Coronavirus und wie das Virus meinen Alltag verändert

Das Coronavirus in meinem Alltag

Es kann ein wenig Schnupfen oder eine tödliche Lungenentzündung verursachen. Das Covid-19 sorgt weltweit für eine Krise. Der Alltag, die persönlichen Kontakte oder auch ein normaler Wocheneinkauf leiden massiv unter der Pandemie. So ändert sich also auch mein Alltag unter all den Schutzmaßnahmen und Kontaktbeschränkungen. Abgesehen davon, dass ich selten das Haus verlasse und somit jeden Tag die selben Menschen um mich herum habe, stresst die Corona-Krise mich und mein näheres Umfeld sehr. Ein Schulbesuch ist derzeit undenklich, Schulaufgaben müssen in alleinarbeit Zuhause erledigt werden. Für jedes erdenkliche Schulfach wird ein „Wochenplan“ herausgegeben und der Schüler muss sich daheim darum kümmern, das alle Aufgaben fristgerecht erledigt werden. Meine Meinung: man wird natürlich ausreichend auf den Wiedereintritt in die Schule vorbereitet. Andererseits ist diese Situation unglaublich blöd. Ich kann mich natürlich bei Fragen jederzeit an meine Lehrer wenden, doch das ist manchmal mehr als bescheiden. Hauptsächlich frage ich meine ältere Schwester, die letztes Jahr die Schule verlassen hat, um Hilfe. Meine Eltern sind des Öfteren anderer Meinung und ich habe oftmals das Gefühl von gewissen Themen noch nie etwas gehört zu haben. Also bin ich was das Thema Schule angeht geteilter Meinung. Aber das ist ja nicht das einzige Problem. Die Kontaktbeschränkungen sind ein weiteres Thema mit dem man sich in der Corona-Krise auseinandersetzen sollte. Kontakt zu Freunden, anderen und vor allem älteren Familienmitgliedern ist nur telefonisch oder per Nachrichten möglich. Das lässt einen so ziemlich knabbern. Damit meine ich, dass ich jeden Tag nur ein und die selben Menschen in meinem Umfeld um mich herum habe und mich das in gewisser Art „dumm“ macht. Man ist deswegen schneller reizbar und gelangweilt von seinem Tagesablauf. Früher sah ich es als lästige Aufgabe eine Runde mit unserem Familienhund spazieren zu gehen – heute bin ich dankbar dafür an die frische Luft zu kommen. Die einzige andere Möglichkeit aus dem Haus zu kommen ist das Einkaufen im Supermarkt. Doch auch das ist seit der Krise mehr als schwer. Ich und meine Familie haben sehr oft Probleme damit irgendetwas im Supermarkt zu bekommen. Ob es sich dabei um Toilettenpapier, Nudeln oder anderen Lebensmitteln die länger haltbar sind handelt. Es ist schwer mittlerweile Abwechslung zum Thema Ernährung in den Alltag zu bringen. Ich glaube, dass die älteren Generationen unter uns aber noch mehr Probleme haben. Manche ältere Leute müssen auf gewisse Umstände, wie zum Beispiel Einschränkungen in der Ernährung oder Einschränkungen durch Krankheitsbildern, mehr auf ihren Einkauf und ihre Bedürfnisse achten. Doch das ist schwer, wenn man bedenkt das es viel zu viele „Hamstereinkäufer“ gibt. Man kann also als Fazit gerade heraus sagen, dass alle Menschen von der Pandemie schwer betroffen sind, egal ob im gesundheitlichen oder psychischen Sinne.

Jessica Chojnacki

2 Kommentare zu „Coronavirus und wie das Virus meinen Alltag verändert“

  1. Lutz Würbach

    Liebe Jessica, vielen Leuten geht es zurzeit ähnlich. Ich weiß, dass ist nur ein schwacher Trost. Auf jeden Fall vielen Dank für Deinen Text. Und ein kleiner Hinweis: Schau mal im Duden nach, wann „das“ geschrieben wird und wann „dass“. Ich vermute mal, Du kennst die Regeln nicht. Oder bis einfach nur schusselig beim Schreiben gewesen.

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