Zwei Generationen Wissen -Teil2-

–Interview mit Frau Heinrich.–

Würden sie das ihren Traumberuf nennen, wenn ja, warum?

Frau Heinrich.: Ja auf jeden Fall. Ich wollte schon immer Kindern etwas beibringen und ihnen helfen.

Gab es andere Berufspläne, wenn es mit dem Studium nicht funktioniert hätte?

Nein, es gab nie eine 2. Wahl für meine Zukunft.

Wie lief ihr Studiengang ab?

Ich musste mich auf zwei Fächer bewerben, die ich unterrichten wollte. Dazu kam

noch das Studium in Grundschulpädagogik und Erziehungswissenschaft. Danach

das 4-jährige Staatsexamen, gefolgt von dem Referendariat, in dem ich mich zurzeit

befinde. Ich fand es nicht gut, dass es sehr unorganisiert war und wir häufig

wissenschaftliche Texte lesen mussten.

Würden sie sich als „Musterschülerin“ beschreiben?

Ich selbst würde das nicht behaupten aber laut anderen schon, auch wenn ich

immer lautstark meine Meinung vertrat.

Welche Fächer mochten sie am liebsten bzw. gar nicht?

Am besten fand ich Werken, Kunst und Deutsch. Aber Chemie, Physik, Mathe und Ethik mochte ich nicht.

Was machen sie außerhalb ihres Berufes zur Entspannung?

Ich lese, höre Musik oder verbringe meine Freizeit mit Freunden.

 Stimmt es eigentlich, dass Lehrer immer früh Schluss und oft Ferien haben?

Nein ich denke nicht, weil viel der eigentlich „freien“ Zeit in die Vorbereitung des

nächsten Tages investiert wird oder auch z.B. Elterngespräche nach der Schule

geführt werden.

 

Fazit: Sie hofft ihren Beruf in 33 Jahren immer noch gerne und voller Hingabe auszuüben.

-Klara Langenberg

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