Schwere Zeiten

Durch die beschlossenen Maßnahmen gegen den Coronavirus veränderte sich mein Leben am 13. März 2020 drastisch. Nun hieß es für uns zu Hause bleiben. Die Schulen und Kitas schlossen alle. Das Rausgehen an die frische Luft war uns jedoch immer noch gestattet, nur war das Treffen in großen Gruppen untersagt. Nun kamen viele Fragen auf: Wann wird die Schule wieder eröffnen oder wie bekommen die Schüler ihre Unterrichtsmaterialien? Die Frage wann genau die Schule wieder eröffnen wird, steht noch offen aber für die Unterrichtsmaterialien gab es schnell eine Lösung. Die Lehrer schickten uns jede Woche Hausaufgaben und Unterrichtsmaterialien, welche wir schnellst möglich erledigen sollten. Jedoch lag bei mir das Problem darin, mich jeden Tag an meinen Schreibtisch zu setzen und die Aufgaben zu erledigen, da mir die Motivation und die Lust dazu fehlte. Zusätzlich gab es keine Abwechslung in meinem Alltag. Alles verschob sich, sodass ich länger schlief, jedoch als ich aufwachte direkt meine Aufgaben erledigte, damit es mir nicht zu viel wurde. Für meine Aufgaben stand eine Cloud zu verfügung, in welche ich sie dann packte, damit meine Lehrer sahen, dass ich meine Aufgaben machte. Einige Aufgaben wurden sogar benotet. Unsere Bundeskanzlerin beschloss am 22. März 2020 ein neues Gesetz zum Personenkontakt, zum Schutz für die Menschen. Viele hielten sich nicht daran und infizierten sich somit auch mit dem Virus. Durch die schnelle Verbreitung wurden alle Geschäfte und Läden geschlossen und alle Veranstaltungen abgesagt. Somit wurde auch unsere Jugendweihe abgesagt. Ich und meine Familie hatten bereits schon alles vorbereitet. Mein Anzug, welchen ich zur Jugendweihe anziehen wollte, konnte ich nicht mehr zurückbringen, der DJ den wir gebucht hatten musste abgesagt werden und die ganzen Gäste mussten über die Verschiebung der Jugendweihe informiert werden. Nun war mein Alltag ziemlich  Monoton und bestand nur noch aus Schule, Essen und viel Langeweile. Mein Geigenunterricht wurde für die Zeit der Coroinaferien abgesagt, jedoch konnte ich per Skype meinen Unterricht nachholen. Jedoch lass ich mich nicht von dem Coronavirus unterkriegen und kämpfe stark gegen meine Langweile an. Ich machte viel Sport um gesund zu bleiben und ich spielte viel Playstation. Mit meiner Familie spielte ich nun jeden Tag Kartenspiele, was eine super Gelegenheit war, meinen Eltern näher zu kommen. Ich und meine Familie kämpfen immer noch stark gegen den Coronavirus an, damit alle gesund bleiben und niemand einen Schaden davon trägt. Wenn alle Menschen sich an die Regeln halten, wird alles gut denn zusammen sind wir stark.

Danny Hildebrandt

1 Kommentar zu „Schwere Zeiten“

  1. Lutz Würbach

    Da hast Du aber fleißig geschrieben. Respekt dafür! Ein paar Hinweise habe ich aber. Die Kommasetzung ist ausbaufähig, um es vorsichtig auszudrücken. Abgesehen davon wirkt der Text mitunter etwas steif, was auch daran liegt, dass Du Dich mehr oder weniger konsequent an die Vergangenheitsform gehalten hast. Das ist aber kein Fehler. Folgendes aber schon: „Unsere Bundeskanzlerin beschloss ein Gesetz…“ Die Bundeskanzlerin kann keine Gesetze beschließen. Das kann nur der Bundestag.

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