Klasse 8/2 des Neuen städtischen Gymnasiums stellt sich vor

Als 8/2 des Neuen städtischen Gymnasiums aus Halle sind wir eine der ersten drei Klassen an diesem Gymnasium. Wir sind Schüler aus vielen Teilen der Welt. Aufgrund dessen sind bei uns verschiedenste Kulturen vertreten. Auch durch unsere aus Syrien stammende Klassensprecherin wird dies deutlich. Der Aufbau unserer neuen Schule und deren innere und äußere Gestaltung sind häufig Thema für uns, bei dem wir Ideen und Vorschläge einbringen. Mit unserer Klassenlehrerin beteiligen wir uns auch an sportlichen Ereignissen, wie dem jährlich stattfindenden Drachenbootrennen, bei welchem uns Preise übergeben wurden. Gemeinsam setzt sich die Klasse bei sozialen Projekten ein und ruft auch eigene ins Leben. Außerdem sind wir diskussionsfreudig und finden so für jedes Problem einen Lösungsweg. Da wir als Schulälteste beim Essen die Aufsicht mit übernehmen, sind wir es gewohnt, mit Verantwortung umzugehen und die Einhaltung von Regeln und sorgsamen Umgang miteinander durchzusetzen.
Mit der Teilnahme am Projekt der Mitteldeutschen Zeitung wollen wir nun einen Ausschnitt der schriftlichen Medienwelt kennenlernen.

   Julia, 8/2

3 Kommentare zu „Klasse 8/2 des Neuen städtischen Gymnasiums stellt sich vor“

  1. Da habt Ihr Euch aber für das Foto etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Wollt Ihr Gesicht zeigen, oder Euch hinter den Masken verstecken? Bin gespannt auf Eure Antwort.

    1. Zunächst danke für den Kommentar – wir freuen uns über die Rückmeldung!
      Die Linolschnitte, die wir tragen, sind im Kunstunterricht entstanden und spiegeln unsere Persönlichkeiten – auf diese Weise können wir uns viel individueller zeigen als mit einem bloßen Foto. Außerdem nehmen wir den bewussten Umgang mit Medien sehr ernst und achten dabei auch auf Datenschutz – auf diese Weise konnte jeder mit aufs Foto.
      Mit den Portraits und den kleinen Zeitungsszenen wollen wir unsere Kreativität unterstreichen und gleichzeitig typische Aktivitäten der Redakteure und Zeitungsleser vorstellen. Wir hoffen, es gefällt den Lesern!

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