Mein bester Freund das Handy

img_0005                                                                                                                          Fast jeder zehnte Jugendliche nutzt das Internet zu intensiv. Mehrere sind sogar internetsüchtig.


Viele kennen den Unterschied zwischen kreativer Nutzung und Internetsucht nicht. Sie überschreiten zunehmend Grenzen und ziehen sich von Familie und Freunden zurück. Als internetsüchtig werden laut www.t-online.de, Jugendliche eingestuft, die einen ständigen Drang zum Surfen verspüren.

Ist das auch in Weißenfels und Umgebung der Fall? Auffallend viele Menschen sieht man derzeit mit dem Handy vor der Nase im Stadtpark. Grund dafür ist das Spiel Pokémon Go. Ungefähr 6 Stunden täglich verbringen Nutzer dafür am Handy. Man kommt dadurch zwar raus dennoch bringt das Spiel auch Gefahren mit sich. Andere Plattformen wie Whatsapp, YouTube und Instagram werden unserer Meinung nach vorallem von Jugendlichen  stark genutzt.Mit einer Umfrage in Weißenfels, wobei zwanzig Jugendliche befragt wurden, wurde deutlich, dass Jugendliche von 10-15 Jahren, uns eingeschlossen, mit 4-5 Stunden Internetnutzung am Tag klar vor 35-60 jährigen mit 0,5-2 Stunden am Tag liegen. Alle Altersgruppen greifen jedoch ca. 50-60 mal pro Tag zum Handy. Natürlich hinterlässt diese Sucht auch viele Schäden wie zum Beispiel aggressive Stimmung,Schlafstörungen und schlechte Leistungen in der Schule. Viele Eltern sind ratlos was sie tun sollen und denken, dass Internetverbot und Zeitlimits der richtige Weg sind. Orientiert man sich hingegen an der Empfehlung der Experten, sollte man die Jugendlichen bei den Regeln für die Internetnutzung mit einbeziehen. Wir selbst denken, dass Jugendliche das Internet nutzen sollten, solange das soziale Leben nicht vernachlässigt wird.

Die Schüler des Goethegymnasiums Weißenfels der Klasse 8b: Leonie Janz, Julia Küster und Josephine Sachse

1 Kommentar zu „Mein bester Freund das Handy“

  1. Silvia Zöller (MZ)

    Vielen Dank für deinen Artikel, der sehr interessant ist. Er wird perfekt, wenn du noch zwei Kleinigkeiten einfügst: Die Zahl der Jugendlichen, die an der Umfrage teilgenommen haben und deinen Namen sowie die Schule und die Klasse, damit alle wissen, wer diesen tollen Beitrag geschrieben hat!

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