Monthly Archives: Mai 2019

Fitness im jungen Alter

Von S.J. am 29.05.2019 20:04:41+02:00
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Heutzutage fangen viele Jugendliche schon sehr früh an, ins Fitnessstudio zu gehen. Zu diesem Thema haben wir den 14- jährigen Jonas Günther interviewt. Er besucht die 8. Klasse des Gymnasiums in Sangerhausen und geht seit 10 Monaten ins Fitnessstudio.
Nebenbei ist er noch im Radball aktiv, wo er auch sehr viel Erfolg hat. Als Ziel hat er sich gesetzt, jeden einzelnen Muskel seines Körpers zu definieren.
Zusätzlich zum Fitnessstudio betreibt er zu Hause Kickboxen. Zum Trainieren hat er einen besonderen Trainingsplan, an welchen er sich immer hält. Mittwochs trainiert er Bizeps und Brust, Freitags Trizeps und Schultern und Sonntags Rücken und Bauch.
Auch seine Ernährung hat er umgestellt. Jonas ernährt sich gesünder, d.h. mehr Obst und Eiweiß und weniger Schokolade, womit er sehr zufrieden ist. Das Fitnessstudio finanziert er von seinem eigenen Geld.
Er nutzt einen bestimmten Schülervertrag, welcher günstiger ist, als ein normaler. Sein Sport nimmt aber auch viel Zeit in Anspruch, wodurch oft wenig Zeit für Freunde ist.
Doch es kommt ihm hauptsächlich auf den Spaß an.

 

Von Jonas Günther, Max Beck, Carla Thiele, Sarah Junge

Klasse 8a, Geschwister-Scholl Gymnasium

Klasse 2.0 – Mitmachen lohnt sich

Von ekayser am 29.05.2019 18:21:57+02:00
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von Sophia Gogolok, Seelandschule Nachterstedt

Unsere Klasse hat in den zwei Wochen vor Himmelfahrt am MZ-Projekt teilgenommen. Wir haben in dieser Zeit gelernt, wie eine Zeitung aufgebaut ist und uns selbst im Schreiben von Texten ausprobiert.

Zugegeben: Das Projekt war mit viel Arbeit verbunden. Aber: Es hat vielen aus der Klasse Spaß gemacht. So haben wir unsere Berichte im MZ-Blog veröffentlicht. Coole Themen konnten wir aus der Zeitung entnehmen und über eigene Themen, die uns interessierten schreiben. Am besten jedoch waren die Gruppenarbeiten, weil wir den anderen unsere Meinung erklären konnten. Unter dem Strich war das Projekt eine tolle Sache – es lohnt sich, dabei mitzumachen!

Tim Hase: Lehrer und Politiker zugleich

Von ekayser am 29.05.2019 18:00:38+02:00
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Nachterstedt. Am Dienstag, den 21. Mai 2019 haben die Schüler der 8. Klasse der Seelandschule in Nachterstedt, den Kommunalpolitiker Tim Hase (27, CDU) interviewt.

Tim Hase interessierte sich schon früh für die Politik. Er begann schon mit 13 Jahren sich Broschüren von führenden Fraktionen zuschicken zu lassen. Mit 16 trat er dann der CDU der Stadt Seeland bei. 2014, mit 22 wurde er in den Stadtrat der Stadt Seeland gewählt.

In seiner Freizeit leitet der 27-Jährige den Förderverein der Seelandschule und engagiert sich als LEADER-Vorsitzender. Noch dazu setzt er sich für die Digitalisierung unserer Stadt ein, er sagte: „Deutschland, als Industriestaat, müsste in der Sache von Digitalisierung zumindest weiter als Russland sein.“

Bei dem ganzen Stress würde man vielleicht denken, dass Tim Hase erstmal genug in seinem Leben zu tun hat. Aber hauptberuflich arbeitet der Kommunalpolitiker der Christlich Demokratischen Union als Lehrer. Wir haben Johanna Hühnerbein und Josefine Rohne befragt, wie sie das finden, und sie sagten: „Herr Hase ist sehr lustig, ich glaube, er wird das meistern.“ Und: „Ich, Josefine, finde es schön, dass ein Lehrer im Kreistag aufgenommen wird, aber irgendwie ist es auch doof, weil der Lehrer noch mehr Stress hat.“

Am 26. Mai 2019 wurde er in den Kreistag gewählt und vertritt dort ab jetzt die CDU. Vor der Wahl legte er zusammen mit zwei Freunden, die ihm halfen rund 50 Kilometer zurück, um 4000 Flyer in Haushalten zu verteilen. Wir gratulieren Herrn Hase herzlich zu seinem Wahlerfolg!

Geschrieben von: Leon Hofmann, Niklas Scheffler, Joyce Müller, Kevin Lindemann

Foto Joyce Müller: Herr Hase im Unterricht im Biologieraum der Seelandschule

Abgase und Auswirkungen

Von Lutz Würbach am 29.05.2019 11:53:00+02:00
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Wie sicher viele Personen wissen, sind Abgase schädlich für Mensch und Natur. Abgase sind Aerosol ( heterogene Dispersion ) aus festen oder flüssigen Schwebeteilchen in Gasen und enthalten Chlor, Fluor und Phosphor, wenn diese in den verbrannten Stoffen enthalten waren; und auch Kohlenstoffmonoxid (CO ) , Kohlenstoffdioxid (CO2 ) sowie Schwefel- und Stickoxide ( SxOy/ NOx ). Hier sind einige Beispiele für deren Auswirkungen ( CO, CO2, SxOy, NOx):

CO hat je nach Menge im menschlichen Körper unterschiedliche Auswirkungen. Es stört die Sauerstoffbindung in der Lunge und kann dadurch zu Atemschwierigkeiten und Bewusstlosigkeit führen. Bei einer Konzentration von 40% oder höher im Körper ist es tödlich.

CO2 wird auch als „Klimagift“ bezeichnet, da es die Wärmeabstrahlung von Erde und Atmosphäre absorbiert. In geringen Mengen ist es für den Menschen nicht giftig, behindert aber die Sauerstoffaufnahme und wirkt bei einer Konzentration von 8% oder höher im Körper innerhalb weniger Minuten tödlich.

Schwefeloxide sind als Säure und als Gas giftig. Sie sind für die Versauerungen von Seen durch sauren Regen und für das Waldsterben verantwortlich.

Stickoxide reizen und schädigen die Atmungsorgane. Sie sind in Bodennähe für die Ozonbildung ( O3 ) beim sogenannten Sommersmog verantwortlich. Dies wird durch das UV-Licht der Sonne ausgelöst.

( Quellen:

-https://de.m.wikipedia.org

-http://www.umad.de/infos/wikungen/kohlenmonoxid.htm

-https://www.welt.de/wams_print/article1351823/CO2-ist-fuer-Menschen-eigentlich-ungiftig-aber-doch-gefährlich.html

-https://de.wikipedia.org/wiki/Schwefeloxide

-https://de.wikipedia.org/wiki/Stickoxide#Auswirkungen_von_Stickoxiden

Verfasser: Nico Filary

23.05.19, Kleinleinungen )

 

Nico Filary

Klasse 8a, Geschwister-Scholl-Gymnasium

Arbeiten im Rosarium

Von Lutz Würbach am 29.05.2019 11:45:23+02:00
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Das Rosarium ist das Wahrzeichen von Sangerhausen. Es ist die größte Rosensammlung Europas. Es gibt dort über 8500 verschiedene Blumensorten. Ich interviewe jetzt Gabi B., die selbst seit 19 Jahren im Rosarium arbeitet.Wie ist ihr Alltag im Rosarium? “ Erst haben wir Frühs eine Besprechung. Dann geht es raus in den Garten und ich mache meine Arbeit. Das ist z.B. Rosen schneiden, Beetpflege, Beete bepflanzen und manchmal auch Besucherfragen beantworten. Sagte Gabi B. Als letztes Fragte ich sie noch, ob ihr der Beruf Spaß macht, und sie Antwortete:“ Ich könnte mir keinen Besseren Job vorstellen.

Justin Grünes

Klasse 8a, Geschwister-Scholl-Gymnasium Sangerhausen

 

Klasse 2.0 – auch klasse in der Schule!

Von ekayser am 29.05.2019 11:14:25+02:00
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Wir haben vor zwei Wochen angefangen, uns mit der Mitteldeutschen Zeitung im Rahmen eines Projektes der MZ zu beschäftigen. Wir haben im Fokus eine neue Textart behandelt, den Bericht. Viele von den Berichten wurden in einen Blog hochgeladen, was ich sehr gut fand, weil es sich direkt nach dem Schreiben andere Personen anschauen konnten. Der große Nachteil an dem ganzen war natürlich das Schreiben. Wir haben jede Deutsch Stunde 1-2 Blätter vollgeschrieben. Allerdings war ein schöner, positiver Faktor, dass wir viel Zeitung gelesen haben und uns daraus auch selbst Themen, die uns interessieren heraussuchen konnten. Am besten fanden wir, glaube ich, alle die Gruppenarbeit. Es war sehr entspannt, weil man sich selbst in eine Gruppe einfinden konnte, die die gleichen Interessen vertritt. Am Ende war es ein interessantes Projekt und auf jeden Fall besser als der normale Unterricht. Im Endeffekt fand ich das Projekt auch sehr gut.

Leon Hofmann (Seelandschule in Nachterstedt)

Hayn macht Brumm!

Von sina.wsee am 28.05.2019 18:52:49+02:00
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Foto: Paul Parnieske

Das alljährliche Traktortreffen hat wieder stattgefunden! Auch dieses Jahr wieder versammelte sich  Hayn (Harz) schon zum 12. Mal mit vielen bunt geschmückten Fahrzeugen . Was es ist, sagt ja schon der Name. Aber zuerst ist wie immer Frühshoppen für Groß und Klein. Von 10 bis 15 Uhr war dann der lang ersehnte Umzug. Am vergangenen Sonntag, dem 19.05.2019, wurden über 200  Gäste gezählt. Was alle 64 Traktorfahrer freute: Dieses Jahr war für sie der Eintritt kostenlos. Das entschied das Festkomitee bestehend aus: Rüdiger Schwarze, Jutta Parnieske Pasterkamp, Thomas Kronberg, Sebastian Meyer und Rainer Rößler.

Für Essen und Trinken wurde auch reichlich gesorgt: Süßes, Herzhaftes

 „und vor allem in Massen Bier“    berichtete Paul Parnieske aus Hayn. Die Höhepunkte des Festes waren die drei Wettbewerbe! Lena Golbe hatte zusammen mit ihren Vater Hansi Hoffmann den schnellsten Traktor, den schönsten Hänger hatte Jörn Krieg und die abgefahrensten Reifen hatte der der zehnjährige Malte Heyer, verkündete Rainer Rößler am Ende des Tages. Doch es gab eine weitere Überraschung: die „ältere Hayner-Jugend“ gewann einen Sonderpreis für ihren wunderschön geschmückten Heimatswagen.

So genossen Kinder und Erwachsene auch dieses Jahr das schöne Wetter beim Traktortreffen in Hayn und laden Sie schon herzlich zum Treffen nächstes Jahr ein!

 

von Lilli Rößler, Alyssa Hund, Philine Ehrich und Stella Deparade

Klasse 8a, Geschwister-Scholl-Gymnasium-Sangerhausen

Hinter jedem Stein steckt eine Geschichte!

Von sina.wsee am 28.05.2019 18:18:42+02:00
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Stolpersteine der Familie Fleischmann/Bernstein

,,Ganz besonders aber soll die Gedenktafel Mahnung für unsere Jugend sein, sich mit diesem so schmerzlichen Kapitel deutscher Geschichte auseinander zu setzen und die richtigen Lehren für die Zukunft zu ziehen.“ Dieses Zitat des Oberbürgermeisters Klaus Czudaj vom 7. Mai 1995 haben wir beim Wort genommen und haben uns mit der Geschichte, die hinter vier Stolpersteinen aus Sangerhausen steckt, auseinandergesetzt. Die in die Straßen eingelassenen Steine dienen zur Ehrung, der im zweiten Weltkrieg unterdrückten, verfolgten und ermordeten Juden. Wir haben uns speziell mit der Geschichte der Familie Fleischmann bzw. Bernstein beschäftigt, deren Stolpersteine in der Hüttenstraße 26 zu finden sind. Der am 11. Dezember 1879 in Prichsenstadt (Unterfranken) geborene Otto Fleischmann und seine am 26. Januar 1878 in Köditz (Saalfeld) geborene Frau, Rosa Fleischmann (geborene Friedmann), führten einen Viehhandel in Sangerhausen und wohnten bis Mai 1939 in der Hüttenstraße 26. Jutta Bernstein (geborene Fleischmann) kam am 28. Januar 1911 in Sangerhausen als Tochter von Rosa und Otto zur Welt. Später lebte sie mit ihrem Mann, dessen Vorname unbekannt ist und ihrer Tochter Eva Mirjam Bernstein, welche am 2. April 1938 in Berlin (trotz sangerhäuser Wohnsitz) geboren wurde, in der Hüttenstaße 27. Dem Mann von Jutta bzw. dem Vater von Mirjam gelang im Jahre 1939 mit der Hilfe der ,,Reichsvereinigung der Juden in Deutschland“ die Immigration nach England. Im selben Jahr zogen Jutta und ihre Tochter zu Otto und Rosa, ihren Eltern. Jutta war aber nicht das einzige Kind der Familie. Ihr Bruder Arthur Fleischmann (geb. am 10. August 1907, gest. am 4. April 1977-USA) war Soldat und wanderte deshalb im Jahre 1938 nach New York aus. Seine Familie, welche sich in dieser Zeit noch immer in Sangerhausen aufhielt, wurde im Jahre 1939 nach Halle in ein Judenhaus gebracht und ein paar Jahre später, am 1. Juni 1942 wurden sie ins Konzentrationslager ,,Sobibor“ deportiert. Es gingen auch Gerüchte über die Familie umher. Otto Fleischmann war wohl schon eher nach Sobibor gebracht worden, als seine Familie. Daraufhin bekam seine Tochter Angst und erhängte sich in Halle, bevor sie deportiert werden konnte. Offiziell wurde die gesamte Familie (Otto Fleischmann, Rosa Fleischmann, Jutta Bernstein und Eva Mirjam Bernstein) am 3. Juni, also 2 Tage nach ihrer Ankunft in Sobibor ermordet. Wer durch die Stadt läuft und solche ,,Stolpersteine“ sieht, kann sich jetzt vielleicht mehr darunter vorstellen. Wir selber können uns vielleicht nicht erdenken, wie es vielen Menschen damals erging, dennoch können wir die Zukunft gestalten und alles besser machen.

 

von Fabienne Müller, Feli Meinicke und Sina Weise

Klasse 8a, Geschwister-Scholl-Gymnasium-Sangerhausen

Herr Hase – ein sehr engagierter Lehrer

Von ekayser am 28.05.2019 18:18:37+02:00
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Am Dienstag, den 21. Mai haben wir unseren Lehrer Herrn Hase in einem Interview befragt, weil er nicht nur Lehrer an unserer Schule ist, sondern sich auch sonst für viele Dinge einsetzt.

Er erzählte uns, dass er mit 16 Jahren in die CDU eingetreten ist. Mit 13 interessierte er sich schon für Politik. Mittlerweile ist also schon über zehn Jahre in der CDU. Er ist seit 2014 im Stadtrat der Stadt Seeland. In seiner Freizeit leitet er den Förderverein der Seelandschule und LEADER für Aschersleben und die Stadt Seeland. Außerdem setzt er sich für mehr Digitalisierung im Mobilfunk der Stadt Seeland ein. Herrn Hases Unterrichtsfächer sind Biologie, Sozialkunde und Geografie. Sein Unterricht ist lustig und macht Spaß. Er kann aber auch ganz schön streng sein.

Am Sonntag, den 26. Mai wurde Herr Hase auch in den Kreistag gewählt. Wir gratulieren ihm dazu und wünschen ihm viel Glück.

Lea, Jessika, Connor und Justin B., Seelandschule Nachterstedt

Demofreitage weltweit

Von ekayser am 28.05.2019 18:15:08+02:00
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Schon seit dem 7. Dezember 2018 demonstrieren Schüler und Schülerinnen in Deutschland für den Klimaschutz. Wir haben mit unserer Biologielehrerin Frau Harke am 25. Mai 2019 gesprochen, welche Probleme es für das Klima gibt und was Fridays for Future für Ziele hat.

In der Bewegung geht es darum, dass mehr Energie aus Wasser, Wind und Sonne anstatt aus Kohle, Erdgas und Erdöl gewonnen werden soll. Die Demonstranten wollen dieses Ziel erreichen, weil durch die Verbrennung von Kohle, Erdgas und Erdöl mehr Kohlendioxid in die Luft steigt und die Klimaerwärmung beeinflusst. Die Veranstaltungen finden draußen auf Straßen in Großstädten statt und es kann sich jeder daran beteiligen. Das Ganze hat Greta Thunberg aus Schweden initiiert, um Leute anzuregen, das Klima zu schützen. Wir sind uns aber nicht sicher, ob die Demofreitage wirklich etwas bringen.

In Deutschland passiert leider sehr wenig zum Thema Klimaschutz. Es fahren viele Autos und hinterlassen Abgase, es gibt einen Diesel-Skandal, Felder werden mit Glyphosat besprüht und die Menschen verschmutzen die Umwelt mit Müll und Plastik. Wir könnten zum Beispiel mehr Fahrrad fahren und Papiertüten statt solche aus Plastik kaufen. Sophia sagt: „Meine Freundin und ich haben uns vor kurzem ein Fahrrad gekauft und fangen jetzt an, die Umwelt schöner zu machen!“

 

Sophia, Leoni, Franziska – Seelandschule Nachterstedt