Wie hat sich mein Leben durch den Coronavirus verändert hat

Nun neigt sich die 2.Woche in Quarantäne dem Ende zu und die nächste Woche Kontaktsperre beginnt. Doch es gibt kein Entkommen und man hat keinen Kontakt mit der Außenwelt. Man fühlt sich sehr allein gelassen. Und wenn man gerade nichts zu tun hat z.B. im Haushalt mitzuhelfen, die Schulaufgaben zu erledigen, u.s.w , ist es sehr langweilig. Aber am meisten vermisse ich meine Freunde, mit denen ich spielen kann, etwas zu unternehmen oder auf den Fußballplatz gehen und dort zusammen zu kicken und Spaß zu haben. Doch nicht nur das Treffen mit den Freunden ist momentan verboten, sondern auch das Betreten und Benutzen von Spiel -und Sportplätzen. Das haben meine Freunde und ich uns ganz anders vorgestellt, denn wir hatten uns ausgemacht, jeden Tag auf den Bolzplatz zu gehen um dort zu spielen. Jedoch bezieht sich der Coronavirus nicht nur auf die Freunde und auf geplante Ausflüge sondern auch auf die Schule und auf die Familie. Anstatt in die Schule zu gehen, müssen wir jetzt jeden Tag Aufgaben aus verschiedenen Fächern abarbeiten. Da wir zu Hause bleiben müssen, weiß ich öfters nicht was ich machen kann und deshalb würde ich lieber in die Schule gehen. Doch es gibt auch Positives in der ganzen Zeit, denn man hat mehr Zeit mit der Familie und kann zusammen mit ihr die langweilige Zeit zu einer schönen Zeit machen z.B. lernt man viel über Haushaltsarbeiten, Kochen oder Reperaturarbeiten. Schlussendlich hat der Coronavirus mein Leben ein wenig verändert, doch neben dem ganzen Negativen, gibt es auch etwas Positives, welches das Negative überschattet und es nicht mehr so schlecht in Erscheinung treten lässt.

Leon- Joel Rieger

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