Umgang mit Social Media – Wie gefährlich ist es wirklich?

Wie gefährlich ist es wirklich?

Wusstest du, dass du Bilder, Musik und Videos lizensfrei herunterladen kannst?

Und wusstest du, dass schon über 600 000 Jugendliche alleine in Deutschland süchtig sind? Nein?

Ich auch nicht.

Viele von uns wissen nicht, was Social Media für Vorteile aber auch Nachteile mit sich bringt. Johannes Kelle und Annika Marggraff haben es sich zur Aufgabe gemacht, uns über die Risiken von Social Media und Cyber-Mobbing aufzuklären.

Die Mitarbeiter der AOK, haben uns mithilfe eines Vortrages und eines Tests gezeigt, wie süchtig Social Media eigentlich machen kann. Unser Alltag wird zum Beispiel von WhatsApp, Facebook und Instagram bestimmt. Ohne geht nicht mehr.

Viele versuchen Anerkennung zu bekommen, vergessen dabei aber leider oft ihr „reales“ Leben.

Aber nicht nur die Sucht ist das Problem, sondern auch das Preisgeben von privaten Daten. „Lösch-Button drücken, heißt nicht gleich, dass es tatsächlich weg ist.“, erklärte uns Johannes Kelle. Wenn die Bilder einmal im Netz sind, gehen sie nur sehr schwer wieder heraus. Jeder habe das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, erfuhren wir von den beiden Mitarbeitern der AOK. Also jeder kann selbst bestimmen, welche seiner Daten an die Öffentlichkeit kommen.

Annika Marggraff und Johannes Kelle haben in ihrem Vortrag natürlich auch das Cyber-Mobbing erwähnt, wie gefährlich es sein könne und welche Konsequenzen es habe.

Im Grunde genommen muss jeder selbst bestimmen, was für Bilder er hochlädt und welchen Nutzungsbedingungen er zustimmt. Aber Johannes Kelle und Annika Marggraff haben uns gezeigt, worauf man besonders achten muss.

Ich denke, dank dem Projekt der AOK, wird jetzt jeder etwas vorsichtiger sein, was den Umgang mit Social Media angeht, denn Social Media kann sehr gefährlich sein.  

Goethegymnasium Weißenfels, Klasse 8a, Ronja Köber

 

1 Kommentar zu „Umgang mit Social Media – Wie gefährlich ist es wirklich?“

  1. 600 000 süchtige Jugendliche in Deutschland? Nehmen sie Drogen, sind sie kauf- oder internetsüchtig? Sind sie alkoholkrank? Sucht ist nicht gleich Such, hier hättest Du etwas genauer formulieren sollen. „Social Media kann sehr gefährlich sein“, lese ich. Das ist eine Behauptung, die leider im Text nicht weiter begründet wird. Das Problem des Textes: Es kratz viele Aspekte an, geht aber nicht wirklich in die Tiefe. Die Lösung: Auf einen Aspekt des Vortrags konzentrieren! Welcher das sein könnte, ist dabei egal. Aber diese eine Aspekt – zum Beispiel was passiert mit meinen Daten im Internet – wird ausführlich erklärt. Manchmal ist beim Schreiben weniger mehr.
    Aber dennoch ein Fleißbienchen, denn meines Wissens hattest Du, Ronja, nicht viel Zeit zum Schreiben dieses Textes.

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