Von Sibirien nach Deutschland – der lange Weg des Erdgases

Am Mittwoch, 27.04.2016, besuchte unsere 8. Klasse der Evangelischen Gesamtschule „Philipp Melanchthon“ in Wittenberg ein Mitarbeiter von MITGAS, Thomas Leibrich. Er erzählte uns viele interessante Dinge über Erdgas, unter anderem darüber, wie uns Erdgas zu Hause das Leben erleichtert. Untermalt wurde dies durch einen informativen Film, in dem uns der lange Weg des Erdgases von den unterirdischen Lagerstätten zu uns erklärt wurde. Apropos: MITGAS ist der größte Gaslieferant in Sachsen-Anhalt. Insgesamt 20 Millionen Menschen nutzen dieses Erdgas täglich. Und wer sich fragt, ob Erdgas eigentlich umweltfreundlich ist, der kann beruhigt sein. Erdgas ist ein Naturgas und im Vergleich zu Erdöl sehr sauber. Auch Auto kann man mit Erdgas fahren. Die Chancen für Erdgasautos auf dem deutschen Markt gegenüber den Elektroautos schätzt Leibrich allerdings aktuell eher gering ein. Deutschlands wichtigste Gaslieferanten sind Russland, Dänemark, Großbritannien, Norwegen und die Niederlande. Auch in Deutschland selbst wird Erdgas gefördert. Mehr als 60% der Erdgasvorräte werden in Industrieunternhemen verbraucht, der übrige Teil in den öffentlichen und privaten Haushalten. 77% der Heizungen in Deutschland werden mit Erdgas betrieben.

Insgesamt war der Vortrag echt interessant und wir konnten sehr viele Dinge über Erdgas und dessen Verwendung erfahren.

 

Aimèe

1 Kommentar zu „Von Sibirien nach Deutschland – der lange Weg des Erdgases“

  1. Lutz Würbach

    Du hast ganz offensichtlich aufgepasst bei diesem Termin. Guter Text mit vielen Fakten. Wenn ich Dein Deutschlehrer wäre, würde ich aber den Satzbau des ersten Satzes bemängeln müssen. Ich glaube, Thomas Leibrich hat die 8. Klasse besucht und nicht die 8. Klasse Thomas Leibrich. Habe ich recht? Wenn ja, dann bitte darauf achten: Subjekt, Prädikat, Objekt. Übrigens: Auch für Journalisten gelten die Regeln für den Satzbau im Deutschen. Leider müssen die Deutschlehrer mitunter auch mal in der Zeitung an diesem Punkt etwas bemängeln.

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