Pflegetipps für ihre vierbeinigen Freunde

Warum entschieden wir uns für dieses Thema?

Zwei von uns drei Autoren haben eine Katze und der dritte einen Hund.

Katzen und Hunde sind die klassischen Haustiere von heute, doch nicht immer werden sie richtig behandelt. Hier ein paar Tipps von uns:

  • für Hunde braucht ihr mehr Zeit und müsst euch viel mit ihnen beschäftigen, denn Langweile ist das Tödlichste von allen
  • Katzen schlafen viel am Tag und müssen weniger bespielt werden
  • die Tiere brauchen Spielzeug und müssen viel gestreichelt werden
  • sie benötigen eine Futterstelle
  • die Näpfe müssen täglich gesäubert werden
  • sie dürfen keine Süßigkeiten essen, diese machen sie krank
  • beide brauchen tierärztliche Behandlung und einen Chip (zum Aufspüren, falls das Tier verloren geht)

Bei Katzen sollte man beachten, dass sie man sie nicht wie Hunde dressieren kann. Sie haben ihren eigenen Kopf. Es ist ein Irrtum, dass Katzen Kuhmilch trinken. Sie macht den Vierbeiner krank. Aber es gibt spezielle Katzenmilch. Sie müssen nicht gebürstet werden, aber man kann dadurch das alte Winter- oder Sommerfell abtragen ,sodass dieses sich nicht im Haus verteilt. Man haftet nicht für seine Katze, denn das Handeln des Vierbeiners kann man nicht beeinflussen. Bei Hunden ist das anders. Man muss für das Handeln seines Hundes haften und es gibt eine Hundesteuer. Diese ist je nach Rasse unterschiedlich. Man sollte mindestens dreimal am Tag mit dem Hund spazieren gehen. Das Fell muss gepflegt werden, Katzen machen dies von selbst.

Am Ende muss man sagen dass man mehr Zeit für einen Hund braucht, als für eine Katze. Also entscheidet euch selbst!

Autoren:

Neis J. Nußbaumer

Nico Lenzke

Pascal Schütze

Klasse 8a, Landesbildungszentrum für Körperbehinderte Halle

1 Kommentar zu „Pflegetipps für ihre vierbeinigen Freunde“

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