Social Media – die neuen Apps zum Austauschen

von O. H., Hannes Leschinger, Veit Schwab und Robert Warmuth, Klasse 8b, Freie Schule Anhalt

Wir sind Schüler der 8. Klasse und gehen in die Freie Schule Anhalt in Köthen. Wir haben eine Umfrage zum Thema Soziale Netzwerke durchgeführt. Wir befragten die Klassenstufen 5-8. Laut Google ist Social Media (Soziale Netzwerke) die Gesamtheit der digitalen Technologien und Medien wie Weblogs, Wikis, soziale Netzwerke u. Ä., über die Nutzerinnen und Nutzer miteinander kommunizieren und Inhalte austauschen können. Es gibt z.B. Snapchat, Instagram, Facebook und Twitter. Der Spitzenreiter in allen 4 Klassen war Instagram, eine Plattform auf der sich Jugendliche mit Bildern austauschen. Diese Bilder können sie „liken“, das heißt, sie geben dem Bild ein virtuelles Herz. Man kann außerdem die Bilder kommentieren. Wenn ein bestimmter Nutzer gefällt, dann kann man ihm eine Rückmeldung geben, indem man den Nutzer abonniert oder folgt. Bei Twitter kann man Nachrichten schreiben und Bilder kommentieren. Man kann Infos von bestimmten Menschen erhalten und diese Infos können bewertet und beantwortet werden. Die Apps sind in der Idee alle gleich. Bei Snapchat macht man Videos oder Fotos von sich selbst und viele machen auf ihr Gesicht einen sogenannten Filter. Das heißt, sie machen ein Foto und auf ihre Ohren kommen Hundeohren oder auf den Mund Schnurbarthaare von Katzen. Die Nutzer*innen sind kreativ bei der Auswahl ihres Filters. Diese Bilder stellen sie online. Wenn man mit einem Nutzer längere Zeit Bilder austauscht, bekommt man verschiedene Symbole. Von den von uns befragten 5.-Klässlern nutzen 50% Instagram. 30% von ihnen verwenden keine sozialen Netzwerke. Snapchat und Twitter benutzen nur 10% der Schüler. In den sechsten Klassen nutzten 20% Snapchat. Die Hälfte verwenden Instagram. 10% haben Facebook und nur zwei Schüler nutzen Twitter. Von 20 Befragten der 5. und 6. Klassen nutzen die Hälfte Instagram. Damit ist dies die am häufigsten genutzte App. Die Schüler der 7. Klassen nutzen am meisten Instagram, auch zu 50% wie die anderen Klassen. Jeweils einer nutzte Snapchat und Facebook. Drei Leute entschieden sich für Twitter, dies ist mehr als bei den anderen Klassen. Als letztes haben wir unsere Klasse befragt, dort kamen wir zu dem Ergebnis, dass für sechs Leute Instagram die Hauptapp in der Gruppe Social Media ist. Dieses Ergebnis ist mehr als bei den anderen Klassen. Facebook benutzt niemand aus unserer Klasse. Twitter wird von zwei Leuten bevorzugt. Snapchat nutzen genauso wie Twitter zwei Schüler. Das ist das Ergebnis unserer Umfrage. Am beliebtesten ist die App Instagram bei Schülern im jugendlichen Altem. Twitter ist die zweitbeliebteste App unter Schülern. Snapchat landet bei der Umfrage nur auf Platz 3 von 4. Am wenigsten wird Facebook genutzt. Nur ein Befragter aus vier Klassen nutzt Facebook am meisten. Dieses Ergebnis ist für uns überraschend. Wir sind im Vorfeld von mehr Nutzern ausgegangen. Weniger überraschend liegt Instagram auf Platz 1. Die App ist sehr vielseitig, wie vorhin schon erklärt. Drei Schüler benutzen keine dieser beliebten Apps. Jeder muss am Ende selbst entscheiden, ob er oder sie eine dieser Apps benutzt. Vielleicht hilft dieser Artikel der älteren Generation, diese Apps ebenfalls zu nutzen. Es gibt auf diesen Apps sehr viele informative Kanäle, wo man wichtige Informationen erhält. Es kommt aber auch eher selten zu Beleidigungen, diese kann man aber auch blockieren (sie können dann nichts mehr in den Chat hineinschreiben). Das sind aber Ausnahmen. Am Ende muss jeder selbst die oben genannte Frage für sich beantworten. In diesem Thema trennen sich die Meinungen je nach dem Alter.

1 Kommentar zu „Social Media – die neuen Apps zum Austauschen“

  1. Das ist eine mächtige Fleißarbeit. Jetzt kommt das Aber: Ich hätte mir eine bessere Struktur des Textes gewünscht. Vielleicht hätte am Anfang die Auswertung Eurer Umfrage stehen könnten und im anschließenden Teil die Analyse. So muss der Leser ganz schön aufpassen, um bei den vielen Fakten den Überblick zu behalten.

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