Akkuladungen gewechselt werden muss und dann entsorgt werden muss. Die Entsorgung ist nicht sehr umweltfreundlich, da sich in der Batterie unter anderem auch giftige Säuren befinden. Außerdem haben preiswerte E-Autos keine hohe Reichweite und die Ladung der Batterie kann bis zu 10 Stunden dauern. Dies bedeutet, dass lange Reisen nicht möglich sind. Die Reichweite beträgt zwischen 80 und 500 Kilometern. Die Autos mit einer Reichweite mit bis zu 500 Kilometern können bis zu 90.000€ kosten. Auch wenn sie bei der Fahrt kein Kohlenstoffdioxid ausstoßen ist der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, bei der Herstellung eines E-Autos, fast gleich groß, wie der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid eines normalen Autos, welches auf der Straße fährt. Aus einer schwedischen Studie lässt sich erschließen, dass bei jeder Kilowattstunde Speicherkapazität zwischen 150 und 200 Kilogramm Kohlenstoffdioxid ausgestoßen wird. Wenn die Batterie leer ist, gibt es auch nicht überall eine Ladestation. Außerdem dürfen bei einer Beschädigung nur bestimmte Mechaniker mit einer Schulung das Auto reparieren. Bei Unfällen gehen die Autos sehr schnell in Flammen auf. Wenn ein E-Auto in Flammen aufgeht, kann die Feuerwehr es nicht löschen, da auf den Leitungen bis zu 600 Volt liegen. Wenn man es dann löschen würde, würden die Löschkräfte einen Elektroschock bekommen. Das heißt das E-Auto muss dann ausbrennen. Das Ausbrennen dauer mehrere Tage und auch die Batterie brennt sehr lange nach. Bei Feuer ist die Rettung von Menschen sehr schwierig.

Fazit: E-Autos haben nicht nur Vorteile, sondern auch viele Nachteile, welche eventuell zu tragischen Ereignissen führen könnten.

von Cedric Pasch, Cedric Drews und Philip Dederer

Klasse 8a Geschwister Scholl Gymnasium

 

Quellen: https://www.energie-experten.ch ; https://www.autoscout24.de ; https://ecomento.de ; https://www.mein-elektroauto.com

 

 

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Zukunftspläne der Jugend von Heute

Von Dienemann am 03.06.2019 19:13:28+02:00
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Die Jugendlichen machen sich über ihr späteres Leben und über ihre Zukunft Gedanken. Nicht immer sind sie mit den Vorschlägen oder Anmerkungen ihrer Eltern oder Lehrer zufrieden. Sie haben ihren eigenen Kopf. Vor allem in der Pubertät wollen sie ihre eigene Meinung durchsetzen, wobei vielleicht wichtige Informationen in den Hintergrund geraten. Wir haben uns damit befasst, was Jugendliche so für Zukunftspläne haben und ob sie wissen, was sie später für einen Beruf ausüben wollen (Bild 1).

Dazu haben wir ein Interview mit der 22-jährigen Tina S., die zur Zeit die Rosenkönigin Sangerhausens ist, geführt. Neben ihrem „Hobby“ als Rosenkönigin, welches wie von ihr gesagt „sehr viel Zeit beansprucht“, sie es aber trotzdem „mit ganzem Herzen ausfüllt“, ist sie eine Krankenschwester, welche im 3-Schichtsystem in einer geschlossenen Psychatrie arbeitet. „Es ist ein körperlich und emotional anspruchsvoller Beruf. Empfehlung: Ja, weil der Arbeitsmarkt sehr viele Pflegende benötigt – das heißt: sichere berufliche Zukunkft mit vielen Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung“ sagte Tina S. , als wir sie fragten, ob sie ihren Job jüngeren Menschen empfehlen würde.

Für viele Jugendliche ist es schwierig sich für einen Beruf zu entscheiden oder überhaupt erst mal zu wissen, was man sein ganzes Leben lang noch machen möchte. Für Tina S. war es leicht, da sie es schon mit 15 Jahren wusste, was sie mal machen wird. „Menschen helfen zu können ist für mich eine der schönsten Aufgaben, die man eigentlich haben kann. Nur Miteinander ist Leben lebenswert. Wenn jeder Mensch einen anderen unterstützt, geht es jedem ein Stück besser und jeder fühlt sich angenommen.“, das waren die Worte von Tina S. zum Thema: Wie ist das Gefühl kranken Menschen helfen zu können?.

Natürlich gibt es Menschen, die sich ihren Beruf durch familiäre Gründe aussuchen und sie diese in ihrer frühen Kindheit schon etwas näher kennen gelernt haben, doch die meisten suchen sich einen Beruf der ihnen Spaß macht, ihnen Freude bereitet und wo man in der heutigen Zeit etwas Geld verdient.

Für viele Erwachsene geht die „Jugend von heute“ planlos durchs Leben. Viele erwachsene Menschen finden Jugendliche unfreundlich, weil sie vielleicht einmal nicht grüßen oder sie eingebildet sind, weil viele mit hoch erhobener Nase durch die Welt spazieren. Doch so sind nicht alle, auch in den Augen von Tina S. sind sie nicht so. Sie äußerte sich mit den Worten: „Die heutige Jugend erscheint mir sprunghafter, aber auch selbstbewusster. Ich sehe aber auch viel Potential in den Jugendlichen, da diese ihre Wünsche adäquat durchzusetzen wissen.“

 

 

von Levinia Iwan und Danielle Dienemann

Klasse 8a Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen

Vor der Wende gebaut, aber immernoch sehr beliebt.

Von Tim sander am 01.06.2019 13:23:46+02:00
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Foto: Tim Sander

Simson ist eine von Löb Simson und Moses Simson ehemalige Waffen- und Fahrzeugherstellermarke. Die Marke wurde im Jahre 1856 in Suhl gegründet , wurde jedoch erst durch die große Anzahl der etwa 6.000.000 hergestellten Kleinkrafträder in der DDR bekannt. In diesem Bericht geht es um die 9 produzierten Moped-Arten von Simson .

Alles begann im Jahre 1955. Damals begann die Mopedproduktion von Simson und es wurden bis 1957 etwa 152.000 ,,SR1“ Modelle gebaut . Sie war robust und hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 45km/h. Zum anspringen des Motors musste man wie bei einem Fahrrad ein Stück radfahren und somit konnte man das Moped gleichzeitig auch als Fahrrad verwenden. Als Nachfolgemodell wurden von 1957 bis 1964 etwa 900.000 ,,SR2“ Modelle gebaut. Die ,,SR2“ musste wieder , wie bei der ,,SR1“ , bei einem Fahrrad angefahren werden. Ende der 1960-er Jahre brachte Simson die ,,Vogelserie“ heraus. Hierzu gehören die Modelle ,,Spatz“, ,,Star“ , ,,Habicht“ , ,,Sperber“ und ,,Schwalbe“, die alle zwischen 1960 und 1975 gebaut wurden . Die Modelle ab der Vogelserie hatten alle einen Kickstarter. . Zudem wurden von 1971- April 1972 etwa 60.000 Modelle der ,,SL1“ gebaut.
Die nächste Serie wurde unter dem Namen ,,S50“ bekannt und es wurden etwa 580.000 Modelle von 1975 bis 1980 gebaut . Hierzu gehören die ,, S50 B “ , ,,S50 B1 “ , ,,S50 B2 “ und die ,,S50 N “ .
Von 1980 bis 1991 wurde die Simson ,,S51 “ gebaut. 5 verschiedene Ausführungen wurden gebaut .Die ,,S51N “ , die den Einstieg markierte , war die einfache Ausführung . Sie wurde ohne Blinklichtanlage gebaut. Weitere Varianten waren die ,, S51B “ ( Foto ) , Elektronik , Comfort und Enduro . Die Enduro wurde für den Einsatz im leichten Gelände konzipiert . Insgesamt wurden von der ,, S51 “ 1.600.000 Mopeds produziert.
Das letzte Moped der Marke Simson war die ,,S53“.
Nach der politischen Wende im Jahre 1989 versuchten mehrere Investoren , die Produktion im ehemaligen Standort Suhl weiterzuführen . Durch Fehler im Management scheiterten diese Versuche jedoch . Somit wurde die Produktion 2003 endgültig eingestellt.
Ingesamt produzierte Simson 9 unterschiedliche Modellreihen zwischen 1955 und den 1990-er Jahren , die auch heute bei jungen Menschen sehr beliebt sind.

Quellen:

,,DDR-Fahrzeuge von AWO bis Wartburg“ 2018; garant Verlag GmbH (kein Autor vom Buch angegeben)

https://de.wikipedia.org/wiki/Simson_(Unternehmen)

 

 

Klasse 8a, Geschwister Scholl Gymnasium Sangerhausen

 

Fitness im jungen Alter

Von S.J. am 29.05.2019 20:04:41+02:00
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Heutzutage fangen viele Jugendliche schon sehr früh an, ins Fitnessstudio zu gehen. Zu diesem Thema haben wir den 14- jährigen Jonas Günther interviewt. Er besucht die 8. Klasse des Gymnasiums in Sangerhausen und geht seit 10 Monaten ins Fitnessstudio.
Nebenbei ist er noch im Radball aktiv, wo er auch sehr viel Erfolg hat. Als Ziel hat er sich gesetzt, jeden einzelnen Muskel seines Körpers zu definieren.
Zusätzlich zum Fitnessstudio betreibt er zu Hause Kickboxen. Zum Trainieren hat er einen besonderen Trainingsplan, an welchen er sich immer hält. Mittwochs trainiert er Bizeps und Brust, Freitags Trizeps und Schultern und Sonntags Rücken und Bauch.
Auch seine Ernährung hat er umgestellt. Jonas ernährt sich gesünder, d.h. mehr Obst und Eiweiß und weniger Schokolade, womit er sehr zufrieden ist. Das Fitnessstudio finanziert er von seinem eigenen Geld.
Er nutzt einen bestimmten Schülervertrag, welcher günstiger ist, als ein normaler. Sein Sport nimmt aber auch viel Zeit in Anspruch, wodurch oft wenig Zeit für Freunde ist.
Doch es kommt ihm hauptsächlich auf den Spaß an.

 

Von Jonas Günther, Max Beck, Carla Thiele, Sarah Junge

Klasse 8a, Geschwister-Scholl Gymnasium

Klasse 2.0 – Mitmachen lohnt sich

Von ekayser am 29.05.2019 18:21:57+02:00
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von Sophia Gogolok, Seelandschule Nachterstedt

Unsere Klasse hat in den zwei Wochen vor Himmelfahrt am MZ-Projekt teilgenommen. Wir haben in dieser Zeit gelernt, wie eine Zeitung aufgebaut ist und uns selbst im Schreiben von Texten ausprobiert.

Zugegeben: Das Projekt war mit viel Arbeit verbunden. Aber: Es hat vielen aus der Klasse Spaß gemacht. So haben wir unsere Berichte im MZ-Blog veröffentlicht. Coole Themen konnten wir aus der Zeitung entnehmen und über eigene Themen, die uns interessierten schreiben. Am besten jedoch waren die Gruppenarbeiten, weil wir den anderen unsere Meinung erklären konnten. Unter dem Strich war das Projekt eine tolle Sache – es lohnt sich, dabei mitzumachen!

Tim Hase: Lehrer und Politiker zugleich

Von ekayser am 29.05.2019 18:00:38+02:00
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Nachterstedt. Am Dienstag, den 21. Mai 2019 haben die Schüler der 8. Klasse der Seelandschule in Nachterstedt, den Kommunalpolitiker Tim Hase (27, CDU) interviewt.

Tim Hase interessierte sich schon früh für die Politik. Er begann schon mit 13 Jahren sich Broschüren von führenden Fraktionen zuschicken zu lassen. Mit 16 trat er dann der CDU der Stadt Seeland bei. 2014, mit 22 wurde er in den Stadtrat der Stadt Seeland gewählt.

In seiner Freizeit leitet der 27-Jährige den Förderverein der Seelandschule und engagiert sich als LEADER-Vorsitzender. Noch dazu setzt er sich für die Digitalisierung unserer Stadt ein, er sagte: „Deutschland, als Industriestaat, müsste in der Sache von Digitalisierung zumindest weiter als Russland sein.“

Bei dem ganzen Stress würde man vielleicht denken, dass Tim Hase erstmal genug in seinem Leben zu tun hat. Aber hauptberuflich arbeitet der Kommunalpolitiker der Christlich Demokratischen Union als Lehrer. Wir haben Johanna Hühnerbein und Josefine Rohne befragt, wie sie das finden, und sie sagten: „Herr Hase ist sehr lustig, ich glaube, er wird das meistern.“ Und: „Ich, Josefine, finde es schön, dass ein Lehrer im Kreistag aufgenommen wird, aber irgendwie ist es auch doof, weil der Lehrer noch mehr Stress hat.“

Am 26. Mai 2019 wurde er in den Kreistag gewählt und vertritt dort ab jetzt die CDU. Vor der Wahl legte er zusammen mit zwei Freunden, die ihm halfen rund 50 Kilometer zurück, um 4000 Flyer in Haushalten zu verteilen. Wir gratulieren Herrn Hase herzlich zu seinem Wahlerfolg!

Geschrieben von: Leon Hofmann, Niklas Scheffler, Joyce Müller, Kevin Lindemann

Foto Joyce Müller: Herr Hase im Unterricht im Biologieraum der Seelandschule

Abgase und Auswirkungen

Von Lutz Würbach am 29.05.2019 11:53:00+02:00
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Wie sicher viele Personen wissen, sind Abgase schädlich für Mensch und Natur. Abgase sind Aerosol ( heterogene Dispersion ) aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen in Gasen und enthalten Chlor, Fluor und Phosphor, wenn diese in den verbrannten Stoffen enthalten waren; und auch Kohlenstoffmonoxid (CO ) , Kohlenstoffdioxid (CO2 ) sowie Schwefel- und Stickoxide ( SxOy/ NOx ). Hier sind einige Beispiele für deren Auswirkungen ( CO, CO2, SxOy, NOx):

CO hat je nach Menge im menschlichen Körper unterschiedliche Auswirkungen. Es stört die Sauerstoffbindung in der Lunge und kann dadurch zu Atemschwierigkeiten und Bewusstlosigkeit führen. Bei einer Konzentration von 40% oder höher im Körper ist es tödlich.

CO2 wird auch als „Klimagift“ bezeichnet, da es die Wärmeabstrahlung von Erde und Atmosphäre absorbiert. In geringen Mengen ist es für den Menschen nicht giftig, behindert aber die Sauerstoffaufnahme und wirkt bei einer Konzentration von 8% oder höher im Körper innerhalb weniger Minuten tödlich.

Schwefeloxide sind als Säure und als Gas giftig. Sie sind für die Versauerungen von Seen durch sauren Regen und für das Waldsterben verantwortlich.

Stickoxide reizen und schädigen die Atmungsorgane. Sie sind in Bodennähe für die Ozonbildung ( O3 ) beim sogenannten Sommersmog verantwortlich. Dies wird durch das UV-Licht der Sonne ausgelöst.

( Quellen:

-https://de.m.wikipedia.org

-http://www.umad.de/infos/wikungen/kohlenmonoxid.htm

-https://www.welt.de/wams_print/article1351823/CO2-ist-fuer-Menschen-eigentlich-ungiftig-aber-doch-gefährlich.html

-https://de.wikipedia.org/wiki/Schwefeloxide

-https://de.wikipedia.org/wiki/Stickoxide#Auswirkungen_von_Stickoxiden

Verfasser: Nico Filary

23.05.19, Kleinleinungen )

 

Nico Filary

Klasse 8a, Geschwister-Scholl-Gymnasium

Arbeiten im Rosarium

Von Lutz Würbach am 29.05.2019 11:45:23+02:00
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Das Rosarium ist das Wahrzeichen von Sangerhausen. Es ist die größte Rosensammlung Europas. Es gibt dort über 8500 verschiedene Blumensorten. Ich interviewe jetzt Gabi B., die selbst seit 19 Jahren im Rosarium arbeitet.Wie ist ihr Alltag im Rosarium? “ Erst haben wir Frühs eine Besprechung. Dann geht es raus in den Garten und ich mache meine Arbeit. Das ist z.B. Rosen schneiden, Beetpflege, Beete bepflanzen und manchmal auch Besucherfragen beantworten. Sagte Gabi B. Als letztes Fragte ich sie noch, ob ihr der Beruf Spaß macht, und sie Antwortete:“ Ich könnte mir keinen Besseren Job vorstellen.

Justin Grünes

Klasse 8a, Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen