Monthly Archives: Juni 2016

Die Sieger

Von Lutz Würbach am 28.06.2016 12:27:41+02:00
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medienprojekt klasse 2.0 an der sekundarschule annaburg, klasse 9a; 50-euro-scheck von lutz würbach (mz-verantwortlicher fürs klasse-projekt) für ein sehr interessantes interview mit flüchtlingskindern, die an der sks abg lernen (daz-klasse), geführt von laura wolff (links) und chantal jähnichen; gutschein kann eingesetzt werden für konzert- oder kino-besuch

So sehen Sieger aus: Laura Wolff (links) und Chantal Jänichen aus der Klasse 9a freuen sich über den 50-Euro-Gutschein. Den haben sie nicht mit ihrem Beitrag über die Sprachklasse an ihrer Schule verdient. Text und grafische Umsetzung haben die Jury der MZ überzeugt: Beste Arbeit im Projekt Klasse 2.0 in der Region Ost. Laura und Chantal lernen an der Sekundarschule Annaburg.

Foto: Detlef Mayer

 

Bitterfeld, Walther-Rathenau-Gymnasium, Abschluss Projekt Klasse 2.0, Klasse 9e Sieger im Fotowettbewerb Region Osten

Die Klasse 9e des Walther-Rathenau-Gymnasiums in Bitterfeld hat sich kurz vor den Sommerferien eine Pizza-Lieferung in Klassenstärke verdient.  Sie hat sich mit einer besonders originellen Idee als Klasse2.0-Klasse im Blog vorgestellt. Foto: André Kehrer

Vielen Dank auch an alle anderen Schüler und Klassen, die Texte, Fotos oder Comics in den Blog gestellt haben. Es sind wieder viele gute Arbeiten dabei. Die Jury hatte es nicht immer leicht bei der Preisvergabe. Wer Lust hat, kann ja alle Texte und sonstigen Beiträge noch einmal in Augenschein nehmen, die Blog bleibt offen.

Unabhängig davon: Allen Schülern und Lehrern ein großes Dankeschön der Mitteldeutschen Zeitung fürs Mitmachen. Uns hat es Spaß gemacht, Euch/Ihnen hoffentlich auch. Jetzt aber erst einmal schöne Sommerferien!

 

Lutz Würbach

Redakteur

Abschied vom Projekt Klasse 2.0

Von lucasda am 20.06.2016 20:58:53+02:00
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Mit unserem Klassenfoto verabschiedet sich die Klasse 9c des Paul-Gerhardt-Gymnasiums vom Projekt Klasse 2.0 und bedankt sich für die Zeitungen!

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Die Fußball-Europameisterschaft und Wir

Von lmg8a am 16.06.2016 08:25:29+02:00
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Die Fußball-Europameisterschaft hat am 10.Juni 2016 begonnen und endet mit dem Finale am 10.Juli 2016. Dieses Jahr sind die Austragungsorte in Frankreich. Es haben sich 24 Nationalmannschaften qualifiziert, welche in sechs Gruppen mit jeweils vier Nationalkadern aufgeteilt sind. Die deutsche Nationalmannschaft wurde der Gruppe C zusammen mit Polen, Ukraine und Nordirland zugeteilt. Aus jeder Gruppe kommen die besten zwei Mannschaften ins Achtelfinale weiter. Außerdem hat in jeder Gruppe der dritte Platz eine Chance auf das Weiterkommen. Das deutsche Team tritt mit dem jüngsten Kader des Turniers an, mit einem Durchschnittsalter von 25,84 Jahren. Unter den jungen Spielern gehören unter anderem Julian Draxler, Emre Can und Julian Weigl. Das erste Spiel der deutschen Mannschaft fand am 12.Juni um 21:00 Uhr statt. Dieses Spiel bestritten sie gegen die Ukraine. Nach einer spannenden Partie gewann Deutschland durch die Torschützen Mustafi, der durch einen Freistoß von Toni Kroos ein Kopfballtor erzielte, und Schweinsteiger, welcher durch einen Traumpass von Özil das Tor nicht verfehlen konnte. Schweinsteiger kam erst in der 90.MInute zum Einsatz um das 1:0 zu verteidigen. Somit spielte Deutschland 2:0 und bekam drei Punkte. Am Donnerstag den 16.Juni müssen sie erneut auf den Platz gegen Polen, welche zuvor 1:0 gegen Nordirland gewonnen haben.

 

 

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Quelle: http://www.fussball-em-2016.com

 

Auch unsere Schule, das Luther-Melanchthon-Gymnasium Wittenberg nimmt jährlich an einem Turnier teil, „Jugend trainiert  für Olympia-Fußball“. Dieses Turnier besteht aus mehreren Runden, in denen zuerst die beste Schulmannschaft aus dem Landkreis ermittelt wird. Die letzte Runde findet in unserer Hauptstadt Berlin statt, wo dann der endgültige Sieger ermittelt wird. Auch dieses Jahr hat unsere Schule erneut daran teilgenommen, um den Titel nach Wittenberg zu holen. Am Donnerstag den 16.Juli ist die nächste Runde in Magdeburg.

 

von Alexander Tietz, Philip Jaentzsch und Florian Dietze der 8a

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Wir tanzen auf der Hochzeit Luther´s

Von lmg8a am 16.06.2016 08:15:56+02:00
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Jedes Jahr findet am 2. Juni-Wochenende in der Lutherstadt Wittenebrg ein Fest zu Ehren der Hochzeit von Martin Luther und Katharina von Bora statt. Die ursprüngliche Hochzeit war am 13.06.1525. Dieses Event lockt jedes Jahr tausende von Besuchern an. Die Gäste werden mit einem großen Umzug, vielen Imbissständen und zahlreichen Festspielen, welche alle mittelalterlich gestaltet sind, begeistert. Das Spektakel findet hauptsächlich in der Innenstadt Wittenberg´s statt. Dieses Jahr spielt sich das Stadtfest vom 10.-12. Juni ab. Auch unsere Schule nimmt jährlich daran teil. Die Schülerinnen der 9. Klassen verkleiden sich als Nonnen und schließen sich dem Nonnenumzug an. Und die männlichen Lehrer sowie die Schüler der Klassenstufe 10 gestalten als Professoren und Studenten Luther´s den Zug der Leucorea. Wir hoffen im nächsten Jahr auch als Nonnen und Studenten durch die Stadt zu ziehen und den Festumzug mitgestalten zu dürfen. Ein Besuch auf dem Wittenberger Stadtfest lohnt sich für jeden und wird zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

Quellen: Leonie Paul, Johanna C. Böker, Julia K. Greger, Tom Röder und Hannah Kornath

http://www.mz-buergerreporter.de/resources/mediadb/2015/06/14/154813_preview.jpg?1434296625

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Austauschschüler in unserer Klasse

Von lmg8a am 16.06.2016 08:15:00+02:00
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Der 18- jährige Nicklas Bacon kommt für eine Woche in unsere Klasse, der 8a des Luther- Melanchthon Gymnasiums in Wittenberg. Er nimmt an einem Austauschprogramm teil. Seine Heimat ist in Amerika, in der texanischen Stadt Dallas. Der Austausch dauert zwei Wochen. In der ersten Woche war Nicklas in Berlin und in dieser Woche verweilt er in Wittenberg. Am 18.6. endet sein Besuch und Nicklas fliegt zurück nach Amerika.

Er möchte an diesem Austausch teilnehmen, um zu sehen, wie wir hier in Deutschland leben. Seit 5 Jahren lernt Nicklas Deutsch. Allerdings ist seine Meinung, dass die deutsche Sprache einfacher ist als die englische.

Seine Meinung ist, dass man in den USA anders lebt als in Deutschland. Nicklas findet, dass Amerika, auch seine Schule, moderner wirkt als Deutschland bzw. unsere Schule. In Dallas hat er einen Hund, aber keine Geschwister. Eines von Nicklas`Hobbys ist Debattieren, was er auch in seiner Schule in einer Arbeitsgemeinschaft ausübt. Außerdem findet er, dass es in Texas viel heißer und sonniger ist als hier. Trotzdem gefällt es Nicklas in Wittenberg und in Deutschland sehr gut.

Durch seine Informationen haben wir nun auch den Mut, selber an einem Schüleraustausch teilzunehmen. Dallas Skyline

 

Daniel E., Colin D., Luca R., Tom L., Max A. und Nicklas B.

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Sport ohne Grenzen – Integrationssportfest

Von lmg8a am 16.06.2016 08:13:09+02:00
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Zum 15. Integrationssportfest luden Dörthe Stein und Marco Glaß am 25.05.2016, von 8:00 Uhr bis 13:30 Uhr, in die Stadthalle Wittenberg ein.

Die Teilnehmer kamen aus verschiedenen Einrichtungen. Darunter waren eine Sekundarschule, zwei Gymnasien, eine Gesamtschule und fünf Förderschulen mir circa 180 behinderten Menschen im Alter von 10 bis 20 Jahren. Jede Förderschule bekam eine andere Schule zugeteilt. Unter diesen zwei Schulen wurden dann die entsprechenden Partner vermittelt. Wir als Klasse 8a traten für das Luther-Melanchthon-Gymnasium an.

Es gab zu Beginn eine tänzerische Einlage durch die Evangelische Gesamtschule Wittenberg, diese führten später auch die Erwärmung mit allen Teilnehmern durch.

Ab 9:00 Uhr begannen die Spiele an 10 verschiedenen Stationen, die von der Heinrich-Heine-Schule organisiert wurden. Unter anderem gab es Büchsenwerfen, Luftballonlauf und Becherstapeln. Die zwei Partner versuchten gemeinsam in jeder Disziplin, um jeden Punkt zu kämpfen. Am Ende gab es einen Staffelllauf, bei dem die zwei zugeteilten Schulen gemeinsam gegen die Anderen antraten. Bei diesem belegten wir den 3. Platz.

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Quelle: private Fotos

Nach einer kurzen Mittagspause folgte die Siegerehrung mit dem Maskottchen. Aber auch alle anderen Teilnehmer bekamen ein kleines Present mit auf den Heimweg. Auch eine Schülerin unserer Klasse belegte, zusammen mit ihrer Partnerin den 2. Platz.

Trotz verschiedenster Arten von Behinderungen hatten alle Teilnehmer sehr viel Spaß. Auch in Zukunft wird das Integrationssportfest weiter stattfinden. Und gerne nehmen auch wir wieder teil!

 

Von Karina Hummel, Hanna Stäbler, Lisa-Marie Mende, Senta Schröter und Clara Rathmann

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Sprache ohne Worte

Von lmg8a am 16.06.2016 07:53:33+02:00
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Am Freitag, den 3. JCarlos Martinez mit Maskeuni 2016, trat der gebürtige Spanier Carlos Martinez am Luther- Melanchthon-Gymnasium auf. Bereits mit 12 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Theater und besuchte die Schauspielschule in Barcelona. Er bereist bereits seit über 25 Jahren mit seinem Soloprogramm die Welt. Auch mit seinem Programm, Human Rights, wird er noch viele Städte in der ganzen Welt besuchen.

Er stellte mit der Kunst der Pantomime einige ausgewählte Menschenrechte dar, die am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris genehmigt und verkündet wurden.

Auf fantastische Weise stellte er fünf der 30 Menschenrechte dar. Am meisten faszinierte uns das erste Recht, bei dem er fast nur seine Hände nutzte. Er vermittelte uns durch die Bewegungen, komplett ohne Laute, dass er in einer Fabrik vor einem Fließband stehe. Er zeigte uns, dass sich Babys auf dem Fließband befanden. Diese Babys wurden sortiert und die, die nicht in das vorgegebene Raster passten, wurde aussortiert und getötet. Damit wollte er zeigen das jeder das Recht auf Freiheit, Leben und Sicherheit der Person hat.

Außerdem zeigte er kleine Zwischenspiele zum Mitmachen. Da er ohne Maske auftrat, konnte er uns auf Englisch einiges verdeutlichen.Als er am darauffolgenden Tag in der Phönix-Theaterwelt auftrat, tat er dies komplett ohne Worte und mit seiner Maske.

Uns persönlich hat der Auftritt des 60-jährigen viel Spaß und Freude bereitet, außerdem blieben erstaunte Gesichter nicht aus.Wir würden jederzeit einen weiteren Auftritt von ihm besuchen und es auf jeden Fall weiter empfehlen.

Friedrich Branschke, Joe Roger, Benjamin Bähr, Janik Gensicke

Mit Fest in die Sommerpause

Von lucasda am 13.06.2016 20:54:04+02:00
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Am Samstag bestritt der SV Glück Auf Möhlau sein letztes Spiel der Saison 2015/16 im Derby gegen den VfB Gräfenhainichen. Zur Feier der Saison und des Sieges über den direkten Tabellennachbarn Gräfenhainichen gab es am Abend eine große Abschlussfeier. „Wir sind stolz auf unseren Verein“ bekräftigete Hans-Jürgen Eiserfey in seiner Rede zum Abschluss der Saison. Der Möhlauer Sportverein hatte es mit dem letzten Sieg noch auf den 6. Platz geschafft und ließ so die Gräfenhainicher hinter sich. Doch fügte Eiserfey, der Vorsitzende für Fußball, auch hinzu, dass „Die Mannschaft mit einem solchen Spielerpotential deutlich besser Plätze erzielen könnte“. Leider machten Krankheit und Verletzungen den Möhlauern einen Strich durch die Rechnung. Doch freute sich der Sponsor trotz alledem über die erreichten Leistungen. „Ich freue mich vor allem, dass wir den Gräfenhainichern heute zeigen konnten, wer hier der beste Verein in der Stadt ist.“ erklärte er freudig. Mit großer Trauer mussten die Spieler die Entscheidung ihres Cheftrainers hinnehmen. Er wird keine weitere Saison mit dem Sportverein eingehen. Diesen Entschluss hatte Hagen Giese bereits gefasst. Doch die Sportfreunde ließen sich nicht die Laune vermiesen, denn die Gespräche für den neuen Cheftrainer sind schon sehr weit fortgeschritten, bestätigte Eiserfey. Außerdem rühmte er die großartige A rbeit der Jugendtrainer und entschloss sich auch noch für die in der neuen Saison erstellte Spielgemeinschaft JSG Heidekicker einen Trikotsatz zu sponsern. Möhlau ist in diesem Jahre auch Schauplatz für ein Fußballsommercamp, in dem 52 Kinder aus der Region professionelle Trainingseinheiten mit erfahrenen Trainern und Spielern absolvieren werden. Zur Abrundung des gelungenen Abends am Samstag gab es Essen aus der Feldküche und Musik von DJ René.  Somit war das Fest ein gelungener Abschluss der Saison.

Von Lucas Dammann – Paul Gerhardt Gymnasium Gräfenhainichen

Unbenannt

Auf der Suche nach Planet neun

Von Moritz am 13.06.2016 19:59:45+02:00
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Gibt es Planet 9 wirklich? Oder irren sich die Astrophysiker Konstantin Batygin und Mike Brown der Caltech Universität? Schon seit Januar diesen Jahres sind nähere Informationen über den noch unbekannten, neunten Planeten unseres Sonnensystems erschienen. Es soll demnach die Entdeckung noch erfolgen.
Bekannt ist, dass es sich um einen Gasplaneten handelt, der jenseits Neptun seine Bahnen zieht. Auch durchquert er den Kuiper- Gürtel, der aus Asteroiden bestehende, äußerste Rand unseres Sonnensystems. Weiterhin wissen die Wissenschaftler, dass sein Orbit stark elliptisch verläuft und 20mal entfernter von der Sonne ist als Neptun. Dadurch ergibt sich eine benötigte Umlaufzeit von ca. 20.000 Erdjahren. Außerdem soll er die zehnfache Erdmasse besitzen.
Als nächstes gilt es den noch namenlosen Planeten 9 zu entdecken. Dazu müssen Orbitberechnungen stattfinden, die sich hinsichtlich der noch ungenauen Informationen als schwierig erweisen. In den letzen Wochen wurden immer mehr Teleskope auf die Region hinter dem Kuiper- Gürtel gerichtet. Vielleicht wird bald die Entdeckung erfolgen.
Die Wissenschaftler der Caltech Universität in Passadina haben über mehrere Monate die Aktivitäten der Asteroiden im Kuiper- Gürtel untersucht und einige Schwankungen ihrer Orbits festgestellt. Dadurch sind sie der Annahme, dass ein Objekt, welches größer als Pluto sei, durch seine Gravitationskraft die Schwankungen verursacht. Der neunte Planet.
Irgendwann wird das Geheimnis des neunten Planeten gelüftet sein. Dann wird unser Sonnensystem einen größeren Raum im Universum einnehmen und neun Planeten beherbergen. Doch bis dahin schein es noch ein weiter Weg zu sein.

Planet-Nine-in-Outer-Space-600

 

 

Planet neun mit der Milchstraße im Hintergrund

 

 

 planet_nine_-_black_background  Orbit des neunten Planeten (rot-gestrichelt) und mancher Asteroiden
Link: 1:http://outlookaub.com/wp-content/uploads/2016/02/Planet-Nine-in-Outer-Space-600.jpg  2:http://www.handelszeitung.ch/sites/handelszeitung.ch/files/imagecache/teaser-                                                                                                                                                                                                               big/lead_image/planet_nine_-_black_background.jpg

Ein Zeitungsbericht von Moritz der Klasse 9 des Paul Gerhardt Gymnasiums in Gräfenhainichen

Mein Kind macht sowas nicht…

Von ronja am 10.06.2016 20:47:48+02:00
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Mein Kind macht sowas nicht. Diesen Satz hört man von Eltern immer wieder, wenn es um das Thema Gewalt und Respektlosigkeit geht. Leider kommt es immer häufiger vor, dass Kinder und Jugendliche respektlos und teilweise mit Gewalt anderen Menschen gegenübertreten.
So auch in einer Bernburger Grundschule. Dort wurde, wie die MZ berichtete, eine Achtjährige gewaltsam von drei Mitschülern zu Boden gebracht und gegen Bauch und Kopf getreten. Sie erlitt so schlimme Verletzungen, dass sie sogar stationär behandelt werden musste.
Da stellt sich uns doch die Frage, wie ernst das Thema -Aufklärung zu Gewalt- wirklich genommen wird. Uns scheint, als würde darüber geschwiegen werden und wenn etwas passiert, wird häufig weggesehen.
Die Folgen dessen sieht man am Beispiel der Bernburger Grundschule, wo die Eltern für ihre Kinder antworten und den Vorfall unserer Meinung nach verharmlosen. So auch im Fall Fabian S. aus Bad Schmiedeberg, welcher im März diesen Jahres gewalsam von einem Freund erschlagen wurde.
Es ist wichtig etwas dagegen zu unternehmen. Kinder sollten schon in Kindergärten darüber aufgeklärt werden, welche Folgen ihre Handlungen haben können und das sollte sich, wie ein roter Faden, durch die Grundschule und die weiterführende Schule ziehen.
Auch Eltern sollten ihr Kind nicht nur als Engel sehen. Sie sollten gut aufpassen und auch eingreifen, wenn sie bemerken, dass ihr Kind anfängt sich gewaltsam und respektlos zu verhalten.
Nur so können Vorfälle wie in Bernburg oder Bad Schmiedeberg verhindert werden.

Ein Leserkommentar von Ronja und Pascal der 9. Klasse des Paul-Gerhardt-Gymnasiums in Gräfenhainichen.