Auswirkungen von Schlafstörungen

Schlafstörungen beziehen sich in der Regel auf das Einschlafen und das Durchschlafen.

Ausreichend Schlaf ist notwendig zum Stärken des Immunsystems,für die Verdauung und den Stoffwechsel. Einschlafprobleme werden häufig  durch Stress verursacht, wie z.B. Konflikte mit der Familie, Mitschülern oder auch Lehrern. Weitere Stressfaktoren können die ständige Erreichbarkeit durch Sozial Media, Prüfungsängste und unregelmäßige Schlafzeiten sein. Über einen längeren Zeitraum hinweg führt dies zu noch weniger Schlaf. Probleme beim Durchschlafen sind dahingegen meistens mit Schlafwandeln und Albträumen verbunden. Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, das Einschränken der Leistungsfähigkeit und Erschöpfung sind typische Folgen für Schlafmangel. Langfristig kann es zu Depressionen kommen. Zur Verbesserung des Schlafes tragen die Konfliktlösung, wenig Lärm, kein helles Licht, Keine koffeinhaltigen Getränke und nicht zu warme Zimmertemperatur bei. Aus eigener Erfahrung helfen auch Sport sowie das Ausschalten des Handys am Abend.

 

Jasmin Buhle und Schülerin

Klasse 9a

Ludwigsgymnasium Köthen

1 Kommentar zu „Auswirkungen von Schlafstörungen“

  1. Ein sehr umfangreiches Thema sehr verkürzt dargestellt – solche Dinge haben Vor- und Nachteile. Der Nachteil: Mitunter wird es beim Verknappen ungewollt komisch. Beispiel: Schlafstörungen beziehen sich in der Regel auf das Einschlafen und das Durchschlafen. – Ja, auf was denn sonst!?

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