Mein Leben während Corona

In den letzten Wochen haben sich mein Leben und das Leben meiner Mitmenschen gewaltig verändert, durch die Vorsichtsmaßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus. Eine große Veränderung ist  zum Beispiel die Schließung meiner Schule, um Kontakte zu vermeiden und somit die Übertragung des Virus zu vermeiden. Diese Maßnahme finde ich notwendig, aber für uns Schüler ist es sehr stressig so viel Material, welches uns die Lehrer zukommen lassen, zu Hause allein zu bearbeiten. Außerdem vermisse ich meine Freunde sehr, auch wenn wir Kontakt über soziale Medien halten können, fände ich es jedoch schöner, sie persönlich zu treffen. Allerdings verstehe ich, warum wir uns nicht treffen sollten. Was mich und meine Familie besonders ärgert ist, dass wir in den kommenden Osterferien nicht nach Amsterdam fahren dürfen. Wir mussten den bereits durchgeplanten Urlaub auf das nächste Jahr verschieben. Auch wenn ich mich sehr darauf gefreut habe, kann ich es natürlich nachvollziehen, dass die Reise verschoben werden muss. Aber wir alle sollten in diesen außergewöhnlichen Zeiten füreinander da sein. Also vermeidet bitte direkte soziale Kontakte, um euer Leben und das Leben anderer nicht zu gefährden. Ich möchte an dieser Stelle denen danken, die jeden Tag sehr hart dafür arbeiten, dass Erkrankte versorgt und geheilt werden und denen, die für die Versorgung und für die Sicherheit der Bevölkerung zuständig sind. 

Charlotta Kopf

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