Wildschweine im Ort

Wenn es abends in Großkugel grunzt.

Von Anna-Katharina Koch und Charleen Rosa Danners

Großkugel/Kabelsketal – Vor einigen Tagen liefen wir gegen 19:30 Uhr zwischen Gröbers und Großkugel auf dem Feldweg entlang. Plötzlich hörten wir in der Dunkelheit ein Grunzen und Rascheln. Wir wussten, dass sich in letzter Zeit Wildschweine bis in unser Dorf verirrten. Bei uns lag also Panik in der Luft. Das Grunzen wurde immer lauter  und das Tier kam näher.  Wir wussten nicht, was wir tun müssen, weil wir Respekt und Angst vor solchen robusten Tieren haben. Also rannten wir los und kreischten. Eigentlich sollte man das nicht machen, da das in solchen Fällen ziemlich gefährlich werden kann.
Wildschweine können eine Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen, aber irgendwie sind sie auch ein bisschen wie wir: einfach faul. Dort wo Menschen leben, kommen sie viel leichter an Nahrung heran. Da die Tiere Allesfresser sind, müssen sie nur eine Mülltonne umwerfen, schon sind sie im Schlaraffenland. Tiere, die sich so verhalten, nennt man auch Kulturfolger.
Zum Glück haben wir diese Aufregung gut verkraftet und uns informiert, was man machen sollte, wenn man einem Wildschwein begegnet:
1. Die Ruhe bewahren
2. Nicht schreien oder hektische Bewegungen machen
3. Am besten bewegt man sich langsam zurück und behält das Tier im Auge
4. Niemals das Tier bedrohen oder aggressiv machen

Sekundarschule “Prof. Otto- Schmeil“ -Gröbers, Klasse 8b

 

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