Du bist, was du isst – die Schülerfirma der FSA

von Celina Alter, Marja Reuter, Ben Hädicke, Leonard Heidenreich und Renatus Kranz, Klasse 8a, Freie Schule Anhalt

Foodbar4you – für den Artikel befragten wir Schülerfirma-Chefin Magret Seewald.

Wie ist die Schülerfirma entstanden?

Heike Makk (Schulleiterin der Freien Schule Anhalt) hatte die Idee, eine Schülerfirma an Ihrer Schule zu gründen, da sie aber zu beschäftigt dafür ist, hat sie Margret Seewald gefragt, ob sie das übernehmen möchte, was Margret Seewald natürlich positiv beantwortete. Anfangs waren es nur ein paar Mitarbeiter und ein paar Ideen, was gemacht bzw. verkauft werden sollte. Mit der Zunahme der Mitarbeiter nahmen auch die Ideen zu.

Wie viele Mitarbeiter gibt es zur Zeit?

Zur Zeit arbeiten laut Margret Seewald circa 20 Mitarbeiter (Schüler ab der fünften Klasse) in der Schülerfirma.

Was ist das Konzept der Schülerfirma?

Wir (die Mitarbeiter der Schülerfirma und Margret Seewald) achten auf saisonal (=nur Früchte/ Gemüse, die gerade in der Saison wachsen), regional (=aus der Region), Fairtrade (=kontrollierter Handel, wo Mitarbeiter, die das Produkt herstellen, dafür bezahlt werden und keine Kinderarbeit) undBio (=Fleisch, Milchprodukte, Obst, Gemüse aus biologischem Anbau).

Wann gibt es was zu essen?

Montag, Dienstag und Donnerstag gibt es Müsli und andere Kioskartikel, wie Getränke und Joghurt. Dienstag und Donnerstag nach der Schule treffen sich die Mitarbeiter der Schülerfirma unter der Leitung von Margret Seewald, um für den darauf folgenden Tag etwas Leckeres zu kochen, um Kunden anzulocken und diese mit essen zu versorgen.

einige Mitarbeiter der Schülerfirma in der firmeneigenen Küche (Foto: Ben Hädicke)

Foodbar4you-Mitarbeiter-Interview

Nach dem Interview mit der Chefin haben wir noch zwei Mitarbeiter aus der fünften Klasse interviewt (Linda Märker und Jule-Marie Trehkopf):

Wie bist du auf die Idee gekommen, in die Schülerfirma einzusteigen?

„Die AG Schülerfirma hat sich spannend angehört. Wir wollten sehen, mit welchen Lebensmitteln welches Essen zubereitet wird und entdecken, wer alles kommt, um das Essen zu probieren.“ (Jule-Marie)

Was findest du an der Schülerfirma gut, was kann man deiner Meinung nach verbessern?

„Gut finden wir, dass wir so viel leckeres Essen kochen und das so viele Kunden kommen, um das Essen zu essen. Verbessern könnte man, dass nicht mehr so viel überzogen wird, wir verpassen manchmal unseren Bus.“ (Jule-Marie und Linda)

Seid ihr zufrieden mit dem, was ihr da macht bzw. dass ihr dabei seid?

„Ja, wir sind zufrieden mit dem, was wir da machen und empfehlen die Schülerfirma an andere Schüler unserer Schule weiter.“ (Jule-Marie und Linda)

Habt ihr mal mitgegessen? Wie schmeckt euch das essen?

„Wir haben schon öfter mitgegessen und das Essen schmeckt gut. Zwar etwas anders, weil die Zutaten saisonal, regional, Fairtrade und Bio sind, aber es schmeckt sehr lecker!“ (Linda)

1 Kommentar zu „Du bist, was du isst – die Schülerfirma der FSA“

  1. Der Inhalt ist in Ordnung, aber am Interview als journalistisches Genre habt Ihr Euch gewaltig verhoben. Es geht bei den Gesprächspartner so durcheinander, dass der Leser schon bald den Überblick verloren hat.Die Entscheidung für einen Bericht oder eine Reportage über die Schülerfirma wäre sinnvoller gewesen.

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