Zwei Generationen Wissen -Teil1-

Im Rahmen des Klasse 2.0-Projektes entschied ich mich die angehende Lehrerin Frau Heinrich. aus einer Grundschule in Leipzig und Frau Eißmann., eine Lehrerin mit 33-jähriger Berufserfahrung aus der Grundschule in Sandersdorf zu interviewen. Über dieses durchaus interessante Thema schreibe ich, weil wir täglich mit Lehrern zu tun haben, aber selten etwas über sie persönlich erfahren.

Würden sie das ihren Traumberuf nennen, wenn ja, warum?

Frau Eißmann.: Definitiv, da ich immer mit Kindern arbeiten wollte.

Gab es andere Berufspläne, wenn es mit dem Studium nicht funktioniert hätte?

Nein, es gab nie eine Alternative für mich. Es stand schon seit meiner Kindheit fest,

dass ich Lehrerin werde.

Wie lief ihr Studium ab?

Das Praktikum (Referendariat) wurde während des Studiums absolviert. Die

Pflichtfächer waren Sachkunde, Mathe und Deutsch. Als Wahlfach entschied ich

mich für Musik. Leider war der Unterricht in der damaligen DDR sehr politisch

ausgerichtet, was mir nicht gefiel.

Würden sie sich als „Musterschülerin“ beschreiben?

Ja, ich denke, das kann man so sagen. Ich hatte immer gute Noten, außer im

Sportunterricht

Welche Fächer mochten sie am liebsten bzw. gar nicht?

Ich war nie ein Fan von Kunst und Sport. Dagegen habe ich immer gerne Mathe,

Musik und Deutsch gemacht.

Was machen sie außerhalb ihres Berufes zur Entspannung?

Ich gehe am liebsten mit meinem Hund spazieren, mache Line Dance oder Yoga, um

mich zu entspannen.

Stimmt es eigentlich, dass Lehrer immer früh Schluss und oft Ferien haben?

So würde ich das nicht sagen, da man häufig auch lange arbeiten muss und, selbst

wenn man zu Hause ist, noch den nächsten Unterricht vorbereiten und die Tests der

Schüler kontrollieren muss, was auch viel Zeit in Anspruch nimmt.

 

Fazit: Es ist und bleibt der Traumberuf!

-Klara Langenberg

 

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