Smartphones stressen Kinder

Smartphones stressen Kinder mehr, als dass sie nutzen

 

Immer mehr Kinder benutzen immer früher Smartphones zum Spielen, Surfen und Videos schauen. Weil die schlauen Telefone intuitiv funktionieren, finden sich selbst junge Kinder sofort zurecht. Da kommt die Frage auf, ob es gut ist, dass Kinder schon in der Grundschule Smartphones benutzen. Ein Medienpädagoge meint dazu, dass die Kinder noch zu jung sind, um alle Funktionen verstehen zu können. Kinder brauchen Zeit und elterliche Begleitung, um sich diese Schritt für Schritt anzueignen. Denn sonst kann das Handy auch zu einer Gefahr werden. Beim Surfen könnten die Kinder zum Beispiel schnell auf unerwünschte Seiten gelangen oder beim Spielen versehentlich Käufe tätigen. Außerdem sind Handys teuer. Wenn man Kinder damit in die Grundschule schickt, darf es nicht verloren oder kaputt gehen. Das sind alles Stressfaktoren, denn die Kinder müssen die ganze Zeit aufpassen. Aber digitale Kompetenzen sind trotzdem wichtig, deswegen sollten die Eltern ihre Kinder auch auf die Digitale Welt vorbereiten.

Ich bin der Meinung, dass Kinder in der Grundschule noch kein eigenes Smartphone brauchen. Ein Handy kann aber auch nützlich sein, wenn Kinder zum Beispiel mit ihren Eltern kommunizieren müssen, wenn es um das Abholen von der Schule geht. Da würde ein einfaches Handy aber ausreichen. Kinder sollten aber in dem Alter trotzdem den Umgang mit Smartphones und dem Internet lernen, da das Internet immer wichtiger wird. Dies sollte aber unter der Aufsicht der Eltern geschehen.

Marc Schulz

Klasse 9c

GMS „Albert Schweitzer“

Aschersleben

 

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