Day6 auf der zweiten Welt Tour

Jae, Sungjin, Young K, Wonpil, Dowoon und über 4.000 Fans und mittendrin ich. Am 18.01.2020 war der fünfte Stopp der Gravity Tour in Europa von Day6. Ich,Neele,eine gute Freundin von mir,ihre Mutter und mein Vater sind gegen 12 Uhr in Berlin am Mercedes-Platz angekommen. Wir wollten pünktlich ankommen, um unser Armband für den Einlass abzuholen. Allerdings haben wir nicht damit gerechnet, dass sich schon so viele Fans angesammelt haben. Die Schlangen sind in 3 Teile unterteilt für die verschiedenen Ticket-Kategorien,welche GA (Stehplatz), Balcony (Balkon,Sitzplatz), VIP (Stehplatz,enthält High-Five mit der Band nach der Show) und VVIP (Stehplatz,enthält High-Five mit der Band nach der Show und ein signiertes Album) sind. Und da wären wir; über 4.000 Fans,welche ihre Einlass-Armbänder abholten. Ich habe befürchtet, dass es wieder einmal schlecht organisiert war, da es schon im Januar in 2019 ein Chaos war. Wir haben geschaut wo die Schlange für unsere Ticket-Kategorie VIP ist und haben uns angestellt. Es ist nicht sehr kalt gewesen, wir standen noch nicht sehr lang. Aber ungefähr 1 ½ Stunden sind vergangen, es wurde ein bisschen kalt, allerdings sah es so aus als ob wir bald dran sind. Auf einmal geht es sehr schnell voran und wir haben uns gefreut, Hoffnung dass wir nicht mehr lange stehen müssen. Aber es stellt sich heraus dass wir die Seite wechseln müssen, weil die Schlange der VIP’s die Türen für die Crew und die Einfahrt des Parkhauses versperrt hat. Während des Wartens haben Lara und ich eine Gruppe von netten Mädchen kennengelernt mit denen wir uns unterhalten haben solang wir gewartet haben. Nach ungefähr 40 Minuten haben wir unser Armband erhalten und sind etwas essen gegangen während wir darauf gewartet haben, dass die Schlangen für den Einlass gebildet werden. Ein paar Minuten nach 16 Uhr sind wir dann auch aus dem Vapiano gegangen, um uns anzustellen. Nun warten wir noch weitere 15 Minuten auf den Einlass und haben uns mit der Gruppe, welche wir vorher kennengelernt haben, unterhalten. 17:35 Uhr, Fans in hunderter Gruppen wurden nach und nach in die Verti Music Hall gelassen. Am Eingang wurde erneut eine Schlange gebildet und nach und nach sind wir in die Halle gekommen. Wir haben unsere Jacken weggebracht und sind danach zum Merchandise-Stand gegangen. Dort gibt es T-Shirts, Hoodies, Sticker, Poster und Armbänder. Vom Merchandise-Stand aus gehen wir die Treppen hoch zur Halle,holen uns noch etwas zu trinken und betreten die Halle. Wir haben Glück und stehen direkt an der Absperrung an der Bühne. 19 Uhr, das Konzert beginnt. Jeder einzelne hat Spaß und alle singen mit. 15 Songs gespielt, die Hälfte des Konzertes vorbei, es fühlt sich an als ob gerade einmal 20 Minuten vergangen sind. Und da war es vorbei, 2 ½ Stunden,welche sich wie 30 Minuten anfühlten. Lara und ich sehen uns an, geschockt dass es so schnell vorbei ging. Aber für uns und die anderen VIP’s und VVIP’s war die Veranstaltung noch nicht vorbei. Wir haben noch das High-Five mit den Mitgliedern der Band. Wir haben noch Zeit, um uns kurz auszuruhen und etwas zu trinken während alles für die letzten Minuten vorbereitet wird. 5 Minuten sind vergangen und wir stellten uns erneut an. Weitere 5 Minuten sind vergangen und es ging los. Man hat nur ein paar Sekunden Zeit, um den Mitgliedern etwas zusagen,da es nur ein High-Five ist. Es ist trotzdem ein recht aufregender Moment dem eigenen Idol gegenüber zu stehen und angelächelt zu werden. Nur ein paar Sekunden und wir sind draußen,unfassbar. Ich musste mir deutlich die Tränen zurückhalten, da es wieder ein schönes Erlebnis war und es schon vorbei war. Gegen 01:00 Uhr waren wir aus Berlin zurück in unserem gewohnten Umfeld.

Neele Oehme

1 Kommentar zu „Day6 auf der zweiten Welt Tour“

  1. Lutz Würbach

    Liebe Neele – ein schöner Text, wenn man weiß, um was es geht. Ich kenne Day6 nicht und Du erklärst es dem Leser auch nicht. Das ist schade. Ich vermute, es ist eine Band. Wenn ja, welche Musik macht sie? Und noch ein zweiter Punkt: So ein Erlebnis kann man chronologisch erzählen, aber richtig spannend wird es dabei nur selten. Du hättest Dich besser auf ein paar Aspekte des Ausflugs konzentrieren sollen, statt den ganzen Tag zu schildern. Davon muss ich als Außenstehender vieles nicht wissen.
    Aber trotz meiner kritischen Anmerkungen: In Deinem Text steckt ganz viel Arbeit und Du hast durchaus eine flotte Schreibe. Prima.

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