Monthly Archives: März 2017

Das sind wir – die Klasse 9d vom WGG Dessau

Von wgg9d am 31.03.2017 10:53:09+02:00
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Die Klasse 9d auf unserem Schulhof.

Wir haben uns 3 Wochen mit dem Thema Erdgas beschäftigt.

Herr Schack von Mitgas war bei uns.

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Wir haben die DVG Dessau besucht und festgestellt wir fahren sauberer.

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Unsere Projektpartner.

 

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Ein Film über Erdgas

 

Am Freitag dem 24.03.2017 besuchten wir, eine von zwei Projektgruppen der Klasse 9d des Walter-Gropius-Gymnasiums Dessau, die Dessauer Verkehrsbetriebe, um Filmmaterial als auch Informationen für unseren Film, im Rahmen des „Klasse 2.0-Projektes“ der Mitteldeutschen Zeitung, zu sammeln. Eine kleine Führung, mit Aufnahmemöglichkeiten eines Erdgasbusses und einer Erdgastankstelle mit anschließendem Tankvorgang, lieferten uns die Grundlagen für unseren Film. Bis zum 29.03.2017 entwickelten wir zuerst unser vollständiges Skript und darauf folgend den kleinen Film. Am Ende können wir nun ein kleines Video präsentieren, welches visuell als auch verbal einige Informationen über Erdgas liefert und die Antwort darauf ist, warum wir diesen Rohstoff in Zukunft häufiger nutzen sollten.

Ein besonderes Dankeschön gilt unter anderem hierbei der DVG, der MZ, der Mitgas A.G. und der AOK für die Unterstützung des Projektes. Des weiteren sprechen wir einen Dank an unsere Chemielehrerin aus, die dieses Projekt in die Wege leitete.

Im Anschluss können Sie nun unseren Film anschauen.

Das Video können wir leider nicht in den Blog stellen, da es 125 MB sind,

aber wir haben zum Thema Erdgas noch folgende Powerpoint-Präsentation erarbeitet.

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Die Erarbeitung hat uns sehr viel Freude bereitet.

Liegt die Zukunft im Erdgas?

 

Vor-und Nachteile von Erdgasfahrzeugen

VON SANDRA WILKE UND CAROLIN KASCH

DESSAU-ROßLAU/MZ – Durch das Tablet Projekt Klasse2.0 der MZ hatten die Schüler der Klasse 9d des Walter-Gropius-Gymnasiums die Möglichkeit, mehr über das Thema Erdgas zu erfahren. Das Projekt wird ebenfalls von der AOK und MITGAS unterstützt. Die Schüler Kim D., Hannah K., Nina S. und Carolin K. bekamen außerdem die Chance, mit dem Chef der Dessauer Verkehrsgesellschaft, Torsten Ceglarek, zu sprechen. Dabei haben die Mädchen in Erfahrung gebracht, dass Erdgasfahrzeuge nicht nur Vorteile haben, wie es die Klasse zuvor in dem Vortrag von Thorsten Schack erfahren hat, welcher am Dienstag dem 21.03.2017 mit einem Erdgasauto von MITGAS auf dem Schulhof des Gymnasiums vorfuhr. Dieser sagt: „Erdgasfahrzeuge sind kostensparend und umweltfreundlich.“ Ceglarek meint hingegen, dass nur der Tankpreis günstiger ist und es sich nicht auszahlt, wenn man nicht genug fährt, da die Anschaffungskosten sehr hoch und die Wege zwischen den Tankstellen sehr weit sind, da nur ca. 1000 in Deutschland existieren. Dadurch wird viel Kraftstoff verbraucht. Die Erdgasfahrzeuge sind zwar nicht so umweltschädigend wie Diesel- oder Benzinfahrzeuge, dennoch ist ein CO2-Ausstoß vorhanden. Die DVG ist deshalb bemüht, diesen zu verringern, um die Ökobilanz zu erfüllen. Torsten Ceglarek sagt dazu: „Wir gehen über das Bioerdgas, das Erdgas alleine macht es nicht.“ Vor allem da dieser Kraftstoff und weitere nicht unendlich in der Natur vorkommen, ist das Bioerdgas eine gute Alternative. Allerdings sehen beide Parteien einen Vorteil in der Sicherheit der Transportmittel. Sie sind sogar sicherer als andere Fahrzeuge, weil bei jedem Tanken der Druck gemessen wird und das Erdgas bei einem Unfall einfach abgelassen werden kann. Trotzdem muss jeder selbst entscheiden, welcher Kraftstoff der passende für ihn ist. Die ökologisch beste Möglichkeit ist jedoch, Fahrgemeinschaften zu bilden und zum Beispiel mit den Verkehrsmitteln der DVG zu fahren. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an MZ, MITGAS, AOK und die DVG.

Die Klasse 9d des Gymnasiums Walter Gropius 🙂

„newspaper-city“

Von annaburg am 30.03.2017 20:41:32+02:00
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newspaper-city

Hallo, wir sind die 8a und 8b der Sekundarschule Annaburg. Unser Schulgebäude gehört zum historischen Kern unseres Heidestädtchens. Wenn wir aus dem Fenster schauen, sehen wir ein schönes Renaissanceschloss und andere historische Gebäude. Das ist nicht schlecht, aber wir wollten mal was Neues. Und so entstand die Idee, eine moderne Zeitungsstadt zu erfinden. Schaut mal, was daraus geworden ist!

Unser Pestl entsteht

Von uweholzhausen am 30.03.2017 17:18:42+02:00
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Comic Pestl

Der „Pestl-Club 2017“

Von uweholzhausen am 30.03.2017 15:38:50+02:00
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Pestl entsteht_6Pestl entstehtPestl entsteht_2Pestl entsteht_3Pestl entsteht_4IMG_0019iPads_1iPad_2Pestl entsteht_5EKG 1 IMG_1819 (1) IMG_1893 IMG_2128 IMG_2138 IMG_2158 IMG_2172 IMG_2184 (1) Lesen 1 Lesen 2 Lesen 3 Lesen 5 Pestl entsteht  Unser Club 2017Hi … hier meldet sich der „Pestl – Club 2017“!

Jetzt fragt ihr euch: Wer ist das denn?

Also…  stellen wir uns erst mal vor!

Unser Club sind die 13 Jugendlichen der Klasse 9b der Pestalozzischule in der Lutherstadt Wittenberg. Wir lernen, lachen und leiden zusammen. Der Großteil schon seit acht Jahren. Und alle 8 Jahre gemeinsam mit ein und demselben Klassenlehrer, mit Herrn Holzhausen. „Pestl“  ist das P-förmige Wesen mit den lustigen Augen, unser Schulmaskottchen.  „2017“ – ein wichtiges Jahr hier in unserer Stadt. 500 Jahre Reformation! Kirchentag, Reformationsfest! Aber auch das Jahr, in dem wir unsere Schule verlassen. Einige gehen zum BVJ und einige hoffen auf einen guten Hauptschulabschluss. Also noch ein wichtiges Ereignis  in unserem Leben!

In den vielen gemeinsamen Schuljahren haben wir viele Defizite abgebaut, weil wir an unserer Schule Zeit in kleinen Klassen dafür hatten. Tolle Erlebnisse bereicherten unseren Schulalltag: eine Reise durch den Harz, der Besuch des Bundestages oder auch die Besichtigung des Asisi – Panoramas. (Das sollte man unbedingt gesehen haben!)

Aber auch die Musik spielte oft eine große Rolle. Na klar, Rolf Zuckowskis „Wie schön, dass du geboren bist“ war auch dabei. Aber auch „ Schenk mir ein bisschen Zeit“ von Helene Fischer, als wir uns mit den älteren Generationen befassten. Und so spielte auch ein Lied in unserem „MZ – Projekt Klasse 2.0“ eine wichtige Rolle. Sidos „Wiese vor dem Reichstag“. Hört doch mal rein!

 

https://www.youtube.com/watch?v=9NMOFtBi4Vs

 

 

 

Dort heißt es: „Denn ich bin einfach begeistert von meiner kleinen Heimat“. Tja, das ließ uns überlegen, was in unserer Stadt alles schöner geworden ist. Eine schmucke City; endlich ein Bahnhof, von dem man gerne in die Welt hinausfährt und wieder zurückkommt, interessante Kirchen und Museen im neuen Look und viele kleine Orte, wo man entdecken oder zur Ruhe kommen kann.

Sido singt  aber auch „Doch du bist erst so richtig glücklich, wenn du irgendwas zu meckern hast“. Leider kann der „Pestl –Club 2017“ nicht in einer schon sanierten Schule den Abschluss feiern. Leider hat der Kindertreff zugemacht. Leider hat Herr Haseloff in dem MZ – Interview am 18. März 2017 recht, wenn er sagt: „ Darum ist es zum Beispiel wichtig, dass die, die zu uns kommen, sich an unsere Kultur und Werte anpassen, nicht umgekehrt…“. Auch wir haben dazu leider schon Erfahrungen gemacht.

Während des MZ – Projektes durften wir drei Wochen (das war viel zu wenig Zeit – grins!) mit „ iPads“ lesen, arbeiten und Spaß haben. Wäre super, wenn alle Lernenden das immer hätten! Comics entstanden, es wurde fotografiert und für den Unterricht recherchiert. Auch haben wir Gedanken und Fotos für unseren MZ –  Artikel  zusammengestellt. Hat Spaß gemacht! Dadurch sind wir alle echte Fans der „ MZ – e – Paper“ geworden. Dieses Lesen ist einfach nur cool!

 

Einen weiteren Höhepunkt hatten wir am 27. März 2017. Von der AOK Sachsen – Anhalt und dem Krankenhaus „Paul – Gerhardt – Stift“ Wittenberg wurden wir zur Besichtigung der Rettungsstelle eingeladen. Zwei Ärzte und die Pressesprecherin sowie Herr Kitzing von der AOK sprachen und zeigten uns eine Menge Interessantes. Von unserem Klassenraum sehen wir nämlich mehrmals in der Woche die Rettungshubschrauber landen und wieder aufsteigen. Oft fragten wir uns, wer da wohl schon wieder transportiert wird?! Immerhin wissen wir jetzt, dass fast nur Verlegungen in andere Krankenhäuser dadurch vorgenommen werden. 26 000 Patienten werden durchschnittlich pro Jahr in der Rettungsstelle versorgt. Meine Güte! So viele! Drei bis sechs Ärzte arbeiten tagsüber und zwei bis drei in der Nacht. Trotz der Belastungen der Ärzte (bis 24 Stunden Bereitschaft)  und des anderen Personals werden alle Patienten immer als echte Nöte angesehen. Allerdings sagte uns einer der Ärzte, dass es sehr belastend ist, wenn wie in den Silvesternächten viele Notfälle gleichzeitig kommen. Also Leute: Passt gerade dann auf! Tja und „2017“  bringt für alle im Krankenhaus wegen der reichlichen Höhepunkte in Wittenberg noch viele Sonderschichten.

Besonders cool war, dass bei einem unserer Mitschüler ein EKG geschrieben und ausgewertet wurde. Uns wurde auch gezeigt, wie man einen Gipsverband anlegt, wenn ein Bruch am Unterarm vorliegt. Fünf von uns wurden zum Versuchsobjekt und gingen mit Gips – Arm zurück zur Schule. Die Unfallmeldung bei der Schulleitung und bei unseren Eltern war dann nur geflunkert. Aber die zuerst seltsamen Gesichter der Erwachsenen waren schon lustig.

Es war ein toller Vormittag in der Rettungsstelle! Respekt vor den großartigen Leistungen der Menschen dort und schön, dass die Krankenkassen wie die AOK diese umfassende Versorgung der Patienten finanzieren.

Liebe MZ! Wir danken euch für viele interessante Momente im März 2017. Aber für die geborgten „iPads“ besonders!!

 

Euer „Pestl – Club 2017“ aus der Lutherstadt Wittenberg,

der sich auch bei Jan – Lukas bedankt; einem Studenten aus Halle, der uns trotz Semesterferien super im MZ – Projekt  unterstützt hat!

 

Auf Tuchfühlung mit der Elbe

Von skselster am 30.03.2017 10:28:46+02:00
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Wir sind die Klasse 9b aus der Sekundarschule Elster. Zurzeit behandeln wir im Unterricht das Medienprojekt: „Klasse 2.0“. Unsere Kreativität macht unsere Klasse einzigartig. Sie ist nicht irgendeine Klasse, sondern sie hält zusammen, zeigt Eigeninitiative und weist Kompromissbereitschaft auf. Da unsere Schule direkt an der Elbe liegt, kamen wir auf die Idee, einige Papierboote zu basteln, welche wir daraufhin in der Elbe schwimmen ließen. Der Bootsverkehr den wir jeden Tag sehen, animierte uns, Fotos an der Elbe zu schießen.

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Das sind wir …

Von schmiedi007 am 29.03.2017 08:47:07+02:00
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Unsere Klasse macht besonders,

dass wir aus verschiedenen Regionen kommen und verschiedene Eigenschaften haben.

Die 8. Klasse der Evangelischen Gesamtschule Philipp Melanchthon Wittenberg

Edgar und FynnDas sind wir

Martin Luther, die Comics und WIR!!!

Von bunt9pk am 10.03.2017 09:20:36+02:00
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Hier präsentieren WIR die Ergebnisse des diesjährigen MZ-Projekts Klasse 2.0!!!

Wie man sieht hatten WIR viel Spaß und haben jede Menge gelernt.

Grüße von der CJD Christophorusschule Zentrum sonderpädagogischer/inklusiver Bildung in Sangerhausen

Europagymnasium in Thale

Von Lutz Würbach am 03.03.2017 12:18:17+02:00
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Europagymnasium Richard von Weizsäcker, Thale, 2. März 2017

Europagymnasium Richard von Weizsäcker, Thale, Klasse 8c:

Auch das ist mit den Tablets während des Projetes möglich: ein Comic.

Europagymnasium in Thale

Von Lutz Würbach am 03.03.2017 12:15:03+02:00
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Europagymnasium Richard von Weizsäcker, Thale, 2. März 2017

Europagymnasium Richard von Weizsäcker, Thale, Klasse 8c:

Die Schüler haben während des Klasse-Projekts die Tablets geschnappt und auf ungewöhnliche Weise ihre Schule vorgestellt.

Europagymnasium in Thale

Von Lutz Würbach am 03.03.2017 12:07:14+02:00
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Europagymnasium Richard von Weizsäcker, Thale, 2. März 2017

Europagymnasium Richard von Weizsäcker, Thale, Klasse 8c stellt sich vor