Musik als Beruf

Lehrerinterview Eine Musiklehrerin erzählt von ihrem Studium, ihrer Schulzeit und ihrem Beruf.

Bitterfeld – Studium, Beruf, Hobbys und Schulzeit, über all das haben Jonas Venediger und Frau Tiers., seine Chorleiterin, gesprochen.

Frau Tiers., ist das Ihr Traumberuf?

Frau Tiers.: Ja.

Warum sind Sie überhaupt Lehrerin geworden?

Es war ein wenig Zufall dabei. Ich habe Ja Kirchenmusik studiert und da war das praktisch schon dabei.

Was wären Sie geworden, wenn nicht Lehrerin?

Ich wäre wahrscheinlich Moderatorin im Radio, Journalistin oder einfach Musikerin geworden.

Sie unterrichten neben Musik ja auch das Fach „Lernmethoden“. Warum?

Naja, an Musik hatte ich schon immer Interesse, bzw. Musik war schon immer meine Passion und das dann mit Lernmethoden hat einfach gepasst, weil man da den Kindern ja beibringt wie man lernt etc., was man im Musikunterricht ebenfalls teilweise macht.

Wie lange sind Sie schon Lehrerin?

Seit circa 5 Jahren, wenn man das Referendariat mit einbezieht.

Wie läuft so ein Studiengang ab?

Also man studiert erst einmal seine Fächer und macht parallel dazu noch Pädagogik, also den Lehrer.

Wie lang ging Ihr Studium?

Mein Studium ging offiziel 7 Jahre lang, da ich nach dem Kirchenmusikstudium und somit dem Chorleiter “B-Abschluss” noch den “A-Abschluss” gemacht habe, womit man die höchste Qualifizierung hat.

Was haben Sie an Ihrem Studium gehasst?

Hausarbeiten und die Prüfungszeit.

Was waren Sie für eine Schülerin?

Ich war eine Ehrgeizige, fleißige und engagierte Schülerin.

Was „hassen“ Sie als Lehrer machen müssen?

Ich mag den ganzen Bürokratiekram nicht, den könnte man sich auch sparen.

Was waren Ihre Hass- und Lieblingsfächer in Ihrer Schulzeit?

Also meine Lieblingsfächer waren Musik, Kunst, Geschichte und Englisch und gehasst habe ich Mathe, Physik und Chemie.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?/ Was sind Ihre Hobbys?

Ich mache vor allem Musik, koche gerne, mag das Reisen und ich gehe gern in die Sauna.

-Jonas Venediger

2 Kommentare zu „Musik als Beruf“

  1. Es hätte ein guter Text werden können. Aber ein Interview mit einer anonymen Person – Frau T. – das geht gar nicht. Lieber Jonas, wenn die Frau keinen Namen hat, dann liegt der Verdacht nahe, dass es die Frau gar nicht gibt.

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