Ernährung in der Weihnachtszeit

Ernährung in der Weihnachtszeit

 

Viele von Ihnen kennen die Weihnachtszeit. In dieser Zeit essen wir besondere Gerichte, die typisch für Weihnachten sind. Dabei achten wir nicht darauf, ob die Ernährung gesund oder ungesund ist.
Ein sehr beliebtes Gericht der Deutschen ist der Kartoffelsalat. Da ist oft Mayonnaise enthalten. Das ist ein Fettfaktor, der unserer Gesundheit schadet. Am besten ist es, wenn man den Kartoffelsalat selbst zubereitet, dadurch gefährdet man seiner Gesundheit am wenigsten. Fertigprodukte sind nicht empfehlenswert, denn sie enthalten viele schädliche Zusatzstoffe. Wer in der Weihnachtszeit nicht zunehmen will, sollte auf die Gans verzichten. Die Gans ist das fettreichste Fleisch, aber andererseits enthält das Produkt viele Mineralien, wie Magnesium. Ein weiteres weitverbreitetes Produkt ist Lebkuchen. Dort sind Haselnüsse, Mandeln, Nelken, Zimt und Kardamom enthalten. Durch die vielen Fette der Nüsse und der richtigen Zimtsorte kann man sagen, dass Lebkuchen gesund ist. Aber dadurch, dass viel Zucker enthalten ist, sollte man es in Maßen essen. Es hängt auch von der Qualität des Produkts ab. Ein häufig gekauftes Gemüse in der Winterzeit ist Rotkohl. Das wird auch im Sommer gegessen, aber in den kalten Monaten am meisten. Das Gemüse ist sehr gesund und empfehlenswert und steht häufig auf dem gedeckten Weihnachtstisch. Es enthält sehr viele gesunde Stoffe. Dabei nimmt man nicht zu und stärkt das Immunsystem. Am besten ist es, wenn der Rotkohl roh gegessen wird, weil somit viele wichtige Mineralien erhalten bleiben. Was natürlich auf dem Tisch nicht fehlen darf sind Plätzchen, Stollen, Zimtsterne und Spekulatius. Das sind die Leckereien auf Platz eins. Jedoch muss man bedenken, dass alles was lecker schmeckt, Zucker beinhaltet. Und dadurch, dass man in der Weihnachtszeit oft nicht darauf achtet, was man isst, kann es zu Problemen führen. Zucker gelangt rasch ins Blut und begünstigt in zu hohen Mengen Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. All diese Produkte enthalten viel zu viel Fett und Zucker. Ein guter Ersatz für dies sind Nüsse. Sie beinhalten nämlich ungesättigte Fette. Das fördere die Speichelbildung und sättige. „Man isst schlicht und einfach nicht so viele Nüsse wie Plätzchen.“
Es wurde eine Umfrage in der Klasse 8a aus dem Südstadt Gymnasium durchgeführt und Schüler der Klasse befragt, was sie zu Hause häufig zu Weihnachten essen.

Am liebsten wird Süßes, wie Plätzchen und Stolle gegessen. Auf Platz zwei ist Wein, den womöglich viele Eltern gern trinken. Oft wird Kartoffelsalat und Gans mit Rotkohl gegessen. Zwischendurch essen viele auch Lebkuchen.

 

Artikel von Damian, Noel und Ronny

 

 

 

 

 

 

1 Kommentar zu „Ernährung in der Weihnachtszeit“

  1. Mahlzeit! Der Text zeugt von umfangreicher Recherche. Mit Eurem Urteil schießt Ihr aber hier und da übers Ziel hinaus. Gekaufter Kartoffelsalat beispielsweise ist nicht von vornherein ungesünder als selbstgemachter. Es kommt schließlich darauf an, was ich hineinschnipple. Was will sagen? Beim Schreiben immer schön bei den Fakten bleiben und mit eigenen Wertungen vorsichtig sein.

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