Monthly Archives: Dezember 2015

Der „Islamische Staat“ in Deutschland

Von niclas2001 am 18.12.2015 16:08:05+02:00
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Der Verfassungsschutz geht von mehr als 5500 Salafisten in Deutschland aus. Diese wurden von Predigern wie Pierre Vogel und Bernhard Falk rekrutiert. Sie sprechen davon, dass in Syrien unschuldige Zivilisten und Gottesbrüder sterben während  die muslimische Bevölkerung in Deutschland tatenlos zusieht. Sie predigen eine radikalisierte Art des Korans. Da es eine Straftat wäre zu Gewalt aufzurufen, sagen sie nur, dass man den Koran wörtlich nehmen muss, werden aber auch niemanden daran hindern Gewalt gegen Kufr (arabisch für Ungläubige) anzuwenden. Damit sind nicht nur Anhänger andere Religionen sondern auch Muslime gemeint die den Koran nicht wörtlich nehmen. Um auf sich aufmerksam zu machen lassen sie Jugendliche Korane in der Öffentlichkeit verteilen und Propaganda-Videos drehen. Mit diesen Methoden sprechen sie hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene an. Sie grenzen sich, ähnlich wie in Sekten, immer mehr von ihren Familien ab. In ihren Gemeinden werden sie bemerkt, aber oft wird nichts oder zu spät etwas unternommen. In sozialen Netzwerken verbreitet sich ihre Propaganda sehr schnell. In ihren Videos posieren sie mit großen Waffen. Das spricht vor allem Jugendliche an. Sie ziehen dann mit Gleichgesinnten in Ihren Gotteskrieg. Als erstes fliegen sie meistens in die Türkei in Städte nahe der syrisch-türkischen Grenze von wo aus sie mit ihren Kontaktmännern weiter nach Syrien gelangen und dort zu Gotteskriegern ausgebildet werden. Nicht alle kehren zurück nach Deutschland, weil sie sterben oder nicht zurückkommen können, da sie bei ihrer Ankunft in Syrien als Zeichen ihrer Entschlossenheit ihre Pässe verbrannten. Gegründet wurde der IS von Abu Bakr Al-Baghdadi. Er schickte wenige Anhänger aus dem Irak nach Syrien. Diese fingen damit an die Rebellen im Kampf gegen Assad zu unterstützen. Verdrängten dann aber ihre Rivalen und herrschen heute über ein Gebiet vom Ausmaß der Hälfte Frankreichs. Nach zwei Tagen setzten sie ihre Gesetze durch und verstärkten diese mit Gräueltaten wie Hinrichtungen und Verstümmelungen in der Öffentlichkeit. Dann fingen sie an auch Salafisten  in Europa durch ihre Propaganda aufmerksam zu machen. Heute sind sie eine der gefährlichsten Terrorzellen in Asien Europa und Afrika.

Viel-Schreiber

Von Lutz Würbach am 17.12.2015 10:39:13+02:00
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Liebe Klasse 8a des Landesbildungszentrums für Körperbehinderte in Halle,

die Unterrichtsstunde mit Euch hat mir sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank für Eure zahlreichen und guten Texte, die sowohl im Blog stehen als auch in der Zeitung gedruckt werden. Da steckt viel Fleiß drin.

MZ-Redakteur Lutz Würbach

 

Halle / Saale // 14.12.2015 // Klasse 2.0 Klasse 8a im Landesbildungszentrum für Körperbehinderte mit MZ Redakteur Lutz Würbach im Bild: Die Teilnehmer der Doppelstunde *** Local Caption ***  Foto: VIADATA Photo | Holger John Rückfragen unter: 01723590267 Das Bild ist honorarpflichtig. Honorar zuzügl. 19% Umsatzsteuer an: Holger John Stollenweg 32 06179 Teutschenthal / OT Langenbogen Commerzbank AG IBAN: DE80 8204 0000 0154 0400 00 BIC: COBADEFFXXX St.Nr.: 156 236 05113 DE205013091

Foto: Holger John

WIR! Klasse 8a

Von Lutz Würbach am 11.12.2015 13:53:23+02:00
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Hallo , wir sind die Klasse 8a und gehen auf die Schule Lbz für Körperbehinderte. Jeder von uns ist auf seine eigene Art und Weise besonders. Alle von uns haben einen eigenen Charakter. Wie man auf den Bild unten sehen kann. Jeder Smily beschreibt den Charkter von uns allen.

Der starke Arm ist für Salman ( siehe oben links ) er ist unsere Sportskanone. Unter Salman ist Nico, Nico liebt Musik – am liebsten die von Star Wars . Deswegen haben wir die Kopfhörer für ihn genommen. Unter Nico ist einer unserer Zocker in der Klasse nämlich Pascal,Pascal liebt es, zu zocken und darum haben wir den Controller für ihn gewählt, weil ihn das am besten beschreibt.

So unter Pascal sind Max, Nico und Salman das Küken, soll bedeuten das man die 3 am liebsten beschützen will, weil sie manchmal wie kleine süße Küken sein können. Neben den Drei ist unsere Anne, dieser Smily soll bedeuten, dass sie die Dunkelheit mag. Über Anne sind unsere restlichen 2 Zocker Nico (siehe unter Salman) und Neis . Die Beiden zocken auch verdammt gerne, deswegen auch dieser Smily.

Jetzt komm unsere Philipp, Philipp ist auch sehr sportlich bzw. macht gerne Sport. Deswegen auch den Ball.

Über unserem Philipp ist unserer 2. Max, Max ist auch so jemand, der Musik lieb, am liebsten Rap.

Wir alle haben dafür diese CD genommen.

Wir hoffen, ihnen hat unsere Vorstellung gefallen!

 

Freunde sind wie eine Familie !

Von Lutz Würbach am 11.12.2015 13:45:28+02:00
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Ich habe diese Überschrift so genannt, weil Freunde wie eine Familie sein können. Denn Freunde sind immer für dich da, unterstützen dich und kennen deine Fehler und deine Macken und bleiben troztdem an deiner Seite und genau deshalb habe ich diese Überschrift genommen.

Einer dieser wunderbaren Freunde ist Lisanne. Wir kennen uns jetzt schon fast 1 Jahr. Ich und sie haben uns damals durch whatsapp kennengelernt nach ein paar Monaten haben wir uns dann getroffen und sehr viele Bilder gemacht und seit diesen Tag nennen wir uns Fußfreunde , weil wir ein Bilder gemacht haben mit unseren Füßen deshalb auch Fußfreunde

Sie ist für mich wie eine kleine Schwester geworden. Sie ist so eine tolle Person. Unsere Freundschaft ist besonders, weil wir die gleichen Macken haben und uns immer blind vertrauen können. Ich kann mich immer aus sie verlassen und sie sich auf mich.

Wir sehen und zwar nicht immer, aber das ist nicht schlimm, weil das Wichtigste ist doch das man sich immer aufeinander verlassen kann. Ich bin so froh, sie in meinem Freundeskreis zu haben.

Sie und ich werden auch noch in 10 Jahren befreundet sein, weil wir uns von der Art verdammt ähnlich sind und weil sie für immer meine kleine Schwester bleibt. Sie ist wirklich eine tolle Persönlichkeit man kann mit ihr so viel Mist machen und immer lachen. Ohne sie würde meine bessere Fußfreundin fehlen.

 

Thea

Klasse 8a, Landesbildungszentrum für Körperbehinderte Halle

 

 

„Ich habe keine Freunde ich habe Familie!“

Von Vin Diesel aus dem Film: Fast and furis 7

 

Behinderung und Sport – eine Herausforderung (?)

Von Lutz Würbach am 11.12.2015 13:38:49+02:00
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Es gibt sehr viele Sportarten. Bei den Recherchen zu unserem Artikel wurde uns bewusst, wie viele Wettkampfarten und Sportmöglichkeiten es für körperlich eingeschränkte Menschen gibt. Am Anfang fielen uns nur fünf Sportarten ein. Aber dank der heutigen Hilfsmittel, wie zum Beispiel Prothesen, Rollstühle, Orthesen usw. kann ein körperlich beeinträchtigter Sportler fast alles machen.

Um euch jetzt diese Problematik etwas näher zu bringen, haben wir ein Interview mit einer befreundeten Schwimmerin von uns geführt.

Lena ist eine Jugend-Leistungssportlerin aus Halle an der Saale.

Max & Philipp: Schön, dass du dir Zeit genommen hast.

Lena: Das ist doch selbstverständlich.

Max & Philipp: Kommen wir zur ersten Frage. Wie lange betreibst du den Sport und seit wann als Leistungssport?

 Lena: Ich betreibe seit 2009 Sport im Verein und bin 2012 beim

Wettkampfsport gelandet.

Max & Philipp: Wie entstand das mit dem Leistungssport?

Lena: Als erstes machte ich mein Seepferdchen und von 2009-2012

   habe ich es dann als Freizeitsport gemacht, danach war ich

    so glücklich, dass ich es als Leistungssport machen wollte.

Max & Philipp: Warum hast du dich für das Schwimmen entschieden?

Lena: Weil es das einzige ist, was ich mit meinem Handicap ausüben kann.

Max & Philipp: Könntest du uns mal bitte dein Handicap beschreiben.

Lena: Ich habe eine linksbetonte Spastik. (Anm. d. R.: Das bedeutet, dass der   Informationsfluss zwischen Gehirn und Muskulatur gestört ist und deswegen entstehen z.B. Zuckungen und Verkrampfungen. Die Muskulatur ist andauernd angespannt und deswegen können keine fließenden Bewegungen ausgeführt werden.)

Max & Philipp: Wie hat dich der Leistungssport verändert?

Lena: Ich habe Selbstvertrauen und Selbstdisziplin gewonnen.

Max & Philipp: Selbstdisziplin? In welcher Hinsicht?

Lena: Ich muss mich manchmal zum Üben und zum Trainieren zwingen.

Max & Philipp: Wenn man so diszipliniert ist wie du, bleibt der Erfolg sicher nicht aus. Über welchen konntest du dich schon freuen?

Lena: Ich bin bei Internationalen Deutschen Meisterschaften Dritte in meiner  Schadensklasse (Anm. d. R: Das ist die Einstufung nach          Behinderungsgrad) geworden und durch meinen Erfolg jetzt an der         Sportschule.

Max & Philipp: Was sind deine Ziele?

 Lena: Mein Ziel ist es, erfolgreich zu sein.

Max & Philipp: Wie lange willst du den Sport noch aktiv betreiben?

Lena: Ich habe vor, es solange zu machen, bis die Erfolge ausbleiben oder bis der Spaß nicht mehr da ist.

Max & Philipp: Wie siehst du die TV-Präsenz des Behindertensports?

Lena: Es gibt fast keine TV-Präsenz. Ich glaube, das ist uninteressant für die  Medien. (Anm. d. R: Außer alle vier Jahre zu großen Sportereignissen,  wie den Paralympischen Spielen.)

Max & Philipp: Danke für dieses Gespräch und weiterhin viel Erfolg.

Lena: Bitte, ihr wart sehr angenehme Gesprächspartner.

 

 Nach dem Interview jetzt kurz zu uns:

Ich heiße Max.

Ich bin 15 Jahre alt.

Ich spiele Rollstuhlbasketball.

Ich habe dafür einen extra Rollstuhl.

Der Sport, für den ich zwei Mal in der Woche trainiere, lässt sich mit meiner Spastik in Armen und Beinen sehr gut ausüben. Außerdem regt es meine Durchblutung an.

Man sagt ja immer, Sport verbindet und ich kann das nur bestätigen. Ich habe durch meinen Sport viele neue Kontakte zu Jugendlichen mit Handicap bekommen.

 

Ich heiße Philipp.

Ich bin 14 Jahre alt.

Ich spiele Fußball.

Fußball ist nur ein Hobby von mir, ich spiele nicht im Verein, sondern nur in meiner Freizeit auf dem Fußballplatz mit Kumpels.

Ich habe eine Spastik im ganzen Körper und einen Tremor, das heißt unbeeinflussbare Dauerzuckungen in beiden Händen.

Wir besuchen gemeinsam das Landesbildungszentrum für Körperbehinderte. Unser Sportunterricht ist ganz anders aufgebaut als der Sportunterricht für nichterhinderte Schülerinnen und Schüler, weil es ja klar ist, dass nicht jeder körperlich Beeinträchtigte zum Beispiel Bockspringen kann. Bei uns wird stattdessen mit körpernahen Hilfsmitteln wie Rollbrettern, Sportrollstühlen, Sitz- und Rutschmatten gearbeitet. Selbst Kinder und Jugendliche im E-Rollstuhl nehmen bei uns am Sportunterricht teil. Im Vordergrund steht bei unseren Sportlehrern die Vermittlung von Freude am Bewegen, Kompensationstraining beim Ausfall von Gelenken und Extremitäten oder Muskelverspannungen- oder Lähmungen.

Ganz gleich welche Behinderung – bei uns mach alle Schüler Sport!                Für die meisten von uns ist das eine große Herausforderung, der wir uns aber gerne stellen.

Wir hatten viel Spaß beim Schreiben des Artikels und hoffen, euch macht das Lesen genau so viel Spaß.

 

Autoren:                                                             Interviewpartnerin:

Max Dietrich                                                               Lena
Philipp Schönewerk

Klasse 8a, Landesbildungszentrum für Körperbehinderte Halle

Pflegetipps für ihre vierbeinigen Freunde

Von Lutz Würbach am 11.12.2015 13:23:00+02:00
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Warum entschieden wir uns für dieses Thema?

Zwei von uns drei Autoren haben eine Katze und der dritte einen Hund.

Katzen und Hunde sind die klassischen Haustiere von heute, doch nicht immer werden sie richtig behandelt. Hier ein paar Tipps von uns:

  • für Hunde braucht ihr mehr Zeit und müsst euch viel mit ihnen beschäftigen, denn Langweile ist das Tödlichste von allen
  • Katzen schlafen viel am Tag und müssen weniger bespielt werden
  • die Tiere brauchen Spielzeug und müssen viel gestreichelt werden
  • sie benötigen eine Futterstelle
  • die Näpfe müssen täglich gesäubert werden
  • sie dürfen keine Süßigkeiten essen, diese machen sie krank
  • beide brauchen tierärztliche Behandlung und einen Chip (zum Aufspüren, falls das Tier verloren geht)

Bei Katzen sollte man beachten, dass sie man sie nicht wie Hunde dressieren kann. Sie haben ihren eigenen Kopf. Es ist ein Irrtum, dass Katzen Kuhmilch trinken. Sie macht den Vierbeiner krank. Aber es gibt spezielle Katzenmilch. Sie müssen nicht gebürstet werden, aber man kann dadurch das alte Winter- oder Sommerfell abtragen ,sodass dieses sich nicht im Haus verteilt. Man haftet nicht für seine Katze, denn das Handeln des Vierbeiners kann man nicht beeinflussen. Bei Hunden ist das anders. Man muss für das Handeln seines Hundes haften und es gibt eine Hundesteuer. Diese ist je nach Rasse unterschiedlich. Man sollte mindestens dreimal am Tag mit dem Hund spazieren gehen. Das Fell muss gepflegt werden, Katzen machen dies von selbst.

Am Ende muss man sagen dass man mehr Zeit für einen Hund braucht, als für eine Katze. Also entscheidet euch selbst!

Autoren:

Neis J. Nußbaumer

Nico Lenzke

Pascal Schütze

Klasse 8a, Landesbildungszentrum für Körperbehinderte Halle

Meiers Glühweinbude wieder da

Von Lutz Würbach am 11.12.2015 13:18:17+02:00
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Glühwein 8a

Halle / MZ Er ist wieder da, alle dachten es ist das aus für diese Bude da Ralf Tobias Meier nach Wildemann umgezogen ist, aber nun steht er auf dem Markt und steht auf der Händelseite.

Die Glühweinbude ist wie andere aber Herr Meier ist immer sehr Traditionell angezogen.

Er arbeitet schon immer in seinem Stand allein, aber ist immer sehr Charmant. Herr Meier spricht manchmal mit seinen bekannten Kunden was andere nicht machen.

Ralf ist extra aus Wildemann, das liegt im Harz, hier her gekommen und hat seine Pension ( die Harzperle ), seinen Angestellten, die darauf aufpassen sollen, gegeben .

Die Harzperle ist sehr luxuriös sie beinhaltet ein Schwimmbad mit Whirlpool, eine Sauna, ein Café, und kleine Büchereien und viele Zimmer. Er hat sogar ein kleines Stück Wald.

Dies ist ein Tipp für Wanderer, die gern im Harz wandern.

Salman Stefan Sheikh

Max Keil

 

 

Gregorian ,,Meister des Gesangs“

Von Lutz Würbach am 11.12.2015 13:13:24+02:00
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Mein Grund, warum ich diesen Artikel schreibe, ist, dass ich ein großer Fan bin und es großartig finde, was „Gregorian“ macht.

Die Idee, das Musikprojekt „Gregorian“ ins Leben zu rufen, hatte der Hamburger Musikproduzent Frank Petterson.

Als er im Jahre 1989 im Königlichen Kloster in San Lorenzo de El Escorial in Spanien war, kam ihm die Inspiration zu diesen Projekt, die altertümliche gregorianische Musik mit der modernen Musik zu mischen.

Peterson hat mit Michael Cretu und der Band Enigma diese Idee umgesetzt. Das erste Album war ein voller Erfolg und wurde weltweit berühmt.

Dieser Erfolg bereitete den Weg, „Gregorian“ weiterzuführen und sie als eigenständiges Musik-Act zu etablieren.

1999 brachten sie das erste Album ,,Masters of Chant“ raus. In den folgenden Jahren konnte „Gregorian“ in 24 verschiedenen Ländern Gold- und Platin- Status erreichen. „Gregorian“ ist das erfolgreichste Projekt dieser Art.

Ich finde diese Musikrichtung einfach schön, die Konzerte sind atemberaubend und das Geld wert, was man für eine Karte ausgibt

(ab 35 €). Meiner Meinung nach sind die Konzerte gesanglich und von der Bühnenshow her einzigartig.

Anne-Catrin Krummer

Klasse 8a

Landesbildungszentrum für Körperbehinderte Halle

 

Ouelle: www.gregorian.de

Von merkel8 am 08.12.2015 11:59:07+02:00
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An der Ökowegschule gibt es viele AGs und wir stellen die Tier AG vor. Die Arbeitsgemeinschaft Tiere hat die meisten Mitglieder, zudem trägt die Leitung Frau Böttger. An unserer Schule haben wir z.B. Chinchillas, Schildkröten, Meerschweinchen, verschieden Fischarten, Wachteln, Wüstenrennmäuse und noch vieles mehr. Die Mitglieder der Tier AG müssen den Käfig sauber halten, die Tiere füttern,  dort wo die Käfige stehen muss man den Boden sauber halten.

 

Die Klasse 8a der Ökowegschule stellt sich vor

Von merkel8 am 08.12.2015 09:19:07+02:00
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Hallo hier ist die Klasse 8a von der Ökowegschule Kugelberg in Weißenfels. Wir nehmen an dem MZ Projekt Klasse 2.0 teil und haben am 10.12.2015 einen Besuch bei der Redaktion der MZ in Weißenfels. Die Ökowegschule ist eine Ganztagsschule, wir haben Montag und Freitag 14:00 Uhr und Dienstag-Donnerstag 14:50 Schulschluss. Als Klasse halten wir immer zusammen und sind ein gutes Klassenteam, wenn jemand Hilfe braucht wird immer geholfen und wir arbeiten auch viel zusammen. Wir haben an der Schule Jahrgangsteams und sehr viele Schüler. Wir haben verschiedene AGs an der Schule z.B. Unihockey, Kraftsport und sehr viele Tier-AGs bzw. viele Tiere wie Mäuse, Fische, Chinchillas, Mehrschweinchen etc. pp. Die Ökowegschule hatte früher mal eine Klasse beim Tiger-Enten-Club. In unserer Klasse sind wir insgesamt 20 Schüler 14 Jungs und 6 Mädchen.