Polarfuchs, Stachelschwein und Co

Wir ,2 Jugendliche der 8. Klasse des Goethegymnysiums statteten dem Heimatnaturgarten einen Besuch ab

 

„Der Heimatnaturgarten ist ein schöner Ort.“

Dies denken nicht nur mein Schulkamerad und ich, sondern auch die vielen anderen Menschen, die täglich den Tierpark in Weißenfels besuchen. Es gibt eine große Vielfalt an heimischen und außerhalb von Deutschland lebenden Tieren. Beispielsweise sind Polarfüchse seit Anfang Oktober zu sehen.

Der Heimatnaturgarten hat dauerhaft geöffnet, also 365 Tage im Jahr. Tierpfleger Jörg Winter meint: „Die Tierpfleger müssen sich genauestens über die Tiere und ihre Ernährung informieren. Mit mangelndem Wissen über die Tiere können diese erkranken. Wenn man mit ihnen regelmäßig arbeitet bemerkt man, wie intelligent die Tiere doch sind.“

Von der kleinen Hausmaus bis zu dem großen Esel gibt es hier sehr viel zu sehen. Mithilfe von Spenden soll ein neues Gehege für die neu kommenden Luchse erbaut werden, da die vorherigen beiden Luchse an Altersschwäche verstorben sind. In dem Gehege der vorherigen zwei Luchse hausen die jetzigen Polarfüchse Malou und Finnja.

Stachelschweine, welche hier auch vertreten sind, sind ebenfalls sehr imposante Tiere. Durch ihr schön anzusehendes Stachelkleid, welches sehr gefährlich ist, haben sie kaum natürliche Feinde. Sie werfen ihre Stacheln über das ganze Jahr täglich ab, die jedoch wieder nachwachsen. Die Stachelschweine sind ursprünglich in Süditalien einheimisch.

Auch die heimische Natur- und Pflanzenwelt ist im Heimatnaturgarten  sehr vielfältig ausgeprägt.

Der Heimatnaturgarten gefällt uns, weil es an diesem Ort viele Entspannungsmöglichkeiten gibt und die Tiere sehr friedlich sind. Es ist sehr erholsam und macht Spaß. Hier ist eine sehr schöne Lage zu bieten und es ist sehr Familienfreundlich, da es viele Spiele und Rätsel gibt, welche sich nur um die Natur drehen. Außerdem ist ein kleiner Streichelzoo mit Ziegen vorhanden. Eine Cafeteria und ein Souveniershop ebenfalls.  Wir finden, dass dieser Ort wirklich zu empfehlen ist.

 

Max Haase, Richard Haucke Klasse 8a                                                                                      Goethegymnasium Weißenfels

2 Kommentare zu „Polarfuchs, Stachelschwein und Co“

  1. Hallo Max und Richard,

    Ihr habt die Werbetrommel für den Heimattiergarten gerührt. Das ist gut. Allerdings geht es mir ein bisschen zu sehr in die Breite. Mir fehlt ein roter Faden, ein Aufhänger, ein Thema – wie auch immer ich es nennen soll. Vielleicht hätten Ihr die Geschichte am Tierpfleger aufhängen sollen – der vielleicht ein paar Erlebnisse mit seinen Tieren schildert. Oder gerne auch mit einem anderen Thema etwas mehr in die Tiefe. Dann wäre Euer Text bestimmt noch besser geworden.

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