Mein Leben im Dorf…

Ich möchte euch heute einen kleinen Einblick in mein Heimatdorf Holzweißig geben. 

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Holzweißig 1323, also vor 697 Jahren. Früher lebten hier vorwiegend Bauern, Krämer und Händler. Heute wohnen hier Bürger vieler verschiedener Berufsgruppen. Holzweißig ist seit 2007 ein Ortsteil der Stadt Bitterfeld-Wolfen. Der größte Wirtschaftszweig war bis zur Wende der Braunkohlebergbau. Danach begann die Wiederaufforstung und es entstand die Goitzsche, wo man wandern, Baden und Tiere beobachten kann. Um den vielen Bergleuten von damals zu gedenken, findet jedes Jahr am 1. Juliwochenende der Bergmannstag statt, an dem die Einwohner in ihrem Park feiern. Es gibt aber auch noch einige Sehenswürdigkeiten in unserem Ort. Ein Beispiel dafür ist die evangelische Wehrkirche, die im Jahre 1150 erbaut wurde. Ein weiteres Beispiel ist der Landgasthof Holzweißig, der seit dem 17. Jahrhundert als Poststation genutzt wurde und auch von Johann Wolfgang von Goethe besucht wurde. Bis heute hat sich Holzweißig stetig entwickelt und modernisiert. Es gibt hier eine Schule, einen Kindergarten, einen Supermarkt, Gaststätten und vieles mehr. Ich liebe dieses Dorf, da es hier schön ruhig ist. Die meisten Menschen kennen sich und es gibt mehr Zusammenhalt als in der Großstadt. 

Ich hoffe, mein Bericht über mein Heimatdorf Holzweißig hat euch gefallen.

Leon-Joel Rieger

1 Kommentar zu „Mein Leben im Dorf…“

  1. Lutz Würbach

    Lieber Leon-Joel, vielen Dank für Deinen Text. Am besten gefällt mir die Lage von Holzweißig direkt am Rande der Goitzsche. Sie macht den Ort besonders liebenswert.

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