Kann Lernsoftware mit dem üblichen Lernen mithalten?

Von Moritz

Es ist in aller Munde – Corona. Während der ersten Welle mussten viele Schüler zu Hause lernen. Und wie geht das Lernen zu Hause am besten? Einige sagen mit Lernprogrammen. Aber helfen diese wirklich? Und lohnt es sich das Zahlen für diese oder gibt es auch kostenlose Alternativen.

Eines der bekanntesten Lernprogramme ist wahrscheinlich Sofatutor. Doch monatlich zahlst du für den Spaß auch 19,95€. Jedoch kannst du Sofatutor einen Monat kostenlos testen. Sofatutor bietet die Schulfächer Mathematik, Deutsch, Englisch, Biologie, Physik, Chemie, Französisch, Latein, Spanisch, Geschichte, Geographie, Sachunterricht, Musik und Lern- und Arbeitstechniken an. Zu jedem Fach gibt es Lernvideos, welche schön gestaltet sind, und verschieden Übungen. Scoyo ist eine Lernsoftware für Kinder von der ersten bis zu siebten Klasse. Es kostet monatlich 24,99€. Scoyo bietet die Schulfächer Mathe, Deutsch, Englisch, Physik, Biologie, Chemie und Kunst an. Auf Scoyo gibt es zusätzlich verschiedene Übungen und Tests.

Durch Lernprogramme kann das Lernen spielerischer gestaltet werden und ist meistens auch für die Kinder interessanter. Durch animierte Grafiken und viel Farbe sind Lernprogramme oft attraktiver als Arbeitsblätter. Wenn Kinder zum Beispiel am Computer Aufgaben lösen, macht ihnen das mehr Spaß als in die Aufgaben in Heften oder auf Blättern zu lösen.

1 Kommentar zu „Kann Lernsoftware mit dem üblichen Lernen mithalten?“

  1. Hallo Moritz, Du hast ein sehr interessantes und aktuelles Thema gewählt – und bist leider gescheitert. das wäre Dir nicht passiert, wenn Du die am Anfang aufgelisteten Fragen in Deinem Text auch beantwortet hättest. So aber weckst Du beim Leser Erwartungen und erfüllst sie nicht. Schade.

Kommentar verfassen