Wie COVID-19 mein Leben verändert …

Den ganzen Tag zu Hause sitzen, ein bisschen Schule da, ein bisschen Schule hier. Sich den Stoff alleine beizubringen kann manchmal große Rätsel verursachen. Aber zum Glück gibt es ja verschiedene Hilfsmittel im Internet und die Möglichkeit den Fachlehrern eine Frage zu stellen. Kein Treffen mit Freunden, obwohl man ja soviel Zeit hat, die man manchmal mit Dingen verbringt, für die man sonst keine Lust entwickelt, oder einfach keine Zeit hat: Staubsaugen, Fenster putzen, mit seinen Freunden online zu zocken oder auch einfach mal entspannen.Wir können alle länger schlafen und uns so ausgeruht auf den Tag vorbereiten. Obwohl der Tag schon halb rum ist, wenn man aufwacht. Aber ein Vorteil ist, dass man Zuhause mehr schafft z. B.ich hab mehr Zeit, die ich mit meiner Familie verbringen kann, bin mehr an der Frischen Luft, gehe oft mit meinem Hund raus und radel manchmal einfach mit meinem Fahrrad los. Ich mache mir jeden Tag abends ein Plan, was am nächsten Tag erledigt werden muss. Um nicht aus der Struktur zu kommen, stehe ich jeden Morgen 9:30 Uhr auf. Danach Frühstücke ich und mache dann die Schule. Anschließend kümmere ich mich um die Hausarbeit die Erledigt werden muss. In meiner Familie sind nebenbei alle gesund was hoffentlich so bleibt…

1 Kommentar zu „Wie COVID-19 mein Leben verändert …“

  1. Lutz Würbach

    Jeden Tag 9.30 Uhr aufstehen – das nennen ich eine entspannte Struktur. Aber natürlich sollte der Tag eine Struktur haben, keine Frage. Wenn es die Zeit erlaubt, lieber unbekannter Autor, dann bitte mal auf die Rechtschreibung im Text schauen. Da ist Nacharbeit fällig.

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