Monthly Archives: Januar 2018

Vom Deckel Zur Impfung – EndPolioNow

Von klasse8b am 30.01.2018 17:49:02+02:00
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Neben sportlichen und musikalischen (…) Aktivitäten, engagiert sich unsere Klasse auch sozial, so zum Beispiel bei dem Projekt „ End Polio Now“. Bei diesem Projekt werden Kunststoffdeckel gesammelt, recycelt und verkauft (500 Deckel = 1 Impfung). Dieser Erlös wird in Schluckimpfungen gegen Polio (Abkürzung für Polytitis) investiert. Polytitis, auch als Kinderlähmung bekannt, kann bis zum Tod führen und nur durch Impfungen eingedämmt werden. In 5 Ländern (Ukraine, Afghanistan, Pakistan, Guinea, Madagaskar) ist diese Krankheit noch vorhanden. Dieses Projekt, welches vom Rotary Club in die Welt gerufen wurde, hat weltweit schon 100tausenden von Kindern das Leben gerettet und somit einen großen Teil zur Ausrottung der Krankheit beigetragen. Das gemeinnützige Projekt EndPolioNow führen wir auch an unserer Schule seit 2016 durch. Damit die Schüler unserer Schule Deckel sammeln können haben wir Sammelbehälter aufgestellt. Um die Schüler zu informieren haben wir Plakate aufgehangen und eine Schuldurchsage gemacht. Seit dem Beginn dieses Projekts haben wir schon mehr als 10 Plastiksäcke voll mit Deckeln gesammelt und, dank eines Vaters, diese zur Sammelstelle in Leipzig gebracht und haben somit zur Bekämpfung der Kinderlähmung beigetragen.

-Benjamin Stark, Jonas Wiecha, Arne Cristl, Julius Lohfink

 

So schreibe ich ein Buch

Von klasse8b am 30.01.2018 17:42:53+02:00
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Wattpad ist eine kostenlose App, wo jeder lesen und schreiben kann. Jeder schreibt auf der Plattform über das was ihn gefällt. So z.B Fanfictions, Jugendliteratur oder Poesie. Hier schreiben unbekannte Autoren ihre Geschichten auf und Produzenten suchen nach neuen Bestzellern.

Doch warum interessiert mich Wattpad so?

Ich schreibe seit ich in der ersten Klasse bin. Also quasi seit ich schreiben kann. Natürlich habe ich die Geschichten früher immer in ein kleines Heft, satt am Computer oder Handy geschrieben. Ansonsten hat sich seit dem, abgesehen von meinem Schreibstil und meiner Rechtschreibung, nicht viel verändert.

Früher wie heute schreibe ich, weil es mir spaß macht und ich die Menschen mit meinen Geschichten verzaubern will. Manchmal verarbeite ich so auch Alltagssituationen. Meine Inspirationen kommen von allen Möglichem, was mich umgibt. Hauptsächlich jedoch von Liedern oder Träumen.

Wenn ich eine Geschichte schreibe, beginne ich mit einer groben Zusammenfassung von meiner Geschichte, dann fange ich an, genau zu planen, was in welchem Kapitel passieren soll. Außerdem mache ich nebenbei Steckbriefe und Stammbäume, um mir alles besser vorstellen zu können. Am liebsten schreibe ich in der Genre FanFiction, aber auch in Jugendliteratur bin ich aktiv am schreiben.

Doch wie lange brauch man für eine Geschichte? – das ist unterschiedlich und hängt von dem Autor und der Art der Geschichte ab. An meiner jetzigen FanFiction ,,Forever you“ schreibe ich nun bereits ein halbes Jahr und kann stolz berichten, dass sie über 1300 aktive Leser und Voter hat. Für Geschichten wie Livi 1, Livi2 und Livi 3 habe ich ebenfalls ein halbes Jahr gebraucht, für jeden einzelnen Teil jedoch nur 1-2 Monate.

Leider kann ich euch nicht sagen, wie man gut mit Schreibblockaden umgeht, da ich selber noch keine richtigen hatte. Aber ich denke, ich würde einfach raus gehen oder mich vor mein Notizbuch setzen, Musik hören und mich neu inspirieren lassen.

In diesen 8 Jahren sind nun bereits mehr als 20 Geschichten entstanden. Manche mehr und manche weniger gut. Aber das ist egal, denn in jeder einzelnen steckt viel Mühe und eine wichtige Erinnerung. Nach meiner jetzigen Geschichte ,,Forever you“ werde ich meine neue FanFiction, ,,Welcome Back, Sister“, hochladen.

Ich bin damals, vor knapp einem Jahr, durch eine Freundin auf die App gestoßen und kann sie nur weiter empfehlen. Auf Wattpad kann man mit anderen Autoren schreiben und die Leser können ein direktes Feedback zu der Geschichte oder einem bestimmten Kapitel dalassen und so kann man viel besser einschätzen wie beliebt das Buch ist und wie man es noch verbessern könnte. So entsteht ein besseres Verhältnis zu den Lesern als bei einem normalen Buch. Außerdem kann man gut mit den anderen Autoren reden und so kann einem Neuankömmling schnell geholfen werden, sollte er etwas nicht verstehen.

– Laura-Sophie Lamm

Logo von Wattpad

Logo von Wattpad

 

 

Mein Hobby Basketball

Von klasse8b am 29.01.2018 17:08:04+02:00
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Ich bin Ben, bin 14 Jahre alt und möchte kurz mein Hobby Basketball vorstellen. Das Tolle am Basketball ist für mich, dass man in einem Team spielt und da ich relativ groß bin, ist das genau meine Sportart. Bis zu meinem 11. Lebensjahr habe ich mich sportlich beim Bitterfelder Schwimmverein betätigt. Aber diese Sportart hat mir keinen Spaß mehr gemacht und auf Anraten meiner Eltern besuchte ich eine Trainingsschnupperstunde beim Basketball. Das hat mir sehr gut gefallen und meine Eltern haben mich bei den BSW Sixers angemeldet. Der monatliche Beitrag beträgt 5,00 Euro. Ich bin bei den BSW Sixers, weil es ein bekannter Verein in meiner Umgebung ist. Das Training findet zweimal die Woche je anderthalb Stunden in Bitterfeld oder Sandersdorf statt. Es beginnt mit einer Erwärmung, danach Dehnung und dann werden Spielabläufe geübt. Zum Ende des Trainings versuchen wir das Erlernte in einem Spiel umzusetzen Wir werden von zwei Trainern und einer Trainerin betreut. Unsere Trainer sind selbst aktive Spieler. Basketball kann jeder spielen, wenn er an sich glaubt und er Spaß dran hat. Natürlich können auch Verletzungen wie bei jeder anderen Sportart auch verkommen. Ich habe mich bisher nicht ernsthaft verletzt, einmal den Fuß verstaucht und ein paar Mal bin ich mit dem Fuß umgeknickt. Wettbewerbe finden an den Wochenenden statt. Beim Spiel geht es 40 Minuten lang darum, den Ball in einen 3,05 Meter hohen Korb zu bekommen. Je fünf Spieler der beiden Mannschaften verteidigen den eigenen Korb oder versuchen per Korbleger, Dunking oder Wurf Treffer in den Korb des gegnerischen Teams zu erzielen. Dafür gibt es bei Freiwürfen einen Punkt, bei einem Korbleger zwei Punkte und hinter der Dreierlinie drei Punkte. Beim Dunking wird der Ball in den Korb gestopft und beim Korbleger wird der Ball direkt an das oder an den Korb gelegt. Es findet mit der gegnerischen Mannschaft je ein Hinspiel und Rückspiel statt. Drei Jahre betreibe ich diese Sportart und ich gehe nach wie vor gern zum Training und freue mich auf jeden Wettbewerb.
 -Ben Zeidler

Starke Jungs – schwache Mädchen?

Von klasse8b am 29.01.2018 17:06:25+02:00
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Jungs vs. Mädchen

Eine große Frage, die sich viele stellen, war schon immer:
„Wer ist stärker, Jungs oder Mädchen?“ „Mädchen sind schwach und Jungs sind stark.“ Aber ist das wirklich so?
Nein – es ist nicht so! Die drei Phasen im Leben sind Kindheit – Jugend – Erwachsensein. In der Kindheit unterscheiden sich Jungs und Mädchen nicht viel. Beide Geschlechter werden z.B. bockig, wenn sie etwas nicht bekommen und beide Geschlechter können sich wehren. In der Jugend ändert sich das schon. Während Jungs eher wie Primaten bei Streitigkeiten ihre Position bestimmen wollen, gehen Mädchen diesen lieber aus dem Weg. Interessen ändern sich drastisch. „Mädchen wollen sich schminken und Jungs Fußball spielen.“
Wer ist in der Jugend stärker, derjenige der dem Streit aus dem Weg geht oder der sich entgegen stellt? In der Schule sind es Kleinigkeiten, die sich unterscheiden. Jungs sind laut im Unterricht und Mädchen lästern gern.
Mein Fazit: Da sind beide gleich!
Im erwachsenen Alter geht es wieder um die Stärke. Männer werden Muskeln aufbauen und einen langen Arbeitstag haben. Frauen schmeißen den Haushalt und erziehen die Kinder.
Ja sicher, das ist ein altertümliches Denken, aber viele führen ihr Leben genau so.
Habt ihr nun erfahren können wer stärker ist? Nein? Ich auch nicht!
Der Geschlechterkampf bleibt unentschieden, da beide stark und beide schwach sind.

-Angelina Aleit

Klasse 8e aus Dessau

Von Lutz Würbach am 29.01.2018 11:20:31+02:00
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Wer  sind wir?

Wir sind die Klasse 8e des Gymnasiums Philanthropinum aus Dessau.

Wir sind sehr musikalisch, laut und lustig. Wir nerven gerne unsere Lehrer sind dabei aber eigentlich sehr … naja … liebenswert.

Wir sind sehr kommunikativ und offen für alles. Jeder ist bei uns willkommen.

Wir haben viele Gemeinsamkeiten: Kreativität, Lebensfreude, Chaos, Sportlichkeit, aber auch Hilfsbereitschaft.

Wir halten alle zusammen obwohl so ziemlich jeder seine eigenen Macken hat.

Doch gerade das ist es, was uns ausmacht und uns zusammenhält …

… uns die Klasse 8e!

 

der 8e des Philanthropinums in Dessau, Januar 2018

Mein Leben als Volleyballspielerin

Von klasse8b am 28.01.2018 18:47:38+02:00
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Bereits seit 6 Jahren spiele ich Volleyball.

Auf diese Sportart stieß ich damals in der Grundschule, der Trainer der damaligen AG fragte mich eines Tages ob ich Lust hätte in einem Verein zu spielen, was ich dann auch tat.

An der Sportart hat mir schon immer gefallen, dass es ein Teamsport ist. Alle müssen zusammen halten und, egal wie schwer es wird, zusammen schwierige Situationen lösen.

Ein wichtiger Bestandteil des Teams sind die Trainer, sie bringen das Team voran und sorgen dafür, dass die Spieler immer besser und besser werden und dass Trainingslager stattfinden. Außerdem planen sie den Ablauf des Trainings.

Ich trainiere 3 mal in der Woche. Der Ablauf des Trainings kann unterschiedlich verlaufen. Jedoch beginnt jedes Trainig mit dem gleichen Part, der Erwärmumng. Nach der Erwärmung kann das Trainieren einzelner Techniken oder z.B eine Spielflussübung folgen. Am Ende eines Trainings erfolgt stets das Ausdehnen.

Der Verein in dem ich trainiere heißt VC-Bitterfeld-Wolfen. Als Vereinsmitglied zahle ich 10€ pro Monat.

Als Team treten wir bei unterschiedlichen Turnierne mit verschiedenen Altersklassen an. Stets dabei sind unsere Eltern, die immer mitfiebern und anfeuern. Jeweils ein Spiel unterteilt sich in 2 oder 3 Gewinnsätze. Wenn jedoch es von Sätzen her 2:2. steht, wird ein letzter Entscheidungssatz gespielt. Dieser geht nur bis 15 Punkte und nicht wie sonst bis 25. Es ist sehr wichtig, dass man bei jedem Spiel und Training alles gibt, um immer besser zu werden. Das Wichtigste ist aber, nie aufzugeben und immer weiter zu kämpfen.

-Kristina Neumann

Cheerleading-mehr als an der Seite stehen

Von klasse8b am 27.01.2018 15:01:13+02:00
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Ich bin Cheerleaderin und weiß mit Sicherheit, dass es auch männliche Cheerleader gibt. Viele denken auch wir würden nur an der Seite stehen und mit Pom Poms wedeln, aber es ist viel mehr als das. Es ist eine Kombination aus Turnen, Akrobatik, Tanzen und Anfeuerungsrufen.

Ich habe im Fernsehen ein Mädchen gesehen, die ihr Hobby vorgestellt hat und fand Cheerleading vom ersten Moment an sehr interessant und wollte das auch ausprobieren. Meine Eltern haben mich zum nächsten Training der Peewee’s ,den jüngsten Cheerleadern, gefahren. Seit September 2011 bin ich schon Mitglied bei den Cheerleadern der SG Union Sandersdorf. Inzwischen bin ich bei den Juniors (12-17 Jahre), welche zusammen mit den Seniors (ab 18 Jahre) trainieren. Das Training jeden Mittwoch und Samstag beginnt mit Aufwärmen und Dehnübungen. Danach werden Motions (Fachbegriff für festgelegte Armbewegungen), Jumps (Sprünge), Tumbling (Bodenturnen), Stunts (einzelne Akrobatikfiguren von einer Stuntgruppe) und Pyramiden (Kombination von mehreren Stuntgruppen) geübt. Eine Stuntgruppe besteht aus 3 bis 5 Personen und wird wie folgt gebildet: Der Flyer ist die Person, die von den Bases auf den Händen getragen wird. Zwei Bases stehen sich dabei gegenüber und halten den Flyer. Hinter dem Flyer steht meist ein Backspot und unterstützt die Bases beim Stunten. Wenn es erforderlich ist, unterstützt ein Front die Gruppe von vorne. Während der Basketball-Saison sind wir bei jedem Heimspiel der BSW Sixers in der Ballsporthalle in Sandersdorf. Wir stehen an der Sideline und feuern sie an. Wenn das gegnerische Team Freiwürfe bekommt, ist es unsere Aufgabe, sie abzulenken. Nimmt eines der beiden Teams ein Timeout, gehen wir aufs Spielfeld und zeigen, was wir können. Bei besonderem Spielen, zum Beispiel in der Weihnachtszeit, Tanzen wir in der Halbzeitpause. Es ist ein sehr abwechslungsreicher Sport, welcher leider noch sehr unbekannt ist und wenig Aufmerksamkeit bekommt.

-Lea Exner

Was machen Lehrer in ihrer Freizeit?

Von klasse8b am 27.01.2018 14:53:30+02:00
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Statistik Eine Lehrerumfrage zeigt, was Lehrer in ihrer Freizeit machen und was sie in ihrer Freizeit für Musik hören.

Bitterfeld – Neben der Organisierung zahlreicher Lehrerinterviews brachte die dafür zuständige Arbeitsgruppe unserer Klasse (Klasse 8b) auch eine Lehrerumfrage zustande, in welcher wir die Hobbys und den Musikgeschmack der Lehrer erfragten. Den folgenden Statistiken können sie die Ergebnisse eben dieser Umfrage entnehmen.

An der Umfrage, welche am Europagymnasium Bitterfeld gemacht wurde, haben insgesamt 34 Lehrer teilgenommen.

Die Statistik zeigt, welche Hobby die Lehrer unserer Schule in ihrer Freizeit verfolgen.

Diese Statistik zeigt, welche Hobbys die Lehrer unserer Schule in ihrer Freizeit verfolgen.

Mehrfachnennungen waren möglich.

Statistik Lehrerumfrage Musikgeschmack

Die Statistik zeigt, welchen Musikgeschmack die Lehrer unserer Schule haben.

-Jonas Venediger

Zwei Generationen Wissen -Teil2-

Von klasse8b am 26.01.2018 18:34:09+02:00
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–Interview mit Frau Heinrich.–

Würden sie das ihren Traumberuf nennen, wenn ja, warum?

Frau Heinrich.: Ja auf jeden Fall. Ich wollte schon immer Kindern etwas beibringen und ihnen helfen.

Gab es andere Berufspläne, wenn es mit dem Studium nicht funktioniert hätte?

Nein, es gab nie eine 2. Wahl für meine Zukunft.

Wie lief ihr Studiengang ab?

Ich musste mich auf zwei Fächer bewerben, die ich unterrichten wollte. Dazu kam

noch das Studium in Grundschulpädagogik und Erziehungswissenschaft. Danach

das 4-jährige Staatsexamen, gefolgt von dem Referendariat, in dem ich mich zurzeit

befinde. Ich fand es nicht gut, dass es sehr unorganisiert war und wir häufig

wissenschaftliche Texte lesen mussten.

Würden sie sich als „Musterschülerin“ beschreiben?

Ich selbst würde das nicht behaupten aber laut anderen schon, auch wenn ich

immer lautstark meine Meinung vertrat.

Welche Fächer mochten sie am liebsten bzw. gar nicht?

Am besten fand ich Werken, Kunst und Deutsch. Aber Chemie, Physik, Mathe und Ethik mochte ich nicht.

Was machen sie außerhalb ihres Berufes zur Entspannung?

Ich lese, höre Musik oder verbringe meine Freizeit mit Freunden.

 Stimmt es eigentlich, dass Lehrer immer früh Schluss und oft Ferien haben?

Nein ich denke nicht, weil viel der eigentlich „freien“ Zeit in die Vorbereitung des

nächsten Tages investiert wird oder auch z.B. Elterngespräche nach der Schule

geführt werden.

 

Fazit: Sie hofft ihren Beruf in 33 Jahren immer noch gerne und voller Hingabe auszuüben.

-Klara Langenberg

Zwei Generationen Wissen -Teil1-

Von klasse8b am 26.01.2018 18:30:06+02:00
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Im Rahmen des Klasse 2.0-Projektes entschied ich mich die angehende Lehrerin Frau Heinrich. aus einer Grundschule in Leipzig und Frau Eißmann., eine Lehrerin mit 33-jähriger Berufserfahrung aus der Grundschule in Sandersdorf zu interviewen. Über dieses durchaus interessante Thema schreibe ich, weil wir täglich mit Lehrern zu tun haben, aber selten etwas über sie persönlich erfahren.

Würden sie das ihren Traumberuf nennen, wenn ja, warum?

Frau Eißmann.: Definitiv, da ich immer mit Kindern arbeiten wollte.

Gab es andere Berufspläne, wenn es mit dem Studium nicht funktioniert hätte?

Nein, es gab nie eine Alternative für mich. Es stand schon seit meiner Kindheit fest,

dass ich Lehrerin werde.

Wie lief ihr Studium ab?

Das Praktikum (Referendariat) wurde während des Studiums absolviert. Die

Pflichtfächer waren Sachkunde, Mathe und Deutsch. Als Wahlfach entschied ich

mich für Musik. Leider war der Unterricht in der damaligen DDR sehr politisch

ausgerichtet, was mir nicht gefiel.

Würden sie sich als „Musterschülerin“ beschreiben?

Ja, ich denke, das kann man so sagen. Ich hatte immer gute Noten, außer im

Sportunterricht

Welche Fächer mochten sie am liebsten bzw. gar nicht?

Ich war nie ein Fan von Kunst und Sport. Dagegen habe ich immer gerne Mathe,

Musik und Deutsch gemacht.

Was machen sie außerhalb ihres Berufes zur Entspannung?

Ich gehe am liebsten mit meinem Hund spazieren, mache Line Dance oder Yoga, um

mich zu entspannen.

Stimmt es eigentlich, dass Lehrer immer früh Schluss und oft Ferien haben?

So würde ich das nicht sagen, da man häufig auch lange arbeiten muss und, selbst

wenn man zu Hause ist, noch den nächsten Unterricht vorbereiten und die Tests der

Schüler kontrollieren muss, was auch viel Zeit in Anspruch nimmt.

 

Fazit: Es ist und bleibt der Traumberuf!

-Klara Langenberg