Alles rund um den Hund

Im Hundesalon Cäsar in Eisleben gibt es alles, was das Hundeherz begehrt

Vom Chihuahua bis zum Königspudel, im Hundesalon von Ute Belitz gibt es immer etwas zu tun. Dort werden alle Hunderassen gepflegt. Die Vierbeiner werden gebadet und anschließend bekommen sie die passende Frisur. Hunde haben verschiedene Fellarten. Der Labrador und der Schäferhund zum Beispiel haben Unterwollfell. Das sind Hunde, die sowohl das Deckhaar als auch die Unterwolle verlieren. Die Nervenenden des Fells sterben nach 10-16 Wochen an der Haarwurzel ab. Werden die Hunde nicht fachgerecht gepflegt, bleibt die Unterwolle im Deckhaar hängen. Dadurch kommt es zum Juckreiz. Kleinere Hunde wie zum Beispiel der Malteser und der Shi Tzu haben Langhaar. Das Fell ist weich, obwohl sie etwas Unterwolle und Deckhaar besitzen. Es wächst teilweise bis zum Boden. Es wird mit der Schere, Effilierschere oder der Schermaschine in Form gebracht. Dann gibt es noch das Drahthaar. Das sind zum Beispiel Rauhaardackel und Westi. Sie besitzen ebenfalls Deckhaar und Unterwolle. Das abgestorbene Deckhaar fällt jedoch nicht aus. Es bleibt hängen und verhindert das Nachwachsen. Das Fell muss getrimmt werden. Egal ob rassetypische Schnitte oder je nach Wunsch der Besitzer, nach dem Besuch sieht jeder Hund toll aus. Auch das Verschneiden der Krallen steht auf dem Programm. Flohbehandlungen werden ebenfalls durchgeführt. In dem Salon steht eine Vielzahl an Zubehör bereit. Man erhält dort Leinen und Geschirre sowie schicke Tücher und Sonnenbrillen.

Frau Belitz eröffnete ihren Hundesalon am 17.11.1997 und erzählt stolz: „Ich habe selbst eine 9 Jahre alte Hündin Paula. Diese ist selbstverständlich regelmäßig Kundin im Hundesalon, genießt die Pflege des Felles und trägt die neuste Mode.“

Schülerreporterin Lena Hanisch, 8/1, Martin-Luther-Gymnasium Eisleben

1 Kommentar zu „Alles rund um den Hund“

  1. Lutz Würbach

    Liebe Lena, was ist das Thema Deines Textes? Du hast irgendwie alles aufgeschrieben, was Du in Erfahrung bringen konntest – das ist zweifellos eine Menge. Aber ein interessanter Text ist daraus nicht geworden. Dem Text fehlt eine Idee als roter Faden.

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