Nathans Kinder

Unsere Klasse 8a besuchte das Schauspiel „Nathans Kinder“ im alten Theater

Von Tessa Hoffmann und Hannah Hieke

Dessau/MZ- Am Dienstag, dem 9.1.2018, haben zwei 8. Klassen des Walter-Gropius-Gymnasiums im alten Theater ein Schauspiel mit dem Titel „Nathans Kinder“ angesehen. Als wir das Foyer betraten, waren wir überrascht, da wir nicht in den üblichen Sitzreihen saßen, sondern verteilt auf dem Boden. Die Schauspieler haben zwischen und gespielt, sodass wir das Gefühl hatten, mittendrin zu sein. Zwei Tage später hatte unsere Klasse 8a im Unterricht eine Nachbesprechung mit der Theaterpädagogin Frau Kecsek. Wir sprachen über die wichtigen Themen des Schauspiels. Zum einen über die Bühne, das Kostüm und die Ästhetik des Bühnenstückes. Dort ist aufgefallen, dass es viel moderner ist als in Lessings „Nathan der Weise“. Außerdem fanden wir heraus, dass die Sprache und das Schauspiel ebenfals modernisiert und im jugendlichen Stil geschrieben wurde. Zum Schluss kamen wir zu der Erkenntnis, dass Toloranz am wichtigsten ist. Man sollte öfter ein Theater besuchen, denn es hat sich für uns als Klasse herausgestellt, dass es nicht nur langweilig ist, sondern auch wunderschön sein kann. Unsere Klasse war total begeistert von dem Theaterstück und der Nachbesprechung.

Gropius

1 Kommentar zu „Nathans Kinder“

  1. Liebe Tessa, liebe Hannah,
    erst einmal vielen Dank für Text und Bild. Schön, dass Ihr einen erlebnisreichen Theaterbesuch hattet. Zumindest klingt das so in Eurem Text. Dennoch glaube ich, dass Ihr Euch etwas verschenkt habt. Der Text geht sehr in die Breite und kaum in die Tiefe. Ihr schreibt: Zum schluss kamen wir zu der Ekenntnis, dass Toleranz am wichtigsten ist.“ Das wird niemand bestreiten wollen, nur kann der Leser leider nicht nachvollziehen, wie Ihr zu diesem Schluss gekommen seid. Dazu hätte es ein paar erklärende Worte zum Inhalt des Stücks bedurft. Um was geht es dabei eigentlich? Und wo ist eigentlich das alte Theater? Ihr wisst es, die meisten Leser dieses Blogs bestimmt nicht. Kurz gesagt: Die Sitzordnung im Theater, der Stil des Stücks, die Nachbetrachtung – das sind für so einen kurzen Text ganz einfach viel zu viele Aspekte. Sucht Euch beim nächsten Mal einen aus und konzentriert Euch darauf, dann wird der Text mit Sicherheit noch besser. Keine Angst vor dem Weglassen!

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