Zwischen Waffeln und Käse – der Schüleraustausch der Burgenland-Gymnasiasten mit den Niederlanden

Auch in diesem Jahr fand der alljährliche Austausch des Burgenland-Gymnasiums Laucha mit ihrer Partnerschule CSG Willem de Zwijger aus Schoonhoven statt. Die Schüler der 9. und 10. Klassen besuchten ihre Austauschschüler vom 24. – 28. Oktober in den Niederlanden. Die Schulpartnerschaft besteht bereits seit 2002. In dieser Woche lernten die Schüler verschiedene Orte in Holland kennen.

Am Dienstag waren sie zum Beispiel in Amsterdam und nahmen an einer Grachtenrundfahrt teil und besuchten das Anne-Frank-Haus. Am Mittwoch backten sie in Gouda Stroopwafels, das sind typisch niederländische Waffeln mit Sirup. Abends gingen sie alle gemeinsam bowlen. Am Donnerstag fuhren sie nach Den Haag und an den Strand in Scheveningen. Am Abend feierten die niederländischen und die deutschen Schüler eine selbstorganisierte Abschlussparty.

Alle Teilnehmer waren begeistert von dem Austausch und würden nichts daran ändern wollen. Am besten hat ihnen der Besuch am Strand gefallen, wo sie selber entscheiden konnten, was sie machen. Die Jungs haben vorwiegend Fußball gespielt, während die Mädchen eher ihre Zeit in Geschäften verbracht haben. Ebenfalls hat ihnen der Bowlingabend gefallen. Mit ihren Austauschschülern kamen die Deutschen auch gut zurecht – „Ich hatte nur ein paar Verständigungsprobleme“, so Richard Schubert, Schüler der 9. Klasse. Die Schüler hatten ein unvergessliches Erlebnis und würden es jederzeit wieder machen. Im April kommenden Jahres kommen die Niederländer dann für eine Woche nach Deutschland.

 

Clarissa Heine, Anna Lange 10b Burgenland-Gymnasium Laucha

1 Kommentar zu „Zwischen Waffeln und Käse – der Schüleraustausch der Burgenland-Gymnasiasten mit den Niederlanden“

  1. Liebe Anna, liebe Clarissa, schön, dass Ihr über diesen Austausch einen Text geschrieben habt. Das klingt nach ein paar erlebnisreichen Tagen. Ein guter Text. Ein Tipp: Der Text wird noch besser, wenn er etwas mehr in die Tiefe geht. Er erschöpft sich zu sehr in der Aufzählung. Das Hauptproblem ist dabei die Chronologie. Es wäre besser gewesen, sich ein paar Erlebnisse rauszupicken und etwas ausführlicher zu beschreiben. Oder die Gastgeber in den Mittelpunkt zu stellen.

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