Monthly Archives: Dezember 2018

Die Mitteldeutsche Zeitung – Vom Druckhaus in unsere Briefkästen

Von Birgit Decker am 18.12.2018 14:17:33+02:00
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Die Klasse 8c des Gymnasiums Südstadt besuchte die Mitteldeutsche Zeitung und erfuhr mehr über die Geschichte und wie bei ihnen zu Hause eine gefertigte Zeitung ankommt.

Von Maria Kiourtzidi und Katja Wagenknecht

Halle/Südgym – Jeden Morgen um 5:00 Uhr pünktlich die Zeitung zu bekommen – das ist normal für die meisten Deutschen. Doch während wir nachts ungestört schlafen und uns von dem anstrengenden Tag erholen, arbeiten die Druckmaschinen im Druckhaus der Mitteldeutschen Zeitung auf Hochtouren.
Im Rahmen des Medienprojektes KLASSE 2.0 der Mitteldeutschen Zeitung erkundete die Klasse 8c des Gymnasiums Südstadt am 14. Dezember 2018 im Medienhaus der MZ in der Delitzscher Straße den Weg einer Zeitung von der journalistischen Arbeit bis zum Druck und zur Auslieferung. Dieser Teil war der krönende Abschluss eines dreiwöchigen Projektes, das mit dem Besuch des Redakteurs, Herrn Max Mühlens, begann und dem mühsamen Schreiben eigener Artikel endete. Nicht zu vergessen: die Schüler erhielten drei Wochen lang die Mitteldeutsche Zeitung zum Lesen und Arbeiten.
In einer „Theoriestunde“ wurde der Klasse die Geschichte der Mitteldeutschen Zeitung näher erläutert. Die erste Ausgabe hieß „Freiheit“ und erschien am 16. April 1946 sozusagen als Erstausgabe der MZ, die am 17. März 1990 in die uns heute bekannte „Mitteldeutschen Zeitung“ umbenannt wurde. Die Schülerinnen und Schüler vertieften ihr Wissen außerdem darüber, dass sich die MZ neben der Printausgabe auch online präsentiert, z.B. auf Instagram, Facebook oder als App, sodass jeder die Beiträge auch im Computer, Tablet oder Smartphon lesen kann.
Danach erfolgte der praktische Teil des Tages. Zuerst wurde den Schülern im Redaktionssaal, einem Großraumbüro mit vielen Arbeitsplätzen, gezeigt, wie die Artikel, welche am Ende in unserer Zeitung zu lesen sind, entstehen. An den Schreibtischen sitzen an jeweils zwei Bildschirmen die Redakteure und das Team von TV Halle. In einem kleinen Nebenraum befindet sich das Studio des Fernsehsenders. Dort konnten sich die Schülerinnen und Schüler auf einem Bildschirm sehen, wie bei einer richtigen Nachrichtensendung.
Die Schülerinnen und Schüler bekamen anschließend eine Führung durch das Druckhaus. Dort sahen sie riesige Türme mit ein bis zwei Tonnen schweren Papierrollen. Da ein normaler Mensch diese schweren Rollen weder tragen noch wegrollen kann, werden Gabelstapler, die mit elektrischem Strom betrieben sind, eingesetzt. An einem Tag werden 20 bis 30 der circa 20 Kilometer langen Papierrollen verbraucht. Eine Etage höher konnten die Schüler die große und vor allem laute Druckmaschine bestaunen. Diese schneidet das Papier in das uns bekannte Format zurecht und bedruckt diese mit den Farben gelb, blau, rot und der Hauptfarbe schwarz. Diese Farben sind nicht die einzigen Farben, die wir bei uns zu Hause auf der Zeitung sehen. Um die Farbe grün zu erzeugen, druckt die Maschine gelb und blau nebeneinander, dadurch wird unser Gehirn getäuscht und wir sehen die Farbe grün. In einer anderen Halle wurde der Klasse gezeigt, wie die Zeitung gestapelt, mit Folie eingewickelt und anschließend auf Holzpaletten transportbereit verpackt wird. Danach tritt die Zeitung zunächst in großen Transportern, dann durch die Zeitungszusteller den Weg in die Haushalte an.
Der Nachmittag in der Redaktion und im Druckhaus der Mitteldeutschen Zeitung war sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die uns Lehrer ein informativer und spannender Part, da man die Herstellung einer Zeitung sonst nicht sieht.

Der beste Freund des Menschen?

Von Lutz Würbach am 18.12.2018 11:39:02+02:00
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Viele Kinder wünschen sich einen Hund, aber was bringt so ein Hund mit sich und was muss man alles beachten?

Ich öffne die Tür und werde direkt stürmisch von meinem Hund begrüßt. Seit meine Eltern vor 1 ½ Jahren einen Australian Shepherd gekauft haben, ist nichts mehr wie früher. Alles fing damit an, dass mein Bruder unbedingt einen Hund haben wollte. Nach vielen Diskussionen fiel die Entscheidung: Wir informierten uns über Hunderassen und ihre Eigenschaften, über Hundeerziehung und anschließend sahen wir uns nach einem seriösen Züchter um. Wir besuchten mehrmals den Hof, um den kleinen Aussie-Welpen kennenzulernen und um zu sehen, ob er in unsere Familie passte. Für mich war die Entscheidung nicht schwer, denn ich hatte mich sofort in sein Wesen verliebt. Der Australian Shepherd ist ein temperamentvoller, vielseitig einsetzbarer Arbeitshund, mit enormem Lernvermögen. Er verfügt jedoch auch über einen Schutztrieb und ist gegenüber Fremden ein wenig reserviert. Auch was die Fellfarben angeht, ist er sehr breit gefächert. Es gibt 16 Farbvarianten. In unserem Fall bezeichnet man die Farbkombination als „Black Tri“ (schwarz mit kupferfarbenen und weißen Abzeichen). Und dann ging es los. Wir sicherten Treppen, kauften Hundefutter, Leckerlies, ein Hundekörbchen, eine Leine, ein Halsband, Futter- und Trinknäpfe und natürlich auch Spielzeug. Hier ist es wichtig, dass man auf Alter, Größe und rassespezifische Eigenschaften des Tieres achtet. Zum Beispiel sollte der Hund – auch wenn er ausgewachsen ist – in sein Körbchen passen. Welpen benötigen auch anderes Futter als ältere Hunde, weil sie noch wachsen müssen. Für das lange Fell des kleinen Aussies kauften wir Bürsten, Shampoo und eine Fellschere.

Nachdem Sydney – so haben wir ihn  genannt – bei uns einzog, begann die Eingewöhnungsphase. Diese war anstrengender als ich sie mir vorgestellt hatte, denn was wir nicht bedacht hatten war, dass manche Hunde Probleme damit haben, allein zu bleiben. So wie er mich jetzt anschaut, würde ich nicht glauben, dass er schon Kissen, Spielzeug, ein Sofa und Möbel kaputt gemacht hat. Er hat sogar Tapete einschließlich des Putzes von der Wand gerissen. Wir sahen uns daraufhin nach einer Hundetagesstätte um. Ich bezeichne es auch als Hundekindergarten, weil Sydney dort mit Hunden in seiner Größe spielen und toben kann, während ich in der Schule bin. Wir gingen zu dem Zeitpunkt auch schon in eine Hundeschule, in der uns beigebracht wird, wie man einen Hund erzieht, wie man in bestimmten Situationen reagieren muss und vieles mehr.

Doch neben dem Problem allein zu bleiben, war die Sozialisierung auch nicht sehr einfach. Das hat sich allerdings schon gelegt. Man muss auch Zeit für Arztbesuche einplanen, damit der Welpe seine noch ausstehenden Impfungen bekommt. Sydney schwänzelt mir um die Füße. Ich gehe mit ihm nach draußen, um seine abendliche Gassirunde zu machen. Wir gehen am Tag zwischen 4 bis 6 Mal mit ihm eine große Runde, denn der Hund braucht Bewegung und Beschäftigung. Obwohl der Wind eisig kalt ist und ich eine Taschenlampe brauche, um etwas erkennen zu können, gehe ich mit dem Hund nach draußen. Bei Wind und Wetter. Sydney stört die Kälte eher weniger. Ich vertraue ihm soweit, dass er frei laufen darf, wenn kein anderer Hund in der Nähe ist. Allerdings darf man niemals vergessen, dass jeder gut erzogene Hund mal erschrecken kann oder abgelenkt wird. Vor allem wenn er noch jung ist, kann es passieren, dass er mal unerwartet nicht hört. Daher sollte trotz allem Vertrauens immer aufgepasst werden. Auch wenn es manchmal schwerfällt, man sollte sich immer an die Grundregel halten: 90 % Konsequenz, 10 % Liebe!

Michelle Schreyer, Gymnasium Landsberg, Klasse 8d

Werden Vereine aussterben?

Von Lutz Würbach am 18.12.2018 11:31:07+02:00
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Immer wieder hört man von verschiedenen Leuten, welche Teil eines Vereins sind, das sie zu wenige Mitglieder haben, um die Tätigkeit, die sie in diesem Verein nachgehen, auszuüben.

Doch woran genau liegt das? Welche Folgen hat das? Was spricht für Vereine?

Als erstes sollte man sich einmal anschauen, woran das liegt, dass die Leute immer weniger in   Vereinen aktiv sind. Das liegt zum einen daran, dass manche Vereine nur wenige Sportarten anbieten, weil sie a) kein Geld für die Geräte haben, die man sich dazu anschaffen müsste und b) dass manche Vereine alleine „für die Instandhaltung der Geräte bzw. Plätze schon so viel bezahlen müssen, das kaum etwas übrig bleibt.“ so der Cheftrainer der C-Jugend der SG Motor Halle. Die Vereine sind also durch die zum Teil herunter gekommenen Plätze und Stätten für einige unattraktiv. Die Folgen sind eigentlich klar: der Verein bekommt durch  sinkende Mitgliederzahlen weniger Beiträge und das sowieso magere Budget wird so noch weiter gekürzt. Man sollte aber dennoch Teil eines Vereins sein, denn man kann mit den Leuten, mit denen man Sport oder ähnliches zusammen macht, auch Spaß haben.

David Spitzer, Gymnasium Landsberg, Klasse 8a

Kraftstoffpreise in Deutschland

Von Lutz Würbach am 18.12.2018 11:21:55+02:00
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Durch die steigenden Rohölpreise am Weltmarkt erhöhen sich in Deutschland die Spritpreise enorm. Autofahrer spüren es längst, dass die Spritpreise in den letzten Wochen enorm angestiegen sind. Ein Liter Super E10 kostet im Durchschnitt 1,541 Euro pro Liter, bei Diesel steigt der Preis auf 1,438 Euro pro Liter.

Besonders betroffen sind die Autofahrer in den südlichen Bundesländern. In Karlsruhe müssen Autofahrer derzeit für einen Liter Super 1,56 Euro zahlen, obwohl am Standort eine große Raffinerie ist. Durch die niedrigen Pegelstände auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen können viele Tankstellen nicht beliefert werden. „Zudem ist die Ölförderung in dem krisengeschüttelten Venezuela deutlich eingebrochen.“

Die Verbraucher können auf alternative Möglichkeiten umsteigen, wie z.B. mit Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren. Wenn man trotzdem auf das Auto angewiesen ist, sollte man  möglichst nachmittags oder abends tanken, da zu diesen  Zeiten die Spritpreise oft am niedrigsten sind. Auch kann man durch eigenes Fahrverhalten Sprit sparen, indem man schnelles Anfahren und Bremsen vermeidet und lieber vorausschauend fährt.

Die Geräte ausschalten, die nicht unbedingt beim Fahren benötigt werden. Dazu zählen Klimaanlage und Sitzheizung, sowie zusätzliche Lasten wie Gepäckträger oder schwere Kisten im Kofferraum meiden.

Durch die hohen Spritpreise steigen viele Verbraucher auf andere Kraftstoffe um. Viele kaufen sich deshalb, ein Auto mit Erdgas oder Elektroantrieb, da man für den Kraftstoff in Deutschland weniger bezahlt, die Anschaffung der Autos aber teurer ist. Der Erdgaspreis liegt derzeit bei 0,594 Euro/Liter. Bei Elektroautos hat man eine spezielle Karte, die man im Monat mit einem bestimmten Geldbetrag auflädt oder man hat eine Ladestation zu Hause.

Es bleibt zu hoffen, dass die Lage sich am Ölmarkt beruhigt und die Spritpreise wieder sinken.

 

Max Schannewitzki, Klasse 8a, Gymnasium Landsberg

 

Quellen:

https://www.adac.de/intotestrat/tanken-und-kraftstoffe-und-antrieb/kraftstoffpreise-      wochenvergleich

https:www.nrz.de/wirtschaft/warum-die-benzinpreise-in-deutschland-wieder-so-hoch-sind

https:www.autobild.de/artikel/Spritpreise-guenstig-tanken

Ein Pferd – ja oder nein?

Von Lutz Würbach am 18.12.2018 11:15:12+02:00
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Was man vor der Anschaffung bedenken sollte

Wer ein Pferd will, braucht Verantwortung. Pflege, Futter und Bewegung gehören ebenso dazu, und all das ist nicht billig. Es gibt viele Pferderassen. Welche ist nun die Richtige für mich? Das ist sicherlich davon abhängig, wer sich mit dem Reiten beschäftigt. Die Mentalität des Reiters ist ebenso wichtig wie die des Pferdes.  Zum Beispiel der Hannoveraner, Haflinger, Paint Horse und Quarter Horse (Mustang).

Pferde brauchen aber auch Platz. Sie brauchen einen Stall und eine Weide. Beides bedeutet Kosten, die über viele Jahre gedeckt werden müssen. Die Tiere können auch krank werden. Hufrehe und Kolik sind sehr häufig.

Daher also vor der Anschaffung eines Pferdes überlegen, ob man diesen Aufwand finanzieller und zeitlicher Art gerecht werden kann. Es genügt nicht, die Tiere nur zu lieben

C. Liersch, Sekundarschule ,,Würdetal“ Teutschenthal

Hobby

Von Lutz Würbach am 18.12.2018 11:06:47+02:00
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Zeit für sich, Zeit für ein Hobby

 In Anbetracht der hektischen Zeit ist ein Ausgleich zum Alltag erforderlich. Ein Hobby bietet daher die ideale Ablenkung, um die Sorgen und Nöte zu vergessen. Was für jeden das Optimalste ist, muss jeder selbst beantworten. Ob Fußball, Handball, die Kunst- AG oder die Feuerwehr – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Jede Woche spiele ich ein bis zweimal Tischtennis. Man kann sich dort mit Freunden messen. Ich würde jeden empfehlen, nicht allein in einen Verein zu gehen, sondern im besten Fall mit Freunden, so hat man nicht allein Spaß, sondern auch zu zweit. Man kann dort auch trainieren, um besser zu werden und später vielleicht bei Turnieren mitzumachen und Medaillen oder Pokale zu gewinnen.

Felix Wohlrab , Sekundarschule,, Würdetal“, Teutschenthal

Freundschaften

Von Lutz Würbach am 18.12.2018 11:03:32+02:00
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 Ist uns Freundschaft wichtig?

Freundschaft ist eine auf gegenseitig beruhende  Zuneigung von zwei oder mehreren Menschen. Freunden sollte man blind vertrauen können. Man sollte Kritik üben und Kritik einstecken können.

Freundschaft bedeutet für mich, dass man sich nicht jemanden aussucht, nur weil er viel Geld hat. Es kommt darauf an, wie der Freund zu einem selbst ist. Ein Freund sollte hilfsbereit sein und auch in schlechten Zeiten für den anderen da sein. Freundschaften gehen manchmal auch kaputt durch einen Umzug oder dadurch, dass ein Freund auf das Gymnasium geht. Auch ich erlebte Ähnliches. Mein Freund wollte sich nicht mehr mit Freunden aus einer niedrigeren Schulform treffen, weil er meinte, besser zu sein als der andere.

Häufig führen auch Streitigkeiten oder Vertrauensbrüche zum Ende einer Freundschaft. Aber lässt sich denn das Problem nicht auch lösen? Ich finde es gehen viel zu viele Freundschaften kaputt- wir sollten mehr reden und zusammenhalten.

Ole Hansen Sekundarschule,, Würdetal“, Teutschental

Drogen

Von Lutz Würbach am 18.12.2018 10:59:17+02:00
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Drogenabhängigkeit

 

Wahrscheinlich stellen sich viele Menschen die Frage: warum greift man zu  Drogen , wie kommt es zu Drogenkonsum? Die meisten Leute, die Drogen nehmen, nehmen sie z.Bsp. : durch Gruppenzwang, die Angst vor dem Alleinsein oder durch Überforderung z.B:  bei Schulproblemen oder Lernschwierigkeiten oder auch ganz einfach, weil sie neugierig sind.  Doch Drogen machen meistens süchtig. Welche Hinweise gibt es bei einem Suchtproblem? Süchtige haben einen zwanghaften Wunsch nach ihrem Suchtmittel, sie haben keine Kontrolle mehr über Menge des Drogenkonsums. Süchtige nehmen es in Kauf, das sie durch ihre Sucht  ihren Arbeitsplatz verlieren, schlechte Leistungen in der Schule haben, den Kontakt zu Freunden oder Familie verlieren, es werden übliche Interessen vernachlässigt. Süchtige machen alles, um an ihre Drogen zu kommen, die meisten werden durch ihre Abhängigkeit kriminell, Drogen machen den ganzen Körper kaputt, nicht nur Zähne, Haut und das Gehirn, es werden alle Organe betroffen.

Leider greift fast jeder 3 dritte Jugendliche nach einer Droge und kann  dadurch später in eine Abhängigkeit geraten. Die meist konsumierte illegale Droge in Deutschland ist Cannabis. 13,9 Prozent der jungen Europäer im alter zwischen 18 und 34 Jahren haben demnach angegeben, vor der Erhebung Marihuana oder Haschisch konsumiert zu haben. In Deutschland hat ein viertel der Bevölkerung schon einmal eine illegale Drogen konsumiert.

Ich würde den Leuten die Probleme mit Drogen haben raten, als erstes mit Freunden oder Familie über ihr Problem zu reden und sich dann professionelle Hilfe zu holen, allein schafft man den Weg aus der Drogenabhängigkeit nicht. Hilfe kann allerdings nur derjenige erhalten, der sie wirklich will.

Mein bester Rat ist jedoch, gar nicht erst damit anzufangen.

 

 

Leonie Broedel

Sekundarschule „Würdetal“

Das ABZ-Projekt

Von Lutz Würbach am 18.12.2018 10:55:45+02:00
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Die Berufsvorbereitung hat an unserer Schule einen großen Stellenwert. Ab der 7.Klasse bereitet man uns kontinuierlich auf die Berufswahl vor. In der Woche vom 12.11 – 16.11.18 führten die 8. Klassen der Sekundarschule Teutschenthal ein Projekt im ABZ (Ausbildungszentrum) Holleben durch. Dort haben wir verschiedene Bereiche von Berufen kennengelernt. Jeden Tag erkundeten wir einen anderen Bereich, wie z.B. Mauern, Malern, Stuck etc. Natürlich mussten wir auch selbst Hand anlegen und selbständig mauern oder Gegenstände aus Gipskarton herstellen. Die von uns selbst entworfenen Sachen präsentierten wir stolz zu Hause.

Dieses Projekt hat uns zum Nachdenken angeregt, ob die Berufsfelder später für uns in Frage kommen würden. Denn schließlich ist die Berufsauswahl nicht mehr so weit entfernt. Im Januar 2019 erwartet uns noch solch eine Projektwoche. Wir freuen uns darauf und hoffen, dass noch der ein oder andere unschlüssige Schüler, eine grobe Vorstellung für sein zukünftiges Berufleben bekommt.

 

Emelie, 8a, Sekundarschule Teutschenthal

Blindenhunde

Von Lutz Würbach am 18.12.2018 10:50:52+02:00
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Das  Zusammenspiel zweier Lebewesen.

Der Hund ist der beste Freund des Menschen und für einige andere noch viel mehr. Er lässt sich für verschiedene Bereiche einsetzen und ist somit sehr vielfältig. Der Blindenhund ist ein treuer Begleiter für Sehbehinderte, sie erleichtern den Alltag und schwierige Aufgaben enorm. Man erkennt sie schnell an dem weißen Führgeschirr. Die Ausbildung beginnt, indem sich ein Hundetrainer die Welpen von Züchtern aussucht oder von Kunden kontaktiert wird. Beim Aussuchen der Welpen im Alter von 1 bis 1,5 Jahren achtet der Profi besonders auf das Grundgehorsam der kleinen Vierbeiner. Für diese Ausbildung eigenen sich besonders Rassen wie der Labrador, verschiedene Retriever, Schäferhunde oder Riesenschnauzer. Das tägliche Training beginnt zunächst in reizarmen Umgebungen und wird immer weiter ausgebaut sodass auch in der Stadt das ausweichen von Hindernissen und führen des Menschen trainiert werden kann. Die Trainer legen besonderen wert darauf, dass alle Übungen in der Realität erfolgen. Zudem erfordert das ausbilden eines Assistenzhundes viel Fachkenntnis, gute Beobachtungsgabe,Einfühlungsvermögen und sehr viel Geduld. Das besuchen des Führhundes ist wichtig um das Vertrauen und das Mensch-Hund-Team zu stärken, damit später auch überraschende Situationen kein Problem sind. Nach dem 6 bis 9 monatigen Training beherrscht der Hund bis zu 40 Hörzeichen und ist in der Lage seinen Menschen sicher durch den Großstadtverkehr oder Fußgängerzonen zu führen und Dinge zu finden. Die Kosten von solch einem speziell ausgebildeten Assistenzhundes betragen zwischen 10.000 und 20.000 Euro.

 

Autor: Maya Hoffmann, Landsberg, Klasse 8d, Fach:Deutsch

 

 

Quellen:https.//www.mein-blindenfuerhund.de/blindenfuerhundschule/ausbildung/

Autor:Geschäftsführer/-in:Andres und Tanja Kohl

Blindenhunde-AGILA:https://www.agila.de>434-blindenhunde   Autor:Patrik Döring

www.claudia.detzer.dr>ausbildung   Autor:Claudia Detzer

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